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Hieracium pilosella 'Niveum' - Kleines Habichtskraut, Mäuseohr

Preis: 3,50 €
ab 5 Stück 3,30 €
ab 10 Stück 3,10 €
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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 52357-101
9 cm Topf (0.5 l)

Stk.

Eine zierliche Pionier-Staude mit silbergrauem Laub und starker Wuchskraft! Hellgelbe Asternblütchen auf unbeblätterten Stängeln erfreuen von Mai bis in den August hinein. Die lanzettförmigen Blätter sind in grundständigen Blattrosetten angeordnet. Die Pflanze liebt vollsonnige, trockene...
Eine zierliche Pionier-Staude mit silbergrauem Laub und starker Wuchskraft! Hellgelbe Asternblütchen auf unbeblätterten Stängeln erfreuen von Mai bis in den August hinein. Die lanzettförmigen Blätter sind in grundständigen Blattrosetten angeordnet. Die Pflanze liebt vollsonnige, trockene Standorte, ist also ideal für Stein- und Heidegärten.
Das Mäuseohr verbreitet sich durch Ausläufer rasenartig und ist somit ein niedriger Bodendecker für kalk- und nährstoffarme Magerrasen mit neutraler oder leicht saurer Bodenreaktion.

Hieracium pilosella ist eine in nahezu ganz Europa, NW-Sibirien und Kleinasien beheimatete Pflanze. Auf geeigneten Standorten ist es sowohl in der alpinen Region als auch in tiefer gelegenen Ebenen zu finden.

Kargheit, Weitläufigkeit und Ruhe machen den Reiz von Heidelandschaften aus. Sie entstanden durch menschliche Nutzung anstelle der ursprünglichen Wälder: Rodung, die Beweidung durch Schafe sowie die landwirtschaftliche Nutzung durch Plaggenhieb (der Oberboden wurde entfernt, als Einstreu in Ställen benutzt und mit Kot vermengt als Dünger auf die Felder ausgebracht) ließen karge Böden zurück, auf welchen sich die typischen Heidelandschaften entwickelten. Kennzeichnend für diesen Landschaftstyp sind nährstoffarme, saure Böden und die typischen Pflanzen wie Erica und Calluna sowie Wacholder und Kiefern.
Heidegärten sind recht pflegeleicht - allerdings muss der Standort passen: Der Boden muss locker, sandig, humos und kalkarm sein und sollte unbedingt sonnig liegen. Übliche Gartenböden sind meist zu schwer für Heidepflanzen. Mit einer ordentlichen Portion Sand, Kies und Nadelstreu können Sie aber die richtigen Bedingungen schaffen.
In dieser Rubrik finden Sie die idealen Begleitpflanzen zu Wacholder, Kiefern, Erica und Co, die diese aufs Vortrefflichste ergänzen ... und vergessen Sie die Zwiebelblüher nicht: (Wild-) Tulpen, Schneeglöckchen, Narzissen oder Krokussen bilden im Frühjahr reich blühende Blütenteppiche. Hier und da eine knorrige Baumwurzel oder ein großer Stein platziert, runden das Bild einer Heidelandschaft ab.

Die Grundlage einer extensiven Dachbegrünung bilden die niedrigen und polsterbildenden Stauden, welche einen grünen, zeitweise blühenden Teppich weben. Die bekanntesten und am häufigsten verwendeten Vertreter sind ganz klar niedrige Sedum-Arten und Sempervivum. Es empfiehlt sich aber, nicht nur eine Art zu verwenden, sondern eine Mischung aus verschiedenen Stauden einzuplanen: Sollte eine Art ausfallen (was bei solch extremen Standorten immer vorkommen kann), so können die Pflanzpartner die Lücken schließen.

Blütenfarbe

hellgelb

Blütezeit

Juni–August

Höhe

5 cm–15 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
Lebensbereich

Fr/H/St/FS1

  • Freifläche mit Wildstaudencharakter trockener Boden
  • Steinanlage trockener Boden
  • Fels-Steppe trockener Boden
  • Freifläche mit Heide-Charakter trockener Boden
Winterhärtezone

Z5 (-28,8 °C bis -23,4 °C)

Pflanzabstand

25 cm

Geselligkeit

II

Insektenweide

ja

Schneckenfraß

keine Gefahr

Wintergrün

ja

Familie

Asteraceae

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