Salvia nemorosa – Steppen-Salbei

Produktbild Salvia nemorosa
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Preis: 5,10 €
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ab 10 Stück 4,70 €
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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 55455
Bio – Kontrollstelle DE-ÖKO-006
9 cm Topf (0.5 l)

Stück

Die Wildform des Steppensalbeis mit seinen eher lockeren blauvioletten Blütenständen eignet sich ganz ausgezeichnet für Wiesen und Wildstaudenareale. Er kann aber auch mit Ziergräsern, Kräutern oder Stauden kombiniert werden.

Zur Blütezeit bietet der anspruchslose, aber durchlässige Böden benötigende Steppensalbei reichlich Nahrung für zahlreiche Insekten. An zusagenden Plätzen ist eine moderate Selbstaussaat zu beobachten - wobei sich Höhe und Blütenfarbe etwas variabel zeigen. Anders als der Gewürz-Salbei (Salvia officinalis) ist er allerdings nicht essbar und hat auch keine heilenden Eigenschaften.

Die Wildform des Steppensalbeis mit seinen eher lockeren blauvioletten Blütenständen eignet sich ganz ausgezeichnet für Wiesen und Wildstaudenareale. Er kann aber auch mit Ziergräsern, Kräutern oder Stauden kombiniert werden.

Zur Blütezeit bietet der anspruchslose, aber durchlässige Böden benötigende Steppensalbei reichlich Nahrung für zahlreiche Insekten. An zusagenden Plätzen ist eine moderate Selbstaussaat zu beobachten - wobei sich Höhe und Blütenfarbe etwas variabel zeigen. Anders als der Gewürz-Salbei (Salvia officinalis) ist er allerdings nicht essbar und hat auch keine heilenden Eigenschaften.

Das natürliche Verbreitungsgebiet dieser winterharten, kalkliebenden Wildform erstreckt sich von Europa bis nach Russland. Am Naturstandort ist er auf Trockenwiesen, an Wegrändern und in Steppenlandschaften bis in Berglagen zu finden.

Salvia nemorosa - Steppen-Salbei

Der Steppen-Salbei, auch Sommer-Salbei oder Stauden-Salbei genannt, stammt ursprünglich aus den Steppengebieten Mittel- und Osteuropas. Es handelt sich um reich blühende Kultursorten mit klein-buschigem Wuchs und straff aufrechten Blütenkerzen. Es gibt viele Auslesen, die überwiegend in Blau- und Violett-Tönen blühen. Aber auch in Weiß oder Rosa-Tönen gibt es mittlerweile einige Sorten. Der Steppen-Salbei ist ein richtiger Schmetterlingsmagnet und eine gute Bienen- und Insektenweide.

Standort: Die Beetstaude liebt einen warmen Standort mit einem durchlässigen, mäßig nährstoffreichen und frischen Boden. Er kommt aber auch mit trockeneren Standorten gut zurecht. Wichtig ist, dass der Pflanzplatz vollsonnig und der Boden nicht zu lehmig ist. Schwere Böden sollten mit etwas Sand aufgelockert werden.

Pflege: Nach der ersten Blüte im Mai/Juni sollte der Steppen-Salbei komplett und direkt über dem Boden zurück geschnitten werden. Er treibt kurz darauf wieder neu von unten aus und bildet im August/September eine zweite, üppige Nachblüte. Nach der zweiten Blüte im Herbst sollte er ebenfalls komplett zurück geschnitten werden. Achten Sie vor allem beim frischen Neuaustrieb auf Schneckenfraß, denn der Steppen-Salbei ist bei den gefräßigen Weichtieren leider recht beliebt.

Am besten wirkt der Steppen-Salbei, wenn er in Gruppen gepflanzt wird. Da er zeitgleich mit den meisten Rosen zur Blüte kommt, ist er auch ein idealer Rosenbegleiter, der mit seinen gut kombinierbaren Farben die Rosen optimal unterstützt. Aber auch in naturhaften Steppenpflanzungen findet Salvia nemorosa einen optimalen Platz.

Blütenfarbe

blauviolett

Blütezeit

Juni und September

Höhe

40 cm–60 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
Lebensbereich

Fr/SH1

  • Freifläche mit Steppen-Heide-Charakter trockener Boden
  • Freifläche mit Wildstaudencharakter trockener Boden
Winterhärtezone

Z5 (-28,8 °C bis -23,4 °C)

Pflanzabstand

40 cm, 7,2 St./m²

Geselligkeit

II

Bienenfreundlich

ja

Heimische Wildstaude

ja

Insektenweide

ja

Schnittgeeignet

ja

Familie

Lamiaceae

Kundenfrage | 20. September 2022
Kann man die Wildform nicht auch ins Beet setzen? Oder wirklich nur die Sorten? Ich glaube, die Wildform passt in unserem Garten besser, allerdings haben wir natürlicherweise viel Erdreich/Humus. Also eher wie im klassischen Blumenbeet, aber komplett ungedüngt.
Antwort | 20. September 2022
Die Wildart kann man natürlich auch im Beet integrieren. Sie hat die gleichen Ansprüche an den Boden wie die Sorten.

Kundenfrage | 13. Juni 2021
Wie alt wird denn der Steppensalbei im Vergleich zum Salbei "Mainacht"? Welche Sorte sollte man wählen, wenn man sie dort dauerhaft platzieren möchte?
Antwort | 16. Juni 2021
Zwischen der Wildart und den Sorten gibt es beim Steppen-Salbei keinen Unterschied, was die Lebensdauer angeht. Auf dem richtigen Standort werden die Steppen-Salbei in der Regel 5-6 Jahre alt. Danach sollte man sie teilen und neu aufpflanzen.

Kundenfrage | 10. Februar 2020
Wenn dort steht "nicht essbar", heißt das dann, dass Salvia nemorosa giftig ist?
Antwort | 18. November 2020
Nein, Salvia nemorosa ist nicht giftig. Er schmeckt aber nicht gut und hat auch keine heilenden oder würzenden Eigenschaften wie sein Bruder, der Gewürz-Salbei (Salvia officinalis).

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