Satureja spicigera - Kriechendes Berg-Bohnenkraut

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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 71088-001
Bio – Kontrollstelle DE-ÖKO-006
9 cm Topf (0.5 l)

Stk.

Das kriechende Berg-Bohnenkraut macht als wüchsiger, wertvoller, weißer Spätblüher im Steingarten, auf Mauerkronen etc. viel her. Es ist sehr aromatisch und besonders dekorativ in Kästen und Kübeln. Schön ist auch die Kombination mit dem Zwerg-Berg-Bohnenkraut.

Das kriechende Berg-Bohnenkraut macht als wüchsiger, wertvoller, weißer Spätblüher im Steingarten, auf Mauerkronen etc. viel her. Es ist sehr aromatisch und besonders dekorativ in Kästen und Kübeln. Schön ist auch die Kombination mit dem Zwerg-Berg-Bohnenkraut.

Nach dem Winter sollte ein bodentiefer Rückschnitt erfolgen. Da Satureja spicigera danach recht spät austreibt, kann es sehr gut mit Frühjahrsblühern, wie z.B. Krokussen unterpflanzt werden.

In der Küche kann es wie die anderen Bohnenkraut-Sorten verwendet werden: Natürlich ist die Kombination mit Bohnen vorzüglich. Aber auch Fleisch, ob Lamm, Rind oder Geflügel und sogar Fisch erhalten beim Braten mit diesem Bohnenkraut ein angenehmes und kräftiges Aroma.

Blütenfarbe

weiß

Blütezeit

August–Oktober

Höhe

10 cm–15 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
Lebensbereich

St/FS1/SH1-2

  • Steinanlage trockener Boden
  • Fels-Steppe trockener Boden
  • Freifläche mit Steppen-Heide-Charakter trockener Boden
  • Freifläche mit Steppen-Heide-Charakter frischer Boden
Winterhärtezone

Z6 (-23,4 °C bis -17,8 °C)

Pflanzabstand

30 cm

Geselligkeit

I-II

Schneckenfraß

keine Gefahr

Insektenweide

ja

Familie

Lamiaceae

Kundenfrage | 12. August 2017
Ich habe spicigera als Unterpflanzung für einen jungen Zwetschgenbaum verwendet, wo sie sich gut macht. Da ich viele normale Bodendecker nicht mag, überlege ich im Frühjahr mein Rosenbeet mit spicigera zu unterpflanzen, um den Boden gegen Unkraut abzudecken. Kann das funktionieren?
Antwort | 14. August 2017
Nein, das wird nicht funktionieren. Zum einen ist es dort sicherlich zu schattig und unter den Rosen auch zu nährstoffreich. Außerdem mag Satureja spicata kein Tropfwasser. Evtl. könnte es mit Aster Snowflurry funktionieren...

Kundenfrage | 01. März 2016
Wie groß soll der Topf für diese Pflanze sein? Wie sieht es mit Düngen aus? Danke
Antwort | 03. März 2016
Satureja bräuchte ca. einen Topf mit 3-5 Liter Erdvolumen. Satureja benötigt eher weniger Dünger, da es nicht sehr stark zehrend ist. Tippfehler: Ich meinte natürlich, dass Origanum weniger Dünger benötigt, nicht Petroselinum. Entschuldigung.

Kundenfrage | 19. Mai 2015
Dieses Jahr habe ich Pech mit Ihren Pflanzen, nachdem die beiden Minzen mit dem Minzkäfer befallen waren, ist das Bohnenkraut leider überhaupt nicht angegangen. Es war sehr klein, als es vor 2 Wochen geliefert wurde, bestand eigentlich nur aus einem Wurzelballen - und entwickelt leider seither kein einziges Blättchen. Soll ich noch warten? Oder es "entfernen"?
Antwort | 20. Mai 2015
Am besten warten Sie noch ein wenig ab. Die Pflanzen vergessen beim Anwachsen oftmals das oberirdische und konzentrieren sich auf die Wurzelbildung. In zwei Wochen sollte aber der erste Zuwachs sichtbar sein, wenn nicht, dann melden Sie sich bitte nochmals.

Kundenfrage | 11. Juni 2014
... ist die Pflanze winterhart. Beste Grüße, Sabine Scholz
Antwort | 12. Juni 2014
Satureja spicigera ist bis zu -17 Grad winterfest. Bei Temperaturen darunter sollte Winterschutz durch lockeres Tannenreisig gegeben werden. Das kriechende Berg-Bohnenkraut friert teils zurück und treibt ganz unten an der Basis wieder aus. Das Laub kann also bis auf ein paar wenige Zentimeter, spätestens im Frühjahr, entfernt werden.

Kundenfrage | 28. November 2013
Wieweit und wann soll die Pflanze zurückgeschnitten werden? (Grabbepflanzung) (Abdecken bei stärkerem Frost nötig?)
Antwort | 29. November 2013

Satureja spicigera ist bis zu -17 Grad winterfest. Bei Temperaturen darunter sollte Winterschutz durch lockeres Tannenreisig gegeben werden. Das kriechende Berg-Bohnenkraut friert teils zurück und treibt ganz unten an der Basis wieder aus. Das Laub kann also bis auf ein paar wenige Zentimeter, spätestens im Frühjahr, entfernt werden.


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