Geranium himalayense 'Gravetye' - Himalaya-Storchschnabel

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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 50680-101
Bio – Kontrollstelle DE-ÖKO-006
9 cm Topf (0.5 l)

Stk.

Kompakte und unkomplizierte Sorte des Himalaya-Storchschnabels mit besonders schön gezeichneten, großen, leuchtend blauvioletten Blüten mit heller Mitte und purpurroten Adern. Nach einem Rückschnitt gut remontierend. Schöner Bodendecker für Rabatten und ein...

Kompakte und unkomplizierte Sorte des Himalaya-Storchschnabels mit besonders schön gezeichneten, großen, leuchtend blauvioletten Blüten mit heller Mitte und purpurroten Adern. Nach einem Rückschnitt gut remontierend. Schöner Bodendecker für Rabatten und ein perfekter Partner für hellgelbe Rosen. Bevorzugt einen frischen und lockeren Gartenboden.

Blütenfarbe

blauviolett

Blütezeit

Mai–Juli

Höhe

30 cm–40 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
  • absonnig
  • halbschattig
Lebensbereich

Fr/B/GR2

  • Beet frischer Boden
  • Freifläche mit Wildstaudencharakter frischer Boden
  • Gehölz-Rand frischer Boden
Winterhärtezone

Z4 (-34,5 °C bis -28,9 °C)

Pflanzabstand

35 cm

Geselligkeit

II-III

Bienenfreundlich

ja

Insektenweide

ja

Schneckenfraß

keine Gefahr

Züchter

Ingwersen (GB)

Familie

Geraniaceae

Kundenfrage | 11. Juni 2019
Ist dieser Storchschnabel für den Kübel geeignet?
Antwort | 12. Juni 2019
Er würde da zwar wachsen, aber meistens sieht der 'Gravetye' nach der Blüte nicht mehr so schön aus. Man müsste ihn dann einmal komplett zurückschneiden.

Kundenfrage | 17. Juni 2018
Wann genau schneidet man den Storchschnabel zurück. Wenn man ihn wie zu lesen nach der Blüte zurückschneidet, sieht er dann nicht den ganzen Sommer und Herbst über etwas gerupft aus?
Antwort | 19. Juni 2018
Nein ganz im Gegenteil. Meist sieht er zerrupft aus wenn man ihn nach der Blüte nicht zurückschneidet. In der Regel treibt er nach einem bodennahen Rückschnitt wieder schön nach und sieht nach 2-3 Wochen wieder schön buschig aus.

Kundenfrage | 27. Mai 2018
verträgt "Gravetye" auch Trockenheit?
Antwort | 04. Juni 2018
Geranium himalayense 'Gravetye' braucht eher einen frischen Boden und verträgt nur kurze Trockenphasen.

Kundenfrage | 03. September 2017
Ich möchte gerne vor einem Streifen Ger. Gravetye eine Randbepflanzung Lavandula angustifolia anlegen. Welche Lavandula Sorte würden Sie mir von Höhe und Farbe her empfehlen? Ich bevorzuge Blautöne... Vielen Dank!
Antwort | 04. September 2017
Da Geranium himalayense 'Gravetye' einen eher frischen und guten Boden bevorzugt und Lavendel es lieber trocken und karg mag, würde ich zum Lavendel eher einen anderen Storchschnabel kombinieren. Geranium Renardii-Hybride 'Philippe Vapelle' wäre z.B. eine schöne blaue Alternative - er hat auch leicht silbriges Laub, was gut mit dem Lavendel harmonieren würde. Würde Ihnen der auch gefallen? Oder haben Sie Geranium Gravetye schon im Garten stehen? Dann könnten Sie, falls Sie einen eher lehmigen Boden haben, den Streifen mit etwas Sand abmagern. Lavandula 'Hidcote Blue' ist eine schöne klassiche dunkelviolette Sorte. Eher ins Blau gehen würde Lavandula 'Blue Ice', 'Munstead' oder 'Folgate'.

