Heliopsis helianthoides var. scabra 'Asahi' – Gefülltes Sonnenauge

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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 52327-102
Bio – Kontrollstelle DE-ÖKO-006
11 cm Topf (1 l)

Stk.

Der Sorten-Name "Asahi" bedeutet "Morgensonne" auf Japanisch – Sie werden die kleinen Sonnenblüten aber nicht nur morgens, sondern viele Tage lang genießen können! Ihre knopfartigen, dicht gefüllten Blüten verleihen Heliopsis 'Asahi' einen ganz eigenen Charakter, wodurch sie sich deutlich... Mehr lesen
Der Sorten-Name "Asahi" bedeutet "Morgensonne" auf Japanisch – Sie werden die kleinen Sonnenblüten aber nicht nur morgens, sondern viele Tage lang genießen können! Ihre knopfartigen, dicht gefüllten Blüten verleihen Heliopsis 'Asahi' einen ganz eigenen Charakter, wodurch sie sich deutlich vom übrigen Sortiment abhebt.
Die überaus blühwillige Sorte überzeugt zudem mit kompaktem Wuchs, reicher Verzweigung und außerordentlich langer Blütezeit. Aufgrund ihres trichterförmigen Wuchses beansprucht Heliopsis Asahi recht wenig Platz und ist somit auch für kleine Gärten, schmale Beete oder den Beetvordergrund bestens geeignet.

Diese unverwüstliche Staude, die den ganzen Sommer bis in den Herbst hinein reich blüht, kann man gar nicht genug loben. Die gut geschlossenen, reich blühenden "Büsche" sind standfest, robust und kaum krankheitsanfällig. Ihre einfachen oder gefüllten Blüten lassen Staudenpflanzungen aufleuchten und sind ein Blickfang für jeden sonnigen Garten - ob im Prachtstaudenbeet oder Bauerngarten. Vollsonnige, nicht zu trockene und eher nährstoffreiche Standorte werden bevorzugt, aber sie verträgt auch Halbschatten. Entfernen abgeblühter Stiele führt zu einer Nachblüte aus den Seitenknospen.

Alle Sonnenaugen sind hervorragende Schnittblumen, wobei erstaunlicherweise die einfachen Sorten länger halten als die gefüllt blühenden. Für die Vase sollten Seitenknospen, die noch keine Farbe zeigen, entfernt werden.

Das Gewöhnliche Sonnenauge (Heliopsis helianthoides) mit glatten Sprossen und Blättern wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Deutschland verbreitet. Im Jahr 1819 tauchte eine weitere Sonnenaugen-Art in Europa auf, die rau behaarte Stängel und Blätter besaß. Der Botaniker Michel Félix Dunal (1789-1836) beschrieb und benannte sie als Heliopsis scabra. Heute wird sie als Unterart Heliopsis helianthoides var. scabra geführt und ist die Stammform vieler im Handel befindlicher Sorten. Seit den 1870er-Jahren widmete sich vor allem der französische Züchter Victor Lemoine in Nancy dieser Staude, einige Jahrzehnte später auch der deutsche Züchter Karl Foerster.

Blütenfarbe

orange-gelb, dicht gefüllt

Blütezeit

Juli–September

Höhe

70 cm–80 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
Lebensbereich

B/Fr2

  • Beet frischer Boden
  • Freifläche mit Wildstaudencharakter frischer Boden
Winterhärtezone

Z4 (-34,5 °C bis -28,9 °C)

Pflanzabstand

60 cm

Geselligkeit

I

Schnittgeeignet

ja

Familie

Asteraceae

Kundenfrage | 04. Oktober 2016
Ist diese Sorte Mehltau gefährdet?
Antwort | 05. Oktober 2016
Nein, in der Regel bekommen Heliopsis keinen Mehltau.

Kundenfrage | 13. April 2012
Ich möchte nur sagen, dass Heliopsis helianthoides var. scabra 'Asahi' wirklich wunderbar ist. Im Herbst 2010 gepflanzt, wurde es im Frühjahr 2011 im Austrieb mehrfach von Schnecken gefressen (ich habe leider nicht aufgepasst), blühte daher erst ab Ende Juli - dafür haben die wunderschönen Blütenbälle noch durch den Novembernebel hindurchgeleuchtet - und das an einem Standplatz, der ab Mitte September keine Sonne bekommt! Dieses Jahr liegt sehr viel Schneckenkorn rund um die zarten Austriebe ...
Antwort | 16. April 2012
Vielen Dank für diese Rückmeldung. Bei uns in der Gärtnerei gab es noch keine Schneckenprobleme bei Heliopsis. Wir sind ebenfalls sehr begeistert von unserer blühreudigen 'Asahi'

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