Lychnis alpina – Alpen-Lichtnelke
Silene suecica, Viscaria alpina
Produktinformationen
Artikel-Nr.: 51088
9 cm Topf (0.5 l)
Die Alpen-Lichtnelke wächst auf kalkarmen Böden in windexponierten, sonnigen Lagen. Heimisch ist Sie hauptsächlich in den West- und Zentralalpen. In Gärtnereien wird Lychnis alpina als Steingartenpflanze kultiviert. Über den schmalen Blättern erheben sich im späten Frühjahr die leuchtend purpurroten Blütenrispen.
Die bezaubernde Wildstaude fühlt sich vor allem auf mineralischen, nährstoff- und kalkarmen, Böden, z. B. im Heidegarten oder sonnigen Steingarten, besonders wohl. Am passenden Standort kann sie auch als kleine Beeteinfassung verwendet werden. Lychnis alpina ist eher kurzlebig, erhält sich am zusagenden Standort aber durch Selbstaussaat.
Die Alpen-Lichtnelke wächst auf kalkarmen Böden in windexponierten, sonnigen Lagen. Heimisch ist Sie hauptsächlich in den West- und Zentralalpen. In Gärtnereien wird Lychnis alpina als Steingartenpflanze kultiviert. Über den schmalen Blättern erheben sich im späten Frühjahr die leuchtend purpurroten Blütenrispen.
Die bezaubernde Wildstaude fühlt sich vor allem auf mineralischen, nährstoff- und kalkarmen, Böden, z. B. im Heidegarten oder sonnigen Steingarten, besonders wohl. Am passenden Standort kann sie auch als kleine Beeteinfassung verwendet werden. Lychnis alpina ist eher kurzlebig, erhält sich am zusagenden Standort aber durch Selbstaussaat.
Lychnis - Lichtnelke
Lichtnelken (Lychnis, auch Silene) sind Sonne liebende eher zweijährige bis kurzlebige Stauden mit leuchtenden Blütenfarben und üppigem Blütenflor, die Farbtupfer in sommerliche Gärten bringen. Viele Arten sind bei uns heimisch und erhalten sich durch Selbstaussaat. Sie sind vor allem für nährstoffarme, durchlässige Standorte geeignet. Der Name Lychnis stammt aus dem Griechischen und bedeutet Lampe. Die Namensgebung verweist darauf, dass die filzigen Blätter einiger Arten zur Herstellung von Dochten verwendet wurden.
Das behaarte Laub der Samtnelken (Lychnis coronaria) ist wertvoll für Wollbienen, weshalb diese Insektenart dort häufig anzutreffen ist. Mit ihren Mundwerkzeugen schaben sie die Härchen ab und verwenden sie für den Nestbau. Die Blüten dienen als Futterquelle. Gleiches gilt für Woll-Ziest (Stachys byzantina) und der Großblütigen Königskerze (Verbascum densiflorum).
Blütenfarben
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
purpurrot
Blütezeit
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Mai–Juni
Wuchshöhe
Die Wuchshöhe wird mittels einer oder zwei Zentimeter-Angaben charakterisiert. In aller Regel wird damit eine Spannweite für die Höhenentwicklung aufgezeigt.
10 cm–15 cm
- sonnig
Lebensbereich
Für jede Staude werden Angaben zu den (natürlichen) "Lebensbereichen" gemacht, die wiederum Aufschluss darüber geben, welche Standortverhältnisse bzw. Wuchs-Orte von der Pflanze bevorzugt werden und welche Feuchtigkeits- und Lichtverhältnisse vonnöten sind. Die einzelnen Lebensbereiche werden durch eine Aneinanderreihung von Kürzeln dargestellt.
St/M/A2
- Alpinum frischer Boden
- Matten frischer Boden
- Steinanlage frischer Boden
Winterhärtezonen
Die heutzutage gängigen und verfügbaren Staudensortimente stammen aus quasi der ganzen Welt und sind damit in unterschiedlichsten Klimaten zu Hause. Ob eine hierzulande eingeführte, prinzipiell mehrjährige Pflanze dann auch tatsächlich gut gedeiht und den hiesigen Winter zu überdauern vermag, hängt nicht zuletzt von ihrer prinzipiellen Winterhärte ab.
| Zone | Temperatur in °C | Bemerkung |
|---|---|---|
| Z1 | unter -45,5 | |
| Z2 | -45,5 bis -40,1 | |
| Z3 | -40,1 bis -34,5 | |
| Z4 | -34,5 bis -28,9 | |
| Z5 | -28,8 bis -23,4 | |
| Z6 | -23,4 bis -17,8 | v. a. wintergrüne Pflanzen bei Kahlfrost schützen |
| Z7 | -17,8 bis -12,3 | v. a. wintergrüne Pflanzen bei Kahlfrost schützen |
| Z8 | -12,3 bis -6,7 | Winterschutz notwendig, z. B. aus Laub und/oder Reisig; in rauen Lagen möglichst drinnen hell und kühl überwintern |
| Z9 | -6,7 bis -1,2 | intensiver Winterschutz (z.B. mit Vlies); besser drinnen hell und kühl überwintern |
| Z10 | -1,2 bis +4,4 | frostfreie Überwinterung notwendig, 5-15 °C (z.B. Wintergarten, Treppenhaus) |
| Z11 | über +4,4 |
Z5 (-28,8 °C bis -23,4 °C)
Pflanzabstand
Der Pflanzabstand ist der Abstand in Zentimeter, den wir zwischen zwei Pflanzen gleicher Art/Sorte empfehlen. Die rechnerische Anzahl der Pflanzen pro Quadratmeter basiert auf einer Pflanzung im Dreiecksverband.
25 cm, 18,5 St./m²
Geselligkeit
- einzeln oder in kleinen Tuffs, 1-3 Pflanzen (bis max. 5)
- in kleinen Trupps von etwa 3-10 Pflanzen
- in größeren Gruppen von 10-20 Pflanzen
- in größeren Kolonien, ausgesprochen flächig
- vorwiegend großflächig
II
ja
ja
ja
Botanische Familie
Die botanische Familie dient der Einordnung in die biologische Systematik und steht in der Hierarchie über der bei uns als Pflanzenbezeichnung angegebenen Gattung und Art, aber unter der Ordnung.
Zum Beispiel gehört Aconitum carmichaelii 'Arendsii' zur Familie der Ranunculaceae/Hahnenfußgewächse. (Aconitum ist hier die Gattung, carmichaelii die Art) innerhalb der Ordnung der Ranunculales/Hahnenfußartige.
Caryophyllaceae