Kundenfrage | 28. Mai 2017
Meine vor einigen Jahren gepflanzten Storchschnäbel bekommen jedes Jahr spätestens nach der Blüte "zerlöcherte" Blätter. Teilweise bleibt nur noch das Blattgerüst stehen. Woran kann das liegen und was kann ich dagegen tun? Vielen Dank S. Apel
Antwort | 29. Mai 2017
Wir vermuten, dass das Blattwespenlarven sind, die da die Blätter so durchlöchern. Wir haben leider auch dieses Problem. Eine gute Maßnahme ist, die Pflanze einfach bodennah abzuschneiden. Der Storchschnabel treibt dann wieder schön von unten nach.

Kundenfrage | 22. März 2017
Hallo, Wie wächst Geranium himalayense horstig oder vermehrt es sich durch Ausläufer?
Antwort | 22. März 2017
Geranium himalayense 'Gravetye' macht ganz kurze Ausläufer, sodass der Bestand sich langsam vergrößert. Wuchern tut er aber nicht!

Kundenfrage | 12. Juli 2016
Kann man Geranium ganzjährig umsetzen oder ist das dem Herbst vorbehalten?
Antwort | 13. Juli 2016
Für das Umpflanzen ist der Herbst bzw. der Frühling der beste Zeitpunkt. Während der Blütezeit würde ich das nicht empfehlen.

Kundenfrage | 25. Mai 2016
Bitte entschuldigen Sie sich nicht wegen einer evtl. verspäteten Antwort: Ich finde es toll, dass man Sie alles rund um Stauden fragen kann und Sie mich beraten. Da habe ich gerne Geduld mit der Antwort. Zu Ger. himalayense 'Gravetye' gibt es im Internet so viele verschiedene Angaben, dass ich Sie das gerne fragen möchte: Treibt es Ausläufer? Zeigt es Herbstfärbung? Wann blüht es tatsächlich? Meine Versuchspflanze blüht schon jetzt (wenn es tatsächlich Gravetye ist), andere Angaben wie z.B. Gräfin von Zeppelin schreiben: Juni bis Oktober. Auch über die Höhe gibt es unterschiedliche Angaben: Sie schreiben 30 cm - Gr.v.Z. schreibt 30-70 cm. Ich möchte es als Bodendecker unter den Strauch Corylopsis setzen - dazu muss es niedrig bleiben. Wie immer herzlichen Dank für Ihre Antwort!
Antwort | 25. Mai 2016
Danke, das ist sehr nett von Ihnen! Also, der Gravetye wächst "breit horstig", das heißt er ist schon eher als Bodendecker zu verwenden - aber richtige Ausläufer macht er nicht. Eine Herbstfärbung gibt es nicht so richtig. Die Blätter werden im Herbst gelblich, manchmal leicht orange. Bei uns im Quartier blühen die Gravetye jetzt auch schon und im öffentlichen Grün habe ich ihn auch schon blühen sehen. Die richtige Gravetye wird auch niemals 70 cm hoch, sondern nur so 30-40 cm. Ganz liebe Grüße!

Kundenfrage | 16. September 2015
Bekommt man Geranium himalayense 'Gravetye' auch als Samen??
Antwort | 21. September 2015
Geranium himalayense versamt sich laut unserer Erfahrung nicht. Im Handel gibt es hiervon nur vegetativ vermehrte Nachkommen.

Kundenfrage | 26. Juni 2015
Welche Geranium Sorte in Rosapink eignet sich im Wuchsverhalten und Blütezeit als das Gegenstück von der Sorte Gravetye?
Antwort | 26. Juni 2015
Mmh, ein richtiges Gegenstück gibt es zu 'Gravetye' leider nicht. Aber dennoch ein hübscher Partner wäre Geranium endressi oder 'Rosenlicht'.

Kundenfrage | 10. Dezember 2014
Ich stehe vor der Entscheidung zwischen G.himalayense 'Gravetye' und G. renardii 'Terre Franche' bzw. einer der G. x cantabrigiense Sorten. Ich möchte damit einen Kleinbaum unterpflanzen, ein Beet mit Hochstammrosen und eins mit Rhododendren und Hortensien in dem schon Lamium maculatum und Pulmonaria 'Sissinghurst White' stehen. Alle bekommen nur Halbschatten. Mir geht es vorallem darum, dass ein "Kissen" entstehen soll, nichts ausladendes oder auseinanderfallendes. Im Frühjahr sollen Zwiebelpflanzen (Krokusse und Narzissen) ihren Weg hindurch finden.
Antwort | 11. Dezember 2014
Als Unterpflanzung für einen Baum sollte die ausgewählte Staude mit Wurzeldruck und Halbschatten gut klar kommen. Geranium 'Gravetye' kann evtl. zu den Rosen gepflanzt werden. Mit etwas Wurzeldruck kommt dieser Storchschnabel zurecht. Geranium x cantabriegiense ist nichts für den Halbschatten, da wäre Geranium macrorrhizum besser - allerdings toleriert dieser nur mäßig sauren Boden. Das gleiche gilt für Geranium renardii, nur kommt dieser mit Wurzeldruck nicht zurecht. Besser wäre in der tat also Geranium macrorrhizum oder geranium nodosum - aber nur für mäßig saure Böden.

Kundenfrage | 30. Juli 2014
In einem Beet hatte das Laub zahlreiche, braune Flecken bekommen. Ich habe 'Gravetye' deshalb nach der Blüte komplett zurückgeschnitten. Es kamen auch wieder frische Blätter, doch nach kurzer Zeit verwelkten sie. Woran kann das liegen? Das Beet ist sonnig, der Boden eher kalkhaltig, gedüngt habe ich nicht.
Antwort | 31. Juli 2014
Storchschnäbel bekommen Blattflecken gerne aufgrund von zu arger Nässe, das ist aber reine Spekulation. Gerne können Sie sich an folgende Adresse wenden: Gartenakademie Baden-Württemberg e.V. Tel: 0900-1042290 E-Mail: [email protected] Eine Düngung ist an sich sehr wichtig, denn ohne Nährstoffe können Pflanzen nicht überleben. Wichtig ist eine Gabe im Frühjahr udn im Sommer nachd em Rückschnitt erneut.

Kundenfrage | 04. Januar 2013
Zeigt diese Sorte eine Herbstfärbung?
Antwort | 08. Januar 2013
Geranium himalayense 'Gravetye' zeigt eine Herbstfärbung - jedoch nicht so intensiv wie andere Vertreter dieser Gattung. EIn besonderer Augenschmaus ist z.B. Geranium wlassovianum.

Kundenfrage | 16. August 2010
Wie oft muss man Geranium-Pflanzen düngen? Mit welchem Dünger? Schadet Rindenmulch im Geranium-Beet? In unserem Beet wurden G. himalayense 'Gravety', G. phaeum 'Samobor', G. sanguineum 'Album' und G. endressii gepflanzt.
Antwort | 17. August 2010
Anders als viele Gehölze reagieren viele Stauden empfindlich auf eine Mulchung mit Rindenmulch. Wir raten deshalb grundsätzlich eher davon ab, Staudenpflanzungen mit Rindenmulch zu versehen.
Was nun Ihre Geranium angeht, dürfte Geranium phaeum am ehesten mit der Mulchung klarkommen. Bitte entfernen Sie zumindest unmittelbar um die Pflanzen den Mulch bzw. sparen Sie das direkte Umfeld der Pflanzen aus.
Da eine derartige Mulchung dem Boden (bei der Umsetzung) Stickstoff entzieht, ist eine gleichzeitige Düngung z.B. mit Hornspänen sinnvoll.
(Generell müssen Sie Geranium-Pflanzungen nicht allzu stark düngen. Eine jährliche Gabe Kompost und/oder Hornspäne sollten ausreichen.)

Kundenfrage | 05. Juli 2010
Wie weit schneidet man den Storchschnabel nach der Blüte zurück?
Antwort | 05. Juli 2010
Geranium himalayense 'Gravetye' sollte nach der Blüte komplett zurückgeschnitten werden, d.h. Blüten und Blätter sollten ca. 5 cm über dem Boden abgeschnitten werden.

Kundenfrage | 15. März 2010
Wann ist Pflanzzeit für Geranium himalayense?
Antwort | 15. März 2010
Da wir Topfpflanzen liefern, können Sie quasi die ganze Saison hindurch pflanzen.

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