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Gypsophila repens – Polster-Schleierkraut

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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 50761-101
9 cm Topf (0.5 l)

Stück

Das Polster-Schleierkraut ist auch in unseren Gebirgen heimisch. Man findet es vor allem auf alpinen Magerrasen und Schotterfluren. Deshalb bevorzugt es im Garten auch eher kühle und frische, dennoch aber durchlässige Böden in vollsonniger Lage. Da die reine Art über... Mehr lesen

Das Polster-Schleierkraut ist auch in unseren Gebirgen heimisch. Man findet es vor allem auf alpinen Magerrasen und Schotterfluren. Deshalb bevorzugt es im Garten auch eher kühle und frische, dennoch aber durchlässige Böden in vollsonniger Lage. Da die reine Art über Aussaat vermehrt wird, kann Gypsophila repens in seiner Blütenfarbe etwas spielen: Der Großteil der Pflanzen blüht weiß, aber ab und an können sich auch rosablühende Typen einschleichen.

In Steingärten, Trockenmauern oder Trögen findet dieses Schleierkraut das passende Zuhause. Zusammen mit andern heimischen Steingartenstauden, wie z.B. Edelweiß, Polster-Seifenkraut, Scharfem Mauerpfeffer, Küchenschellen oder Berg-Seggen können so aparte Pflanzenbilder entstehen.

Gypsophila - Schleierkraut

Lange Zeit war das Schleierkraut als altmodisch verpönt und führte völlig zu Unrecht in Blumensträußen ein Schattendasein als unscheinbare Begleitung zu roten Rosen. Das wandelt sich glücklicherweise immer mehr, denn das Schleierkraut bereichert mit seinen luftig-leichten Blütenwolken Staudenpflanzen den ganzen Sommer über. Neu kombiniert kann die haltbare Schnittblume Blumensträuße auflockern und aufwerten. Traditionell findet man das Schleierkraut auch häufig bei Hochzeitsdekorationen - zum einen weil Schleierkraut Hingabe symbolisiert, zum anderen weil das luftig-lockere Weiß der Blüten perfekt zum Brautschleier passt.

Ursprünglich stammt das Schleierkraut aus Süd- und Mitteleuropa, wo es sich auf steinigen, sandigen, trockenen, heißen und vollsonnigen Plätzen besonders wohl fühlt. Der botanische Gattungsname Gypsophila stammt vom griechischen gypso (Gips) und philos (Freund), was sich auf die Vorliebe der Pflanze für kalkreiche Böden bezieht. Genauso sollte auch der Pflanzplatz im Garten gewählt werden: mager, kalkhaltig und unbedingt durchlässig. Staunässe wird nicht vertragen, denn gerade im Winter würden ansonsten die Wurzeln verfaulen.

Ausgepflanzt bildet das Schleierkraut üppige Blütenwolken, wodurch Pflanzungen Leichtigkeit und Transparenz erhalten. Kombiniert wird Gypsophila am besten mit anderen trockenheitsliebenden Stauden, wie Bart-Iris, Lavendel, Heiligenkraut, Salbei, Kugeldisteln oder Federgras. Beim Klassiker "Rosen und Schleierkraut" sollte beachtet werden, dass der Boden zumindest im Wurzelbereich des Schleierkrauts gut drainiert ist. Der üppige, breite Wuchs ist perfekt dafür geeignet, einziehendes Laub von Zwiebelblühern, wie Tulpen oder Zierlauch, zu kaschieren

Blütenfarbe

weiß

Blütezeit

Mai–Juli

Höhe

10 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
Lebensbereich

St/FS/MK/FS1-2

  • Steinanlage trockener Boden
  • Fels-Steppe trockener Boden
  • Fels-Steppe frischer Boden
  • Steinanlage frischer Boden
  • Mauer-Kronen trockener Boden
  • Mauer-Kronen frischer Boden
Winterhärtezone

Z4 (-34,5 °C bis -28,9 °C)

Pflanzabstand

30 cm, 11 St./m²

Geselligkeit

I-II

Heimische Wildstaude

ja

Familie

Caryophyllaceae

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