Baptisia Hybride 'Twilite Prairieblues' ® – Indigolupine, Färberhülse

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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 52709-101
Bio – Kontrollstelle DE-ÖKO-006
9 cm Topf (0.5 l)

Stück

Die außergewöhnliche Sorte besitzt bestechend dunkelviolette Schmetterlingsblüten mit leuchtend gelber Unterseite. Sie geht aus Kreuzungen der beiden Arten Baptisia australis und der gelb blühenden Baptisia sphaerocarpa hervor. Schon von weit her leuchtet die Vielzahl... Mehr lesen

Die außergewöhnliche Sorte besitzt bestechend dunkelviolette Schmetterlingsblüten mit leuchtend gelber Unterseite. Sie geht aus Kreuzungen der beiden Arten Baptisia australis und der gelb blühenden Baptisia sphaerocarpa hervor. Schon von weit her leuchtet die Vielzahl der auffällig gefärbten Blüten. Die hohe Sorte 'Twilite Prairieblues' wirkt besonders schön in der hinteren Reihe einer Border-Pflanzung

Baptisia - Färberhülse

Lange Zeit über hat die aus Nordamerika stammende Gattung Baptisia nur wenige Staudenfreunde für sich gewinnen können. Wir haben dies stets bedauert, denn die Vorzüge sind erheblich: ausgesprochen langlebige Stauden, attraktives Laub bis in den Herbst hinein und schöne, auffällige Schmetterlings-Blüten in langen oder kurzen Trauben in Weiß, Gelb oder Violett. Die sich anschließend bildenden Samenstände, sehr große Hülsen, sind ein weiterer Blickfang im Garten. Nahe verwandt mit den Lupinen setzen sie quasi deren Blütezeit bis in den Sommer hinein (Juni bis August) fort. Sie benötigen einige Zeit bis zur vollständigen Entwicklung, danach sind sie völlig pflegeleicht. Um lange Dürreperioden oder Brände überstehen zu können, bilden Indigolupinen tiefe Pfahlwurzeln. Auf Eingriffe im Wurzelbereich reagieren sie deshalb recht empfindlich.
Färberhülsen sind wahre Helden, was die Trockenheitsverträglichkeit anbelangt und sind im Präriegarten genauso gut aufgehoben wie im Naturgarten, in großen Staudenrabatten, in Parks oder als Solitär.
Das graugrüne Laub wurde übrigens früher zum Färben von Stoffen verwendet - daher die deutsche Bezeichnung Färberhülse.

Blütenfarbe

dunkelviolettpurpur mit hellgelb

Blütezeit

Mai–Juni

Höhe

90 cm–120 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
Lebensbereich

Fr/GR1-2

  • Freifläche mit Wildstaudencharakter trockener Boden
  • Freifläche mit Wildstaudencharakter frischer Boden
  • Gehölz-Rand frischer Boden
  • Gehölz-Rand trockener Boden
Winterhärtezone

Z3 (-40,1 °C bis -34,5 °C)

Pflanzabstand

50 cm, 4 St./m²

Geselligkeit

I

Giftklasse

giftig +

Insektenweide

ja

Schnittgeeignet

ja

Familie

Fabaceae

Kundenfrage | 27. Mai 2021
Wächst sie so langsam oder gefällt es ihr bei mir nicht?
Antwort | 28. Mai 2021
Baptisien wachsen tatsächlich recht langsam und brauchen einige Jahre, bis sich ein üppiger Horst gebildet hat. Aber das Warten lohnt sich, sie ist auf dem richtigen Standort sehr langlebig.

Kundenfrage | 09. Juli 2020
Nach der Blühe - zieht sich die Pflanze zurück oder bleibt sie über den Sommer über grün?
Antwort | 13. Juli 2020
Baptisien sehen auch nach der Blüte noch sehr zierend aus. Das Laub zieht erst zum Winter hin ein.

Kundenfrage | 16. Juni 2017
Mögen die Schnecken diese Staude ebenso gern wie die Lupinen?

Antwort | 19. Juni 2017
Im Gegensatz zu den Lupinen werden Baptisia nicht von Schnecken angerührt.

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