Aster novae-angliae 'Alma Pötschke' – Raublatt-Aster

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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 50202-102
Bio – Kontrollstelle DE-ÖKO-006
11 cm Topf (1 l)

Stk.

'Alma Pötschke' ist eine eher niedrige Raublatt-Aster mit einer ausgefallenen Blütenfarbe: die Blüten leuchten in pink mit lachsfarbener Tönung. Trotz ihres eher niedrigen Wuchses ist diese Aster doch recht anlehnungsbedürftig. Deshalb gab es in der Staudensichtung... Mehr lesen

'Alma Pötschke' ist eine eher niedrige Raublatt-Aster mit einer ausgefallenen Blütenfarbe: die Blüten leuchten in pink mit lachsfarbener Tönung. Trotz ihres eher niedrigen Wuchses ist diese Aster doch recht anlehnungsbedürftig. Deshalb gab es in der Staudensichtung "nur" ** (sehr gut).

Raublatt-Astern sind farbprächtige Rabattenstauden, die mit ihren auffallenden, leuchtenden Blüten für einen Abschluss des Gartenjahres sorgen. Der deutsche Name weist darauf hin: Die Raublatt-Astern haben im Gegensatz zu den Glattblatt-Astern samtig behaarte Blätter. Ein anderer Unterschied: Die meisten Raublatt-Astern schließen nachts die Blüten, während die Blüten der Glattblatt-Astern offen bleiben. Raublatt-Astern schließen die Blüten auch in der Vase, weshalb sie für den Schnitt nur bedingt geeignet sind.
Aufgrund ihrer Höhe pflanzt man sie in Beeten am besten in den mittleren und hinteren Bereich. Wichtig ist, dass die Pflanze mindestens bis zur Hälfte von anderen Pflanzen verdeckt wird, da die Stängel im Laufe des Jahres von unten her verkahlen. Als durchaus anlehnungsbedürftige Pflanzen finden sie ihren idealen Platz am Gartenzaun, den sie dann als "Zaungucker" aufs schönste umspielen. Sie können auch, wie früher in den Bauerngärten üblich, als freundlicher Willkommensgruß neben den Gartenzaun gepflanzt werden. Der Herbst ist der Höhepunkt im Asternjahr: Wenn die meisten anderen Pflanzen bereits verblüht sind, zeigen sich diese Stauden von ihrer schönsten Seite und lassen - gemeinsam mit Gräsern verwendet - den Garten noch einmal aufleuchten.
Der Boden sollte nährstoffreich und lehmig-humos sein, der Standort sonnig. Raublatt-Astern sollten alle 3-4 Jahre geteilt werden, um eine bessere Blütenbildung anzuregen. Raublatt-Astern sind weniger krankheitsanfällig als die Glattblatt-Astern.
Kürzt man die Triebspitzen (alle oder auch nur einen Teil) vor der Knospenbildung um ca. 10-20 cm, so kann man die Blütezeit von Herbst-Astern verschieben bzw. verlängern. Zudem wird die Standfestigkeit der Pflanzen gefördert.

Blütenfarbe

lachsrosa

Blütezeit

August–Oktober

Höhe

80 cm–120 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
Lebensbereich

B/Fr2

  • Beet frischer Boden
  • Freifläche mit Wildstaudencharakter frischer Boden
Winterhärtezone

Z2 (-45,5 °C bis -40,1 °C)

Pflanzabstand

90 cm, 1 St./m²

Geselligkeit

I

Bienenfreundlich

ja

Insektenweide

ja

Züchter

Pötschke & Walther (DE) 1969

Familie

Asteraceae

Kundenfrage | 07. Juli 2017
Wuchert diese Aster oder bleibt sie brav an Ort und Stelle und verdrängt keine anderen Pflanzen?
Antwort | 12. Juli 2017
Alle Aster novae-angliae wachsen horstig und machen keine Ausläufer. Sie verdrängen somit keine anderen Stauden. Raublatt-Astern sind wertvolle und gesunde Herbstblüher, die viele Insekten anziehen.

Kundenfrage | 10. Oktober 2014
Ich bin "Garten-Neuling" und möchte gerne wissen wann die beste Pflanzzeit für Astern ist.
Antwort | 13. Oktober 2014
Astern können die ganze Gartensaison über gepflanzt werden.

Kundenfrage | 12. Oktober 2010
Wie weit können diese hochwachsenden Astern beschnitten werden?
Antwort | 12. Oktober 2010
Man kann im Juni einen Vorblüte-Schnitt durchführen (Einkürzen um ca. 20 cm) - dadurch verzögert sich Blüterzeit um ca. 2 Wochen und die Pflanze verzweigt sich stärker. Ansonsten schneidet man hohe Astern im Herbst nach der Blüte bodennah zurück.

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