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Cortia wallichiana - Himalaya Silge, Königin der Doldenblütler

Preis: 5,15 €
ab 5 Stück 5,00 €
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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 52427-102
11 cm Topf (1 l)

Stk.

Eine beeindruckende Staude mit frischgrünen, fein gefiederten, farnartigen Blättern, rötlichen Stängeln und extrem großen - bis zu 20 cm - flachen weißen Blütendolden. Sie verliert, typisch für Doldenblütler, auch nach der Blüte noch lange...

Eine beeindruckende Staude mit frischgrünen, fein gefiederten, farnartigen Blättern, rötlichen Stängeln und extrem großen - bis zu 20 cm - flachen weißen Blütendolden. Sie verliert, typisch für Doldenblütler, auch nach der Blüte noch lange nicht ihre Schönheit, wenn sie mit einem ausgesprochen dekorativen, grazilen Habitus auch im Winter Form und Struktur ins Staudenbeet bringt und mit Raureif überzogen in der Wintersonne zum beliebten Fotomodell wird. So bringt Cortia wallichiana zu jeder Jahreszeit Leichtigkeit und Eleganz in den Garten.

Die Himalaya Silge liebt sonnige bis absonnige Lagen mit frischen, durchlässigen Böden. Im Staudenbeet sollte man sie eher einzeln oder in kleinen Gruppen und mit deutlichem Abstand zu höheren Partnern pflanzen, damit die Schönheit voll zur Geltung kommen kann. Niedriger bleibende Pflanzpartner, wie zum Beispiel Sanguisorba officinalis Tanna, Geranium Sanguineum-Hybride Tiny Monster oder Teppichbildner wie Erigeron karvinskianus oder Phuopsis stylosa können jedoch gerade in unmittelbarer Nähe die königliche Pracht gut unterstreichen.

Nicht zu vergessen ist: die Pflanzenfamilie der Apiaceen versorgt so viele Insekten mit Nahrung und Unterschlupf wie kaum eine andere.

Blütenfarbe

weiß

Blütezeit

Juli–August

Höhe

80 cm–120 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
  • absonnig
Lebensbereich

Fr/GR2

  • Freifläche mit Wildstaudencharakter frischer Boden
  • Gehölz-Rand frischer Boden
Winterhärtezone

Z6 (-23,4 °C bis -17,8 °C)

Pflanzabstand

80 cm

Geselligkeit

I

Insektenweide

ja

Schnittgeeignet

ja

Familie

Apiaceae

Kundenfrage | 15. Februar 2019
verträgt die Silge trockenen Sandboden?
Antwort | 18. Februar 2019
Der extreme Sommer letzten Jahres hat gezeigt, dass die Silge zumindet mit Sommertrockenheit keine Probleme hat. Allerdings haben wir hier auch einen lehmigen und gehaltvollen Boden. Ob die sich auf Sandboden ebenso wohl fühlt ist schwer zu sagen. Am besten sollte man für sie den Boden mit Kompost und Lehmboden verbessern - falls Sie es versuchen möchten.

Kundenfrage | 26. Januar 2019
Wie Schnecken-empfindlich ist die Silge?
Antwort | 30. Januar 2019
Cortia wallichiana wird unseres Wissens nach von Schnecken nicht wirklich gerne gegessen. Was nicht heißt, dass Schnecken nicht mal probieren.

Kundenfrage | 09. Juni 2017
Verträgt sie auch Halbschatten?
Antwort | 09. Juni 2017
Leichten Halbschatten (absonnig) verträgt Cortia wallichiana. Zu dunkel sollte es aber nicht sein, weil sie sonst nicht mehr so blühfreudig und standfest ist.

Kundenfrage | 19. Februar 2017
Passt diese Silge optisch zu Knautia macedonia und zu Echinops bannaticus album? - von den Bodenansprüchen müsste es doch funktionieren, wenn man das Beet im Frühjahr mit Bodenaktivator versorgt, oder?
Antwort | 21. Februar 2017
Ja, diese drei Stauden passen schön zusammen. Bodenaktivator kann sicher nie schaden. Wichtig ist, dass der Boden nicht zu schwer-lehmig ist und relativ gut abtrocknen kann

Kundenfrage | 13. Januar 2017
Versamt sich die Silge, wuchert sie oder bleibt die horstig ?
Antwort | 16. Januar 2017
Cortia wallichiana wächst horstig (keine Ausläufer) und sät sich an zusagenden Standorten aus.

Kundenfrage | 22. Juli 2016
Ich habe im Frühjahr eine Himalaya Segle bestellt der es aber bei mir nicht gefällt. Die Blätter werden von unten her braun. Bei der großen Hitze habe ich sie dann in den Schatten gestellt, aber nach der Hitze sind alle Blätter wie welk. Ich gieße regelmäßig, daran kann`s nicht liegen. Für Antwort bin ich Ihnen sehr dankbar.
Antwort | 26. Juli 2016
Siehe bitte andere Anwort :) Sie können mir auch gerne mal Fotos zukommen lassen auf [email protected] Dann könnte ich mir ein besseres Bild machen.

Kundenfrage | 20. Juli 2016
Wie muss ich meine Himalaya-Silge pflegen? ich hab sie in einem Topf auf der Terrasse, aber sie wächst einfach nicht richtig. Sie bekommt immer wieder dürre Blätter. Muss ich viel gießen oder wenig. Braucht sie direkte Sonne oder sind schattige Plätze besser. Ich hatte schon mal eine bei Ihnen bestellt auch diese ging mir ein.
Antwort | 26. Juli 2016
Entschuldigen Sie bitte die späte Antwort. Cortia wallichiana steht nicht gern zu trocken oder zu heiß. Sie können ja mal versuchen, sie absonnig (also hell, aber keine direkte Sonneneinstrahlung) aufzustellen und ein bisschen mehr zu gießen. Nass sollte die Erde aber auch nicht sein - eher so leicht feucht. Vielleicht ist die Erde im Topf einmal ganz ausgetrocknet und deshalb zeigt sie die braunen Blätter. Ist der Topf denn auch groß genug? Mindestens 20-25 Liter sollte der Topf schon haben und am besten eher hoch, da Cortia ja eine Pfahlwurzel macht.

Kundenfrage | 02. März 2016
Vermutlich hat die Silge einen fleischigen Wurzelstock, kann man diesen mit einem Spaten teilen, bzw. ein Teil abtrennen und versetzen?
Antwort | 03. März 2016
Nein Cortia wallichiana kann man nicht teilen. Um sie zu vermehren, muss sie ausgesäht werden.

Kundenfrage | 29. Februar 2016
Damt sich die Cortia aus?
Antwort | 01. März 2016
Ja, Cortia wallichiana säht sich an zusagenden Standorten aus.

Kundenfrage | 05. Juli 2015
Wann ist die staude am besten zu pflanzen, kann man sie auch jetzt pflanzen
Antwort | 06. Juli 2015

Kundenfrage | 19. April 2015
Neigt die Cortia wallichiana zum Wuchern? Wie vermehrt sie sich?
Antwort | 20. April 2015
Cortia wallichiana gedeiht horstig (keine Ausläufer) und sät sich an zusagenden Standorten ein wenig aus.

Kundenfrage | 31. August 2014
Ist diese Pflanze auch als Sichtschutz geeignet?
Antwort | 01. September 2014
Cortia wallichiana wird zwar eine stattliche Staude - kann aber von ihrer Wuchshöhe keinen ausreichenden Sichtschutz geben. Noch dazu zieht die Königin der Doldenblütler im Herbst ein und treibt erst im Frühjahr wieder aus. In dieser Zeit sowie einige Wochen danach ist kein Sichtschutz gegeben.

Kundenfrage | 04. August 2014
die besonders schönen roten stängel werden von meiner pflanze nicht gebildet. im der september ausgabe von mein sch. garten wird die kaschmirdolde (selinum wallichianum) gezeigt, is das doch eine andere pflanze?
Antwort | 04. August 2014
Selinum wallichianum ist nur ein anderer Name für Cortia wallichiana, es handelt sich aber um die gleiche Pflanze. Evtl. liegt es an einem nicht ganz passenden, zu schattigen Standort, dass die roten Stängel sich nicht ausbilden...

Kundenfrage | 06. Juli 2014
Wann ist die beste Zeit, um die Pflanze umzusetzen? Danke!
Antwort | 07. Juli 2014
Cortia wallichiana wird am besten im Frühjahr oder Herbst umgepflanzt. Im Sommer sollte das Laub, wenn sich das Umsetzen nicht vermeiden lässt, unbedingt eingekürzt und gut zugegossen werden.

Kundenfrage | 30. Juni 2014
Cortia wallichiana, Selinum tenuifolium, Selinum wallichianum, handelt es sich um 3 verschiedene Bezeichnungen für ein und dieselbe Pflanze? MfG Edda Kreß
Antwort | 01. Juli 2014
Ja, das ist korrekt. Selinum tenuifolium ist ein Synonym für Selinum wallichianum - Cortia wallichiana ist aber mittlerweile der aktuelle Name des schönen Doldenblütlers.

Kundenfrage | 30. Juni 2014
Ist Kashmirdolde und Himalajasilge identisch? Wie ist es mit der Winterhärte bestellt? Ich finde unterschiedliche Angaben, was in Ordnung ist, wenn es sich um unterschiedliche Pflanzen handelt. MfG Edda Kreß
Antwort | 01. Juli 2014
Die deutschen Namen sind ebenfalls identisch. Unsere Angabe zur Winterhärte beruht auf unseren eigenen Erfahrungen mit der Pflanze.

Kundenfrage | 13. März 2014
Ich suche den Ersatz für ein Selinum wallichianum, welches letzten Winter von einem Tier ausgebuddelt wurde. Ist Cortia wallichiana diesselbe Pflanze mit anderem Namen?
Antwort | 14. März 2014
Bei der Selinum wallichianum und Cortia wallichiana handelt es sich um die gleiche Staude.

Kundenfrage | 29. August 2013
Ist die Cortia wallichiana anfällig für Schneckenfraß?
Antwort | 31. August 2013
Cortia wallichiana wird unseres Wissens nach von Schnecken nicht bevorzugt. Was nicht heißt, dass keine Schnecke im vorbeikriechen nicht mal probiert.

Kundenfrage | 07. Mai 2012
Unsere Cortia hat immer noch nicht ausgetrieben. Ist diese Staude besonders spät oder können wir sie abschreiben?
Antwort | 09. Mai 2012
In der Regel kommt Cortia wallichiana ohne Winterschutz gut über die kalte Jahreszeit. Dieses Frühjahr sind jedoch in den Gärten außergewöhnlich viele Ausfälle zu verzeichnen. Das lag an der zuerst milden Witterung im Winter und dem darauf folgenden Kahlfrost. Tut uns Leid. Wenn bis in 2 Wochen noch kein Austrieb zu sehen ist, hat es Ihre Cortia wahrscheinlich nicht geschafft.

Kundenfrage | 02. Mai 2012
Braucht diese Pflanze einen besonderen Winterschutz? Sie hat bei mir den Winter nicht überlebt (Halbschattiger Standort)
Antwort | 03. Mai 2012
In der Regel kommt Cortia wallichiana ohne Winterschutz gut über die kalte Jahreszeit. Dieses Frühjahr sind jedoch in den Gärten außergewöhnlich viele Ausfälle zu verzeichnen. Das lag an der zuerst milden Witterung im Winter und dem darauf folgenden Kahlfrost. Tut uns Leid. Wenn bis in 2 Wochen noch kein Austrieb zu sehen ist, hat es Ihre Cortia wahrscheinlich nicht geschafft.

Kundenfrage | 05. September 2011
Wie ist die Gefahr von Schneckenfraß?
Antwort | 06. September 2011
Cortia wallichiana wird unseres Wissens nach von Schnecken nicht bevorzugt. Was nicht heißt, dass keine Schnecke im vorbeikriechen nicht mal probiert.

Kundenfrage | 03. April 2011
Diese Art ist als Gartenstaude nur vereinzelt zu finden. Wie die meisten wissen, hat sich der Riesenbärenklau (auch ein Doldenblütler) nach der Kultivierung in Gärten zu einer invasiven Pflanzenart entwickelt. Zudem kann der Kontakt mit dem Pflanzensaft zu schweren Verbrennung der Haut führen. Meine Frage: Ist das Ausbreitungspotential von Cortia in Deutschland schon untersucht wurden, oder sind Fälle von "Auswilderung" bekannt geworden. Ich habe zwar interesse an der Pflanzenart, möchte aber nicht mitverantwortlich für die Einführung einer neuen invasiven Art sein.
Antwort | 04. April 2011
Cortia wallichiana sät sich an zusagenden Standorten ein wenig aus, ist aber an Aggressivität mit dem Riesen-Bärenklau nicht zu vergleichen. Uns sind keine Fälle von Auswilderung bekannt.

Kundenfrage | 28. März 2010
Ich habe im letzten Jahr eine dieser Pflanzen von Ihnen bekommen. Jetzt im Frühjahr ist nichts mehr davon zu sehen. Treibt sie noch aus?
Antwort | 29. März 2010
Die Pflanze treibt eher spät aus - es besteht also durchaus noch Hoffnung, dass die Pflanze noch kommt.

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