Armeria maritima 'Alba' - Grasnelke

Preis: 3,30 €
ab 5 Stück 3,10 €
ab 10 Stück 2,80 €
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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 50139-101
9 cm Topf (0.5 l)

Stk.

Diese Strand-Grasnelke trägt für viele Wochen weiße Kugelblütchen über sattgrünem, grasartigem Laub, beginnend im späten Frühjahr. Schneiden Sie die verwelkten Blüten immer wieder heraus, wird ein fortdauernder Blütenflor gefördert. Sehr schön in Kombination mit den rosa oder rot...
Diese Strand-Grasnelke trägt für viele Wochen weiße Kugelblütchen über sattgrünem, grasartigem Laub, beginnend im späten Frühjahr. Schneiden Sie die verwelkten Blüten immer wieder heraus, wird ein fortdauernder Blütenflor gefördert. Sehr schön in Kombination mit den rosa oder rot blühenden Sorten.

Kargheit, Weitläufigkeit und Ruhe machen den Reiz von Heidelandschaften aus. Sie entstanden durch menschliche Nutzung anstelle der ursprünglichen Wälder: Rodung, die Beweidung durch Schafe sowie die landwirtschaftliche Nutzung durch Plaggenhieb (der Oberboden wurde entfernt, als Einstreu in Ställen benutzt und mit Kot vermengt als Dünger auf die Felder ausgebracht) ließen karge Böden zurück, auf welchen sich die typischen Heidelandschaften entwickelten. Kennzeichnend für diesen Landschaftstyp sind nährstoffarme, saure Böden und die typischen Pflanzen wie Erica und Calluna sowie Wacholder und Kiefern.
Heidegärten sind recht pflegeleicht - allerdings muss der Standort passen: Der Boden muss locker, sandig, humos und kalkarm sein und sollte unbedingt sonnig liegen. Übliche Gartenböden sind meist zu schwer für Heidepflanzen. Mit einer ordentlichen Portion Sand, Kies und Nadelstreu können Sie aber die richtigen Bedingungen schaffen.
In dieser Rubrik finden Sie die idealen Begleitpflanzen zu Wacholder, Kiefern, Erica und Co, die diese aufs Vortrefflichste ergänzen ... und vergessen Sie die Zwiebelblüher nicht: (Wild-) Tulpen, Schneeglöckchen, Narzissen oder Krokussen bilden im Frühjahr reich blühende Blütenteppiche. Hier und da eine knorrige Baumwurzel oder ein großer Stein platziert, runden das Bild einer Heidelandschaft ab.

Der wohl berühmteste "Weiße Garten" wurde von Vita Sackville-West als ein Teil der Gartenanlagen von Sissinghurst Castle angelegt. Er ist ein aufregendes und gleichzeitig harmonisch wirkendes Meisterwerk und einer der Höhepunkte der Anlage. Die hier versammelten Pflanzen blühen ausschließlich in Weiß und viele von ihnen haben graues oder silberfarbiges Laub. Dazu ganz unterschiedliche Grün-Nuancen der Blätter und schon entsteht eine aufregende und vielschichtige Pflanzung. Am schönsten wirkt der weiße Garten in der Dämmerung oder gar bei Vollmond...
Weiß bepflanzte Räume machen einen Garten weit und erzeugen Tiefe. Mit weiß blühenden Pflanzen lassen sich Schattenbereiche aufhellen. Darüber hinaus hat weiß eine ausgleichende und vermittelnde Wirkung. Schrille Farbkombinationen können mit weißen Blüten gedämpft und deutlich harmonischer gestaltet werden.
Aber auch eher dramatische Inszenierungen sind mit der Farbe Weiß im Garten möglich. Soll eine eher dunkel wirkende Pflanze besonders in Szene gesetzt werden, mit einem weißen Partner gelingt dies absolut!
Bei monochromen weißen Pflanzungen sollte darauf geachtet werden, dass ausschließlich rein weiße Pflanzen und nicht solche mit cremefarbenem oder rosafarbenem Schimmer verwendet werden. Diese mindern den optischen Eindruck.

Blütenfarbe

weiß

Blütezeit

Mai–Juli

Höhe

10 cm–15 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
Lebensbereich

St/FS/Fr1

  • Freifläche mit Wildstaudencharakter trockener Boden
  • Steinanlage trockener Boden
  • Fels-Steppe trockener Boden
Winterhärtezone

Z6 (-23,4 °C bis -17,8 °C)

Pflanzabstand

15 cm

Geselligkeit

II

Insektenweide

ja

Schneckenfraß

keine Gefahr

Wintergrün

ja

Familie

Plumbaginaceae

Kundenfrage | 14. Mai 2011
Kann ich eine Strand-Grasnelke und Kaukasus-Fetthenne an den Teichrand pflanzen?
Antwort | 16. Mai 2011
Armeria maritima und Sedum spurium gedeihen auf  trockenem Boden. Wenn Ihr Teichrand eher trocken und durchlässig ist, können Sie die beiden Stauden gut verwenden. Ansonsten eignen sich feuchtigkeitsliebende Stauden wie Caltha palustris, Iris pseudacorus und andere besser.

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