Helleborus Orientalis-Hybride 'Atrorubens' – Purpur-Lenzrose

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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 53094-102
11 cm Topf (1 l)

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Diese vegetativ vermehrte Sorte bereichert den Frühlingsgarten mit ihren einheitlich dunkelroten Blüten. Erst im Abblühen fangen die Blüten etwas an aufzuhellen. Das sattgrüne Laub, das nach der Blüte erscheint, bleibt bis zum zeitigen Frühjahr attraktiv. Es sollte noch vor der neuen... Mehr lesen
Diese vegetativ vermehrte Sorte bereichert den Frühlingsgarten mit ihren einheitlich dunkelroten Blüten. Erst im Abblühen fangen die Blüten etwas an aufzuhellen. Das sattgrüne Laub, das nach der Blüte erscheint, bleibt bis zum zeitigen Frühjahr attraktiv. Es sollte noch vor der neuen Blüte entfernt werden, damit diese besser zur Geltung kommt und um der Blattfleckenkrankeit vorzubeugen. Klassisch ist eine Kombination mit Schneeglöckchen, Alpenveilchen, aber auch mit Primeln, Lungenkraut und wintergrünen Gräsern.

Helleborus - Christ-, Lenzrose, Nieswurz

Die Gattung der Christ-, Schnee- und Lenzrosen bzw. Nieswurze präsentiert sich mit einer beachtlichen Farben- und Formenpalette. Mit ihrer winterlichen bzw. frühen Blüte sind Helleborus gleichzeitig unverzichtbare Elemente eines jeden Frühlings-Garten. Gerne werden sie auch als erste Schnittblumen im Jahr ins Haus geholt. Im Allgemeinen handelt es sich bei den Vertretern der Gattung Helleborus um langlebige Stauden, die ungestörte, kalkhaltige Standorte im lichten Gehölzschatten bevorzugen.

Sehr schön lassen sie sich mit Schneeglöckchen, Märzenbechern, Primeln, Lungenkräutern oder wintergrünen Gräsern vergemeinschaften. Später im Gartenjahr geben sie immer noch gute Nachbarn zu Storchschnäbeln, Waldscheinmohn, Farnen, Elfenblumen oder Immergrün ab.

Außer den Wildarten sind die Helleborus Orientalis-Hybriden eine wichtige Gruppe: Es handelt sich um stammlose, äußerst langlebige und robuste Stauden. Ausreichende Bodenfeuchte vorausgesetzt, gedeihen sie nicht nur im Halbschatten, sondern bestens auch auf sonnigen Plätzen. Die Farbabstufungen der ab Februar erstrahlenden Blüten reichen von Weiß und Creme über Rosa bis Purpur, im Blüteninnern oft mit wirkungsvoller Zeichnung. Nach einigen Wochen verfärben die Blüten in Grün- oder Rot-Töne und sind auch dann noch lange Zeit attraktiv. Das dekorative, erst nach der Blüte erscheinende Laub bleibt bis zum Winter grün und sollte im ausgehenden Winter bzw. zeitigen Frühjahr vor dem Erscheinen der Blüte entfernt werden. Alsbald treiben dann die knospigen Triebe nach und die hübschen Blüten rücken im "aufgeräumten" Staudenbeet ins rechte Rampenlicht.

Einmal in den Garten gepflanzt versamen sich Helleborus Orientalis-Hybriden gerne. Die Sämlinge sind selten identisch mit den Eltern, sondern spielen in vielen Farbnuancen. Hierdurch lassen sich reizvolle Gartenbilder erschaffen. Ist einem jedoch das sortenechte Erhalten am Herzen gelegen, sollten die Samenkapseln bzw. Sämlinge entfernt werden.

Blütenfarbe

dunkelpurpurrot

Blütezeit

Februar–April

Höhe

30 cm–40 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
  • absonnig
  • halbschattig
Lebensbereich

GR/G2b

  • frischer Boden
  • Gehölz-Rand frischer Boden
Winterhärtezone

Z6 (-23,4 °C bis -17,8 °C)

Pflanzabstand

50 cm, 4 St./m²

Geselligkeit

I-II

Giftklasse

sehr stark giftig +++

Bienenfreundlich

ja

Wintergrün

ja

Familie

Ranunculaceae

Kundenfrage | 21. April 2020
Sollen die Blütenstände vor der Samenbildung abgeschnitten werden?
Antwort | 22. April 2020
Ja, das wäre besser, denn die Helleborus Orientalis-Hybriden säen sich relativ stark aus.

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