Kirengeshoma palmata - Wachsglocke

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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 50996-101
Bio – Kontrollstelle DE-ÖKO-006
9 cm Topf (0.5 l)

Stk.

Kirengeshoma ist eine wertvolle, spätblühende, aus Japan stammende Schattenstaude mit schmückendem, ahornförmigem Blattwerk, buschigem Wuchs und glockenförmigen, nickenden zartgelben Blüten. Sehr edel und immer noch etwas ganz Besonderes. Herbst-Anemonen, Aconitum, Cimicifuga passen gut...
Kirengeshoma ist eine wertvolle, spätblühende, aus Japan stammende Schattenstaude mit schmückendem, ahornförmigem Blattwerk, buschigem Wuchs und glockenförmigen, nickenden zartgelben Blüten. Sehr edel und immer noch etwas ganz Besonderes. Herbst-Anemonen, Aconitum, Cimicifuga passen gut zu ihr.
Eine horstig wachsende, sehr langlebige Schattenstaude für halbschattige Beete und Rabatten. Die beste Entwicklung zeigt die Pflanze in lockerem, humosem, nährstoffreichem Boden. Schon vor der Blütezeit sehr auffallend mit dem ahornartigen Laub, über dem im Spätsommer bis zum Herbst die gelben Blüten mit wachsartigen, verdickten Blütenblättern hängen.

Fernöstliche Gärten strahlen angenehme Harmonie, Ruhe und schlichte Schönheit aus. Sie sind faszinierende Oasen der Stille und des Einklangs und bieten Rückzugsraum für ungestörte Entspannung und Raum für Meditation. In China oder Japan haben die Gartenanlagen meist einen spirituellen Hintergrund (Zen, Feng Shui), deren tieferer Sinn sich uns Europäern nicht immer erschließt. Bei der Gestaltung eines fernöstlichen Gartens werden Sie sich deshalb sicherlich mehr auf die optische Gestaltung konzentrieren, um ein Stück der beinahe unnachahmlichen Ausstrahlung in Ihren Garten zu holen.
Neben den klassischen Formgehölzen, geharkten Kiesflächen, Rhododendren, Fächerahornen, Buddhastatuen, Teichen mit roten Brücken, Quellsteinen etc. sind auch Stauden Bestandteil der fernöstlichen Gartengestaltung. Meist werden Blattschmuckpflanzen und wenige, gezielt platzierte Blütenstauden verwendet. Bambus und andere Gräser, Farne und Funkien sollten auf keinen Fall fehlen. Wir stellen Ihnen hier eine Auswahl an Stauden vor, die Ihren fernöstlichen Garten bereichern können.

2018 war ein Jahr der Extreme: Der Norden und Osten Deutschlands erlebten den bisher wärmsten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. In der Mitte Deutschlands wurde in diesem Sommer noch nie so wenig Niederschlag gemessen wie in diesem Jahr (Quelle: Deutscher Wetterdienst). Dies hatte natürlich nicht nur Auswirkungen auf die Landwirtschaft. Privatgärten und deren Besitzer sind in diesem Sommer ebenfalls an ihre Grenzen gekommen.

Zu diesem Thema können wir außerdem den Beitrag (Fast)-Alleskönner im Staudenreich empfehlen.

Obwohl Bayern in diesem Sommer noch zu den niederschlagreichsten Bundesländern gehörte, haben wir die extreme Trockenheit dennoch zu spüren bekommen. Wir haben dies zum Anlass genommen und eine Auswahl hervorragender Stauden und Gräser zusammengestellt, die auch im Oktober nach extremer Trockenheit und Hitze und ohne künstliche Bewässerung immer noch gut dastanden. Diese bevorzugen zwar normalerweise gut mit Nährstoffen und Feuchtigkeit versorgte Gartenböden, behaupten sich aber auch auf weniger optimale Standorte bzw. nach langen Trockenperioden. Sogar die besonders kritische Frühjahrstrockenheit wird meist gut überstanden. Hier in Illertissen haben wir einen gehaltvollen Lehmboden, der biologisch bewirtschaftet und ordentlich mit organischem Material versorgt ist.
Wir gehen davon aus, dass diese Stauden auch andere klimawandelbedingte Wetterlagen gut überstehen werden. Ganz wichtig ist, dass die Pflanzen standortgerecht verwendet werden!

Bei einigen Gattungen sind alle Arten und Sorten aus unserem Sortiment geeignet. Damit es übersichtlich bleibt, haben wir diese nicht alle in der Rubrik erwähnt, sondern hier separat aufgelistet. Wenn Sie auf die jeweilige Gattung klicken, kommen Sie automatisch zum kompletten Sortiment. Auf Stauden, die von Natur aus mit Trockenheit und Hitze gut zurechtkommen wie z.B. Lavendel, Gewürz-Salbei oder Sedum, haben wir hier absichtlich verzichtet.

Agastache, Aruncus, Baptisia, Bergenien, Dianthus, Epimedium, Eryngium, Euphorbia, Farne, Fuchsia, Gräser, Gypsophila, Helenium, Hemerocallis, Heuchera, Hosta, Gaura lindheimeri, Iris barbata, Kniphofia, Malva, Oenothera, Origanum, Paeonia, Polygonum amplexicaule, Salvia nemorosa, Scabiosa, Verbascum

Um die Niederschlagsmengen mit Ihrer Region vergleichen zu können, haben wir unten eine Tabelle mit Niederschlagswerten aufgeführt (Quelle: Deutscher Wetterdienst).

Januar: 117,5mm, Februar: 45,7mm, März: 30,7mm, April: 14,7mm, Mai: 96,3mm, Juni: 100,9mm, Juli: 91,3mm, August: 51,5mm, September: 79,9mm, Oktober: 41,3mm

Insgesamt belief sich die Niederschlagsmenge in Illertissen von Januar bis Oktober 2018 auf etwa 670 mm. Der durchschnittliche Jahresniederschlag liegt in unserer Region normalerweise bei über 850 mm pro Jahr.

Blütenfarbe

zart gelb

Blütezeit

August–September

Höhe

80 cm–100 cm

Lichtverhältnisse
  • halbschattig
Lebensbereich

GR/G2

  • Gehölz-Rand frischer Boden
  • Gehölz frischer Boden
Winterhärtezone

Z5 (-28,8 °C bis -23,4 °C)

Pflanzabstand

60 cm

Geselligkeit

I

Schnittgeeignet

ja

Familie

Hydrangeaceae

Kundenfrage | 16. August 2018
Ich würde die Wachsglocke gerne umpflanzen, da der bisherige Standort nicht passt. Wann wäre die beste Zeit dafür?
Antwort | 21. August 2018
Kirengeshoma palmata wird am besten im Frühjar geteilt oder verpflanzt.

Kundenfrage | 17. September 2010
Wächst Kirengeshoma auf neutralen bis alkalischen Böden (Lehm, humusreich)? Bei mir gedeihen Helleborus und Lungenkräuter besonders gut. Außerdem habe ich viele Schnecken.
Antwort | 20. September 2010
Kirengeshoma kommt unserer Erfahrung nach gut mit kalkhaltigen (humosen) Böden zurecht. Leider verschmähen Schnecken die Pflanze aber nicht!

Kundenfrage | 29. April 2010
Gibt es eine K. koreana? Oder ist das die gleiche wie man mir im Gartencenter sagte?
Antwort | 29. April 2010
Kirengeshoma palmata und koreana sind einander ähnlich (und keine Synomyme). Kirengeshoma koreana wird allerdings beinahe 200 cm hoch!

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