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Helleborus foetidus - Stinkende Nieswurz, Palmblatt-Schneerose

Preis: 5,15 €
ab 5 Stück 5,00 €
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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 50811-101
9 cm Topf (0.5 l)

Stk.

Immergrüne, stammbildende Art mit sehr zierender, glänzend dunkelgrüner, fächerförmiger Belaubung und hohen, reich besetzten Blütenständen. Die hellgrünen Blüten sind klein und rot gerandet und erscheinen bereits im Vorfrühling.

Immergrüne, stammbildende Art mit sehr zierender, glänzend dunkelgrüner, fächerförmiger Belaubung und hohen, reich besetzten Blütenständen. Die hellgrünen Blüten sind klein und rot gerandet und erscheinen bereits im Vorfrühling.

Helleborus foetidus ist im Süden und Südwesten Europas zu Hause - bei uns auf der Schwäbischen Alb ist sie weit verbreitet. Dort findet man die früh blühende Wildstaude vor allem auf mageren, kalkhaltigen, auch felsigen Standorten im lichten Gehölzschatten.
Die Staude ist absolut winterhart. Sie möchte ungestört sein und sollte deshalb nicht verpflanzt werden. Am zusagenden Standort versamt sich die Pflanze auf erfreuliche Weise und etabliert sich so oftmals an schier undenklichen Plätzen im Garten.

Umgeben von Winterlingen (Eranthis hyemalis), Schneeglöckchen (Galanthus nivalis) und mit anderen Helleborus-Arten kombiniert, bildet eine gut etablierte Pflanze eine wohltuende Augenfreude im winterlichen Garten. Im Frühling sind Busch-Windröschen (Anemone nemorosa) oder die Frühlings-Platterbse (Lathyrus vernus) sehr anmutige Blühpartner.

Mehr zu dieser Pflanze in unserem Novemeber-Rätsel 2014.

Blütenfarbe

hellgrün

Blütezeit

Februar–April

Höhe

30 cm–50 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
  • absonnig
  • halbschattig
Lebensbereich

GR/Fr/G1-2

  • Freifläche mit Wildstaudencharakter trockener Boden
  • Freifläche mit Wildstaudencharakter frischer Boden
  • Gehölz-Rand frischer Boden
  • Gehölz frischer Boden
  • Gehölz-Rand trockener Boden
  • Gehölz trockener Boden
Winterhärtezone

Z6 (-23,4 °C bis -17,8 °C)

Pflanzabstand

50 cm

Geselligkeit

I-II

Schneckenfraß

keine Gefahr

Familie

Ranunculaceae

Kundenfrage | 11. Oktober 2018
Wann ist die beste Pflanzzeit? Wäre es jetzt noch möglich?
Antwort | 11. Oktober 2018
Ja, Helleborus foetidus können Sie jetzt oder im Frühjahr pflanzen.

Kundenfrage | 12. März 2017
Seit 2 Jahren samt sich Helleborus foetidus sehr reichlich aus in unserem Garten! Im Umkreis von ca. 3 Quadratmetern gibt es im Frühjahr geschätzte 300 Sämlinge ... Haben Sie einenTipp wie ich der Versamung Einhalt gebieten könnte? Ich habe letztes Jahr die Blütenstände nach der Blüte im Frühsommer zurückgeschnitten, aber das hat wohl nicht geholfen ...
Antwort | 13. März 2017
Das Zurückschneiden der Blütenstände direkt nach der Blüte bringt immer sehr viel und ist auch die einzige Möglichkeit, der Aussaat Einhalt zu gebieten. Es kann sein, dass die alten Samen, die noch in der Erde waren, auch gekeimt sind und es deshalb den Anschein gemacht hat, das Abschneiden hätte nichts gebracht.

Kundenfrage | 24. April 2016
Kann bzw. soll man den großen Blütenstand zurückschneiden, oder lässt man ihn dran?894s6g
Antwort | 26. April 2016
Ich würde ihn abschneiden. Außer Sie möchten, dass die Nieswurz sich versamt, dann sollten Sie ihn natürlich stehen lassen.

Kundenfrage | 28. Oktober 2013
Wie viel Schatten verträgt die Stinkende Nieswurz? Blüht sie auch noch an einem mehr oder minder ganztägig schattigem Platz? Und wie intensiv ist der Geruch dieser Pflanze? Wie Sie geschrieben haben, rührt der wenig schmeichelhafte Name der Stinkenden Nieswurz von ihrem intensiven Laubgeruch. Ist dieser in einem kleinen Garten störend?
Antwort | 29. Oktober 2013
Helleborus foetidus bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Purer Schatten wird nicht gut vertragen. Der Geruch der Blüten kann durchaus angenehm sein, wobei die Blätter manchmal etwas "verfault" riechen können.

Kundenfrage | 20. Juli 2013
Hallo und guten Abend Da meine Helleborus foetidus zu groß geworden sind, muss ich sie aufnehmen und teilen. Wann ist die beste Zeit dafür? Direkt nach der Blüte oder im Herbst?. Mit freundlichen Grüßen Alfons Bruch
Antwort | 23. Juli 2013
Das ist bei der Helleborus foetidus nicht üblich und geht meistens zu lasten der Pflanze bzw. des Teilstückes - eher lässt man diese aussamen.

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