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Trollius x cultorum 'Alabaster' – Helle Trollblume

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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 52491-101
9 cm Topf (0.5 l)

Stück

Eine Trollblume mit anmutigen, kugeligen Blüten. Die äußeren, gelblichweißen Blütenblätter haben zartgrün angehauchte Spitzen. Sowohl als Feuchtwiesenpflanze für sonnige Standorte, als auch als Schnittblume wegen der extravaganten Blütenfarbe etwas ganz Besonderes. Die von Georg Arends... Mehr lesen
Eine Trollblume mit anmutigen, kugeligen Blüten. Die äußeren, gelblichweißen Blütenblätter haben zartgrün angehauchte Spitzen. Sowohl als Feuchtwiesenpflanze für sonnige Standorte, als auch als Schnittblume wegen der extravaganten Blütenfarbe etwas ganz Besonderes. Die von Georg Arends gezüchtete Sorte blüht ein zweites Mal im Herbst, wenn sie nach der ersten Blüte stark zurückgeschnitten wird.

Trollius - Trollblume

Mit rund 30 verschiedenen Arten ist die Gattung Trollius in den gemäßigten und kälteren Regionen der Nordhalbkugel (vor allem in Asien) beheimatet. Sie steht der Gattung Caltha sehr nahe und lässt sich gut als Mitglied der Familie der Hahnenfußgewächse identifizieren. Über finger- bis handförmig geteilten Blättern erheben sich aufrechte Stängel, an welchen endständig auffällige, recht große, gelbe bis orangefarbene Blüten in Kugel oder Schalenform prangen.
Als Feuchtwiesengewächse lieben Trollblumen frischen und eher schweren (lehmigen), nährstoffreichen Boden, am liebsten in voller Sonne. Halbschatten wird toleriert, kommt jedoch Wurzeldruck von Gehölzen hinzu, versagen die Pflanzen schnell. Sehr schön und passend sind Trollblumen also am Rand von Teichen und Wasserläufen, in der Umgebung von Wasserbecken oder Feuchtstellen, aber auch in prächtigen Staudenrabatten - sofern die Bodenverhältnisse stimmen. Als Partner bieten sich Wiesen-Iris, Dreimasterblumen, Jakobsleitern oder Wiesen-Rauten an. Ein Rückschnitt nach der Blüte in Kombination mit einer Düngung regt die Bildung einer Zweitblüte an. Auch als Vasenschmuck sind viele der Trollblumen bestens geeignet.
Der botanische Name "Trollius" leitet sich vom altdeutschen trol oder trolen ab, was soviel wie kugelig bedeutet; in Anlehnung hieran hießen Trollblumen einst auch Rolla, Trolldara und Rolleblume.

Trollius x cultorum

Die Cultorum-Sorten sind wüchsige, besonders großblumige Gartenhybriden für eher beetstaudenähnliche Pflanzungen auf ausreichend feuchten Böden, die sich auch besonders gut als Vasenschmuck anbieten. An der Entstehung der ersten Hybriden waren vor allem reine Arten wie z.B. T. chinensis, T. europaeus, T. asiaticus beteiligt. Die große Sortenvielfalt kam erst dann zustande als die Züchter - federführend waren hier Goos und Koenemann am Anfang des 20. Jahrhunderts  - die Hybriden miteinander zu kreuzen.
Blütenfarbe

gelblich-weiß

Blütezeit

Juni–Juli

Höhe

50 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
Lebensbereich

B2/Fr3/WR4

  • Beet frischer Boden
  • Freifläche mit Wildstaudencharakter feuchter Boden
  • Wasser-Rand nasser Boden (Sumpf)
Winterhärtezone

Z5 (-28,8 °C bis -23,4 °C)

Pflanzabstand

35 cm, 8 St./m²

Geselligkeit

II

Giftklasse

giftig +

Schnittgeeignet

ja

Züchter

Georg Arends (DE)

Familie

Ranunculaceae

Kundenfrage | 29. März 2018
Was heißt in dem Fall stark zurück geschnitten? Bodennah?
Antwort | 29. März 2018
Ja, Trollius x cultorum 'Alabaster' sollte nach der Blüte bodennah zurückgeschnitten werden.

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