Chrysanthemum Indicum-Hybride 'Nebelrose' – Herbst-Chrysantheme

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Produktbild Chrysanthemum Indicum-Hybride 'Nebelrose'
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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 50401
Bio – Kontrollstelle DE-ÖKO-006
11 cm Topf (1 l)

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Wunderschön geformte, große, gefüllte Blüten in einem zurückhaltenden Silberrosa geben der Sorte 'Nebelrose' einen Hauch von Anmut und Eleganz. Sie ist zudem gut winterhart.

Wunderschön geformte, große, gefüllte Blüten in einem zurückhaltenden Silberrosa geben der Sorte 'Nebelrose' einen Hauch von Anmut und Eleganz. Sie ist zudem gut winterhart.

Chrysanthemum - Herbst-Chrysanthemen

Herbst-Chrysanthemen, oft auch als Winter-Astern bezeichnet, sind mit ihren farbenfrohen Korbblüten unentbehrliche Stauden für den Herbstgarten - denn sie blühen dann, wenn sich bereits viele Stauden mit ihrer Blütenpracht verabschiedet haben. Die wertvollen Spätblüher sind außerdem hervorragend zum Schnitt geeignet und können gut in Kübeln ab 15 Liter Erdvolumen kultiviert werden.

Chrysanthemen bevorzugen geschützte, warme Lagen und nährstoffreiche, lockere Böden in möglichst sonniger Lage. Wir empfehlen, Herbst-Chrysanthemen eher im ersten Halbjahr zu pflanzen, damit sie sich bis zum Winter gut etablieren können. Mittlerweile funktioniert eine spätere Pflanzung bis Mitte September aber ebenfalls noch gut. Falls Sie im Herbst pflanzen, sollten die Chrysanthemen im ersten Winter mit etwas Reisig geschützt werden. Nur in Phasen mit starken Frösten sollten die Pflanzen zusätzlich mit Laub oder Vlies abgedeckt werden. In milden Wintern und bei gut eingewachsenen Chrysanthemen ist in der Regel kein Winterschutz mehr nötig. Unser Sortiment umfasst ausschließlich in unseren Breiten ausreichend winterharte Sorten.

Kombinierbar sind Chrysanthemen mit allen klassischen Beet- und Freilandstauden, die ähnliche Standortansprüche haben. Neben den allseits beliebten Astern bieten sich auch spät blühende Stauden wie Kerzenknöterich, Phlox paniculata 'Herbstwalzer', Stauden-Sonnenblumen oder Herbst-Eisenhut als Pflanzpartner an. Besonders reizend sind Kombinationen mit Stauden & Gräsern, die durch ihre prachtvolle Herbstfärbung bzw. durch attraktive Samenständen das herbstliche Staudenbeet noch auffälliger machen. 

Erfahren Sie mehr über Chrysanthemen in unserer Gartenwelt:

Chrysanthemen: Aparte Blüten im Spätherbst
Der Zauber des Herbstes
Chrysanthemen – Winterastern

Blütenfarbe

silberrosa, gefüllt

Blütezeit

Oktober–November (mittel)

Höhe

100 cm–120 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
Lebensbereich

B2

  • Beet frischer Boden
Winterhärtezone

Z7 (-17,8 °C bis -12,3 °C)

Pflanzabstand

50 cm, 4,6 St./m²

Pflanz-Zeitpunkt

Frühjahrspflanzung empfohlen

Geselligkeit

I

Schnittgeeignet

ja

Züchter

Karl Foerster (DE) 1908

Familie

Asteraceae

Kundenfrage | 06. September 2023
Ich habe im letzten Herbst diese Chrysantheme bei Ihnen bestellt. Diese ist sehr hoch gewachsen, sehr gut verzweigt, aber ich sehe jetzt (Anfang September) noch keine Knospen. Ist es der falsche Standort oder ist alles in Ordnung?
Antwort | 17. November 2023
Die 'Nebelrose' ist unsere späteste Sorte von den Chrysanthemen. Ich würde noch etwas Geduld haben, die Blüten zeigen sich frühestens im Oktober.

Kundenfrage | 29. September 2016
meine Nebelrosen haben jetzt kleine Blütenknospen - muss ich noch weiter düngen? wenn ja, lieber mit etwas Bodenaktivator oder mit Oscorna Staudendünger?
Antwort | 29. September 2016
Normalerweise reicht es aus, wenn Stauden einmal oder zweimal im Jahr gedüngt werden. Starkzehrer, die im Sommer nach der Blüte zurückgeschnitten werden (z.B. Rittersporn) sind über eine Düngergabe nach dem Rückschnitt sehr dankbar.
Bei Chrysanthemen reicht eine Düngergabe pro Jahr bei guten Gartenboden in der Regel aus. Sie können/sollten also jetzt aufhören zu düngen. Jetzt im Herbst sollten stickstoffhaltige Dünger generell nicht mehr ausgebracht werden, da die Stauden diesen entweder nicht mehr aufnehmen oder aber dann, wenn sie ihn aufnehmen, fleißig weiterwachsen und zu spät in die Winterpause gehen.

Kundenfrage | 26. Oktober 2011
Im späten Frühjahr habe ich Chrysanthemum Indicum-Hybride 'Nebelrose' gepflanzt, die sich prächtig entwickelt hat und nun, neben unzähligen Knospen, die ersten herrlichen Blüten trägt. Um nun im Anschluss nichts falsches zu tun die Frage: Wann und ggf. wie werden sie zurückgeschnitten, damit sie auch im nächsten Jahr wieder so gut gedeihen?
Antwort | 27. Oktober 2011
Chrysanthemum Indicum-Hybride 'Nebelrose' zieht im Herbst, wie alle anderen Stauden, ein und treibt im Frühjahr frisch wieder aus. Sie müssen dann einfach das abgestorbene Laub aufsammeln. Die Herbst-Chrysantheme ist mit ihren späten Blüten sehr frostanfällig. Um die Blütenpracht möglichst lange genießen zu können, sollte bei fröstigen Nächten ein Vlies drüber gelegt werden.

Kundenfrage | 29. August 2011
Meine drei Chrysanthmen Büsche sind vom letzten Jