Cistus laurifolius - Lorbeerblättrige Zistrose

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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 50425-102
Bio – Kontrollstelle DE-ÖKO-006
11 cm Topf (1 l)

Stk.

Die Blüten dieses mediterranen Gehölzes verströmen einen angenehmen Duft. Zart gefältelte weiße Kronblätter und schmückende gelbe Staubblätter zieren diese recht winterharte Art. Zistrosen sind meist nicht völlig winterhart, deshalb ist eine...

Die Blüten dieses mediterranen Gehölzes verströmen einen angenehmen Duft. Zart gefältelte weiße Kronblätter und schmückende gelbe Staubblätter zieren diese recht winterharte Art. Zistrosen sind meist nicht völlig winterhart, deshalb ist eine geschützte Lage unabdingbar. Grundvoraussetzung ist ein gut durchlässiger Boden, da Winternässe oft zu Ausfällen führen kann. Auch sollten die Pflanzen vor Wintersonne mit Reisig oder Ähnlichem geschützt werden.

Cistus laurifolius gilt als die Zistrose mit der besten Winterhärte. Sie lässt sich aber auch gut in Töpfen oder Kübeln kultivieren - dann ist allerdings eine frostarme Überwinterung notwendig.

Ästhetik und Charme eines Kiesgartens sprechen für sich und mit der richtigen Pflanzenauswahl benötigt der Kiesgarten kaum Pflege. Ist der Standort richtig gewählt und die Auswahl der Pflanzen stimmig, macht ein Kiesgarten so gut wie keine Arbeit.
Ein kiesiger, steiniger, am besten mit Geröll durchsetzter Boden, dazu wenig Niederschläge, Trockenheit und volle Sonne - so sehen die idealen Bedingungen für einen Gravel Garden aus. Dazu kommt als Abdeckung eine Mulchschicht aus Kies. Entspricht der Boden nicht diesen Vorgaben, so müssen Sie für eine tiefgründige Auflockerung mit Schotter und Kies/Splitt sorgen.
Kiesgärten zeichnen sich durch eine lockere, wie zufällig wirkende Pflanzung aus. Solange dies natürlich wirkt, ist alles erlaubt: spielen Sie mit Strukturen, Texturen und Höhen der Pflanzen um Spannung zu schaffen. Auch Lücken, in denen Kies durch die Pflanzung blitzt sind gestattet - vielmehr noch erwünscht; so lockern Sie die Pflanzung auf und verleihen dem Kiesgarten seinen natürlichen Charme. Wege werden in einem Kiesgarten nicht angelegt. Man erkennt sie daran, dass dort keine Pflanzen wachsen, ansonsten sehen sie wie die restlichen Beetflächen aus.

Mit getrockneten Kräutern und anderen Substanzen selbst zu räuchern und nicht nur ein parfümiertes Räucherstäbchen anzuzünden, wird allmählich fast zu einem Trend, weit über esoterische Kreise hinaus. In vielen indianischen, orientalischen und asiatischen Kulturen ist, anders als in unserer westlichen Zivilisation, das Räuchern nie ganz verschwunden und spielt oft eine bedeutende zeremonielle und religiöse Rolle. In der katholischen Liturgie hat sich ein Rest davon auch bei uns erhalten, das Entzünden von Weihrauch, dem Harz von Bäumen der Gattung Boswellia.
Duftende, getrocknete Kräuter über ein wenig Räucherkohle verglimmen zu lassen, ist eine viele Jahrtausende alte Praxis, die in zahlreichen Kulturen auch zu therapeutischen Zwecken eingesetzt wurde. Bei uns greift man die Tradition vor allem wieder auf, um eine stimmungsvolle Atmosphäre zu erzeugen und die Besinnung in Mußestunden zu fördern. Inzwischen werden Kurse angeboten, die in das Räuchern mit Kräutern einführen.
Es gibt sehr viele pflanzliche Substanzen, die zum Räuchern verwendet wurden und werden. Ein Teil davon, wie z.B. Weihrauch, stammt aus subtropischen oder tropischen Regionen und kann bei uns nicht angebaut werden. Eine ganze Reihe verschiedener Räucherpflanzen kann aber im eigenen Garten kultiviert werden. Je nach Pflanze verwendet man Blätter, Wurzeln, Samen oder Blüten. Wichtig ist hierbei, dass die geernteten Pflanzenteile völlig trocken sein müssen, wenn man mit ihnen räuchern will.
Neben den hier vorgestellten Stauden eignen sich natürlich andere Sorten genauso gut zum Räuchern. Lassen Sie sich einfach von unserer Auswahl inspirieren...

Blütenfarbe

weiß

Blütezeit

Juni–August

Höhe

60 cm–120 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
Lebensbereich

St/FS/Fr1b

  • Steinanlage trockener Boden
  • Fels-Steppe trockener Boden
  • trockener Boden
Winterhärtezone

Z7 (-17,8 °C bis -12,3 °C)

Pflanzabstand

60 cm

Geselligkeit

I

Duftend

ja

Insektenweide

ja

Schneckenfraß

keine Gefahr

Wintergrün

ja

Familie

Cistaceae

Kundenfrage | 20. Juli 2019
Diese Zistrose ist bei mir (Berlin) sehr gut angewachsen und hat dieses Jahr auch erstmalig geblüht. Ist ein Schnitt sinnvoll? Wenn ja, wann und wie?
Antwort | 22. Juli 2019
Sie können die Zistrose nach der Blüte (spätestens Ende August, am besten früher) oder im späten Frühjahr ab Ende April zurückschneiden. Ähnlich wie bei Lavendel sollte man nicht ins alte Holz schneiden und ein paar frische Austriebe von unten her stehen lassen.

Kundenfrage | 18. September 2016
Auf meinem sonnigen Balkon fühlt die Zistrose sich ziemlich wohl, erkennbar am Wachstum und den gesunden Blättern. Kann ich aus dieser Sorte von Ihnen auch eigenen Tee brühen?
Antwort | 19. September 2016
Ja, aus unserer Cistus laurifolius können Sie eigenen Tee aufbrühen. Wegen der Dosierung sollten Sie sich aber nochmal an eine Apotheke wenden, da wir darüber keine Auskunft geben dürfen.

Kundenfrage | 19. Februar 2016
Habe die Zistrose im Fühjahr eingepflanzt. Sie hat aber keine Blüte bekommen ist nur gewachsen. Woran liegt das?
Antwort | 22. Februar 2016
Cistus laurifolius wächst eher langsam und braucht einige Zeit, bis sie sich am Standort etabliert hat. Es kann schon 2-3 Jahre dauern bis sich die ersten Blüten zeigen.

Kundenfrage | 15. Juni 2010
Ich habe vor dem Haus einen Fliederbaum stehen, der derzeit noch von einer Hainbuchenhecke umgeben ist, diese ist allerdings kaputt und hat kaum Blätter. Ich möchte unter dem Flieder nun etwas anderes pflanzen und die Hecke entfernen. Der Platz vorm Haus ist direkte Südseite und hat eine Größe von 2x2 Metern. Meine Frage, kann ich diese Zistrose wohl unter den Flieder pflanzen, würden die beiden sich vertragen? Ich habe etwas Angst die Wurzeln des schönen Flieders zu zerstören, wenn ich neue Pflanzen einsetze. Können Sie mir helfen? Besten Dank im Vorraus.
Antwort | 15. Juni 2010
Von der Zistrose würden wir Ihnen abraten! Unter den Flieder könnten Sie z.B. folgende sehr robuste Stauden setzen:
- Aster divaricatus
- Aster macrophyllus
- Corydalis lutea
- Lithospermum
- Phuopsis stylosa
- Sedum 'Immergrünchen'
- Geranium nodosum
- Geranium sanguineum


Kundenfrage | 11. April 2010
Als Balkongärtnerin möchte gerne wissen, welche Topfgröße die jetzt noch kleine Pflanze benötigt.
Antwort | 12. April 2010
Zistrosen benötigen auf Dauer gesehen schon einen recht großen Kübel. Zu Beginn können Sie einen 5-Liter-Topf wählen, mit der Zeit werden Sie dann umtopfen müssen ...

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