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April-Preisrätsel (2023)

Regen, Hagel, Sonne. Sonne und Wolken. Regen, Blitz und Donner. April. Sonne.

Gärtnermeister Sebastian ist mit allen Lehrlingen im Mutterpflanzenquartier unterwegs, endlich sind nämlich unsere Rätselpflanzen weit genug ausgetrieben, so dass schon die erste Ernte möglich ist und damit auch ein Sortenvergleich. Und was Sebastian noch nicht weiß: eine kleine Verkostung!

„Wir haben zwei Sorten nur zur Beobachtung mit ausgepflanzt, das sind sehr frühe Sorten aus England, die bei uns einfach nicht winterhart genug sind und Frostschäden bekommen. Seht ihr, welche das sind und was mit ihnen passiert?"

„Hm...."

„Von den Azubis im dritten Lehrjahr erwarte ich schon eine Antwort, schaut genau hin!"

„Hier sind die Stängel aufgeplatzt, meinst Du das Sebastian?"

„Ja, das meine ich. Würde keiner kaufen. Und auch wer nichts verkaufen sondern einfach selber nutzen möchte, das taugt nicht."

„Ja, klar."

„Da nimmt man doch lieber die appetitlichen Stängel hier nebenan, die sind nur noch etwas kleiner."

„Genau. Wir haben die mittelfrühen und späten Sorten, die vermehren wir nachher. Ihr holt die Wurzelstöcke bitte mit der Grabgabel aus dem Boden, wir vermehren durch Stockteilung. Sortenweise, Tobi und Sabrina übernehmen das Kommando. Alles klar?"

„Klar. Wir fangen von links an, oder?"

„Ja, das ist gut. Jetzt aber nochmal zu den Sorten: wir haben höhere und weniger hohe Sorten, aber alle sind Starkzehrer. Unterschiede liegen vor allen in der Stängelfarbe und im Geschmack, das heißt in der Balance von Aroma und Säure. Dazu drehen Max und Fabia bitte jetzt je Sorte 3 mittlere Stangen heraus, beschriftet sie ordentlich. Wir geben sie an Kerstin im Cafe, sie könnte ja gleich zur Neueröffnung mal verschiedene Sorten verarbeiten und jeder Gast kann selber testen – das Ergebnis ist doch für jeden interessant."

„Meister, hier hat schon jemand geerntet, kann das sein?"

„Ach? Da kommt Kerstin gerade zufällig."

„Hallo zusammen, ich habe eine kleine Verkostung vorbereitet, so wie es aussieht, könnte das gerade zum Thema passen. Ist jetzt gerade noch warm. Wenn ihr Zeit habt wäre es jetzt am Leckersten."

„Es ist kurz vor zwölf, gutes Timing, wir kommen. Hattest Du etwa schon geerntet?"

„Ich hab' vorgestern gefragt, schon vergessen?"

Es ist wunderbar: grünlichrot und korallenrot oder fast blutroterot sind die kleinen Probierportionen von Roter Grütze mit Creme fraiche und die Minitarte mit Baiser. Kerstin erzählt auch von Saucen oder als Beilage im Salat und einem elsässischen Kuchenrezept, das sie morgen ausprobieren möchte.


Es gibt weltweit über 60 Arten, die überwiegend in den gemäßigten und subtropischen Gebieten Asiens zuhause sind. Von dort stammen auch die Arten, aus denen unsere gesuchte Nutzpflanze gezüchtet wurde und inzwischen auf allen Kontinenten zuhause ist.
Einige Arten besitzen auch lange Traditionen als Heilpflanzen, in China, Arabien und Persien, aber das nur am Rande. Wir sind heute tatsächlich nur an den fleischigen Stängeln der Gemüsepflanze interessiert. Tatsächlich wird die Pflanze nämlich den Gemüsen zugeordnet, obwohl sie meist als Kompott, Kuchen oder Marmelade verarbeitet wird.

Wir suchen eine rotfleischige Sorte der Pflanze mit den Elefantenohr-Blättern: geschüttelt ergibt sich:
ANACREDDA.

Wie heißt die gesuchte Sorte der Pflanze für den Nutzgarten?

Preisrätsel-Frage

Wie heißt die gesuchte Sorte der Pflanze für den Nutzgarten?

Zu gewinnen

3 x ein Einkaufsgutschein in Höhe von 30 €

Antwort

Preisrätsel-Gewinner

Verena Link
Agnes Nietsch
Kerstin Wolfbeisz