Barbarea verna - Frühlings-Barbarakraut

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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 72001-001
Bio – Kontrollstelle DE-ÖKO-006
9 cm Topf (0.5 l)

Stk.

Wer Kresse mag, wird das Barbarakraut lieben. Von den kräftig-grünen Blattrosetten kann man auch im Winter ernten - mindestens bis zum Barbaratag am 4. Dezember bleibt die Pflanze grün. Das ist ein nicht zu unterschätzender Vorzug. Zum einen verschafft es eine gewisse Unabhängigkeit von...
Wer Kresse mag, wird das Barbarakraut lieben. Von den kräftig-grünen Blattrosetten kann man auch im Winter ernten - mindestens bis zum Barbaratag am 4. Dezember bleibt die Pflanze grün. Das ist ein nicht zu unterschätzender Vorzug. Zum einen verschafft es eine gewisse Unabhängigkeit von der winterlichen Treibhausware, zum anderen sorgt die Barbarakresse auf diese Art dafür, dass der Gärtner und die Gärtnerin auch im Winter mit ihrem Garten verbunden bleiben.
Aus Barbarakraut lassen sich, am besten kombiniert mit anderen Winterkräutern wie dem sibirischen Portulak, Salate anrichten. Die frischen Blätter geben einen vorzüglichen Brotbelag ab und ergänzen Eierspeisen durch ihren frischen Kressegeschmack.
Die später erscheinenden gelben essbaren Blüten sind genauso zu verwenden. Einige sollte man jedoch verschonen, denn dann sorgt die Pflanze selbst für Nachwuchs und für noch mehr Barbarakresse im nächsten Winter.

Die robuste Pflanze mit den buchtig-fiederspaltigen Blättern und endständigen Blüten hat einen frischen Kressegeschmack. Das Frühlings-Barbarakraut blüht bereits ab April. Es liebt Halbschatten und frischen, nährstoffreichen Boden.
Blütenfarbe

leuchtend gelb

Blütezeit

April–Mai

Höhe

30 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
  • absonnig
  • halbschattig
Lebensbereich

B/Fr2-3

  • Beet frischer Boden
  • Freifläche mit Wildstaudencharakter frischer Boden
  • Freifläche mit Wildstaudencharakter feuchter Boden
  • Beet feuchter Boden
Winterhärtezone

Z6 (-23,4 °C bis -17,8 °C)

Pflanzabstand

20 cm

Geselligkeit

I-II

Wintergrün

ja

Familie

Brassicaceae

Kundenfrage | 09. September 2017
Muss man Barbarkraut für kompakten Wuchs auch mal zurückschneiden? Falls ja- wann am besten? Oder wäre das eher schädlich für die Pflanze?
Antwort | 14. September 2017
Entschuldigen Sie bitte die späte Antwort! Das Barbarakraut ist leider nicht so langlebig, deshalb sollte man einen Teil immer versamen lassen. Nachdem es sich ausgesäht hat, kann man es zurückschneiden - dann treibt es nochmal nach. Wenn Sie mehrere Pflanze haben, können Sie auch nur eins blühen lassen und die anderen öfter zurückschneiden.

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