Gratiola officinalis - Gnadenkraut

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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 52355-101
Bio – Kontrollstelle DE-ÖKO-006
9 cm Topf (0.5 l)

Stk.

Zahlreiche, reizvolle, weiße Röhrenblüten, die in den Blattachseln der schmalen, ovalen Blätter sitzen, zieren diese heimische Staude von Juni bis Juli. Die Triebe wachsen straff aufrecht. Breitet sich mit kriechendem Wurzelstock aus und sollte deshalb nicht in allzu kleinen Pflanzungen...
Zahlreiche, reizvolle, weiße Röhrenblüten, die in den Blattachseln der schmalen, ovalen Blätter sitzen, zieren diese heimische Staude von Juni bis Juli. Die Triebe wachsen straff aufrecht. Breitet sich mit kriechendem Wurzelstock aus und sollte deshalb nicht in allzu kleinen Pflanzungen verwendet werden. Gratiola officinalis ist stark giftig.
Das Gnadenkraut liebt wechselnasse Ton- und Torfböden an einem sonnigen oder halbschattigen Standort.

Gratiola officinalis ist in Europa und Teilen Asiens beheimatet und wächst in Moor- und Sumpfwiesen.
Wurde früher als Heilpflanze verwendet, gilt jedoch heute als stark giftig. Zählt zu den Liebhaberpflanzen.
Blütenfarbe

weiß

Blütezeit

Juni–Juli

Höhe

20 cm–40 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
  • absonnig
  • halbschattig
Lebensbereich

WR4/Fr2b

  • frischer Boden
  • Wasser-Rand nasser Boden (Sumpf)
Winterhärtezone

Z6 (-23,4 °C bis -17,8 °C)

Pflanzabstand

30 cm

Geselligkeit

II

Heimische Wildstaude

ja

Schneckenfraß

keine Gefahr

Familie

Scrophulariaceae

Kundenfrage | 27. April 2015
Kann man Gnadenkraut in einem kleinen Fischteich mit Goldfischen einsetzen oder ist wegen der Giftigkeit von Gnadenkraut davon abzuraten?
Antwort | 29. April 2015
Soweit uns bekannt, sondert das Gnadenkraut keine giftigen Stoffe ins Wasser ab.

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