Geranium nodosum 'Simon' - Bergwald-Storchschnabel

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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 52180-101
Bio – Kontrollstelle DE-ÖKO-006
9 cm Topf (0.5 l)

Stk.

Der Knotige Bergwald-Storchschnabel verträgt selbst tiefen Schatten und Wurzeldruck von Gehölzen erstaunlich gut. Die Auslese 'Typ Simon' hat größere Einzelblüten und ist auch deutlich reichblütiger als die reine Art.
Der Knotige Bergwald-Storchschnabel verträgt selbst tiefen Schatten und Wurzeldruck von Gehölzen erstaunlich gut. Die Auslese 'Typ Simon' hat größere Einzelblüten und ist auch deutlich reichblütiger als die reine Art.
Glänzende, dunkelgrüne, stark gelappte Blätter und feine Blüten charakterisieren diesen Storchschnabel. Für Problemstandorte im Schatten und unter Bäumen sind Geranium nodosum und seine Sorten hervorragend geeignet. Einmal eingewachsen, verträgt diese Art erstaunlich gut Wurzeldruck. Durch Aussaat kann er mit der Zeit sogar schwierige Standorte im tiefen Schatten unter Koniferen besiedeln. Für schattige Gehölzpartien und Problemstandorte sowie für Kästen und Tröge ist dieser Storchschnabel also besonders geeignet. Allzu sonnige Standorte werden hingegen nicht vertragen.

Etwa 300 Arten und Sorten umfasst die Gattung Geranium. Darunter finden sich robuste, üppig blühende Wildstauden und Züchtungen für fast alle Lebensbereiche. Einige Geranium-Arten eignen sich ausgezeichnet als Bodendecker, andere sind aparte Kübelpflanzen oder bringen natürlichen Charme in die Rabatte. Die schönen und vielseitigen Stauden gewinnen immer mehr Liebhaber und kommen mit ihrer Anspruchslosigkeit dem Trend zu pflegeleichten Gärten entgegen. Einige remontieren oder haben eine schöne Herbstfärbung.

Die Blütezeit des Storchschnabels reicht je nach Art oder Sorte von Mai bis September. Die Blüten bestehen immer aus fünf Blättern und sind schalen-, rad- oder tellerförmig, mitunter auch gefüllt. Das Farbenspektrum umfasst neben reinem Weiß die unterschiedlichsten Blau-, Rosa-, Magenta- und Violett-Töne. Häufig sind die Blütenblätter dunkel geadert und wirken dadurch sehr zart und zerbrechlich. Tatsächlich sind diese Stauden aber robust, wenig anspruchsvoll und unempfindlich gegenüber Krankheiten, Schnecken oder Schädlingen.

Der deutsche Name Storchschnabel ist eine nicht ganz korrekte Übersetzung des aus dem Griechischen stammenden Gattungsnamens Geranium. Dieser ist von geranos (Kranich) abgeleitet und bezieht sich auf den langen Fortsatz an der Samenkapsel, der an einen Kranichschnabel erinnert. Bei Samenreife öffnet sich die Kapsel oft explosionsartig, um den Samen herauszuschleudern.

Blütenfarbe

silbrig-rosa

Blütezeit

Juni–Oktober

Höhe

30 cm–50 cm

Lichtverhältnisse
  • halbschattig
  • schattig
Lebensbereich

G/GR1-2

  • Gehölz-Rand frischer Boden
  • Gehölz frischer Boden
  • Gehölz-Rand trockener Boden
  • Gehölz trockener Boden
Winterhärtezone

Z5 (-28,8 °C bis -23,4 °C)

Pflanzabstand

30 cm

Geselligkeit

II-III

Bienenfreundlich

ja

Insektenweide

ja

Schneckenfraß

keine Gefahr

Familie

Geraniaceae

Kundenfrage | 24. August 2019
Sät sich diese Sorte wie die Art gut selbst aus?
Antwort | 26. August 2019
Ja, 'Simon' sät sich genauso gut aus wie die reine Art.

Kundenfrage | 05. März 2013
Gedeiht dieser Storchschnalber auch unter Rhododrendren, also auch auf eher sauren Böden?
Antwort | 07. März 2013
Geranium nodosum 'Simon' gedeiht auch auf sauren Böden. Er kann also mit Rhododendren vergesellschaftet werden.

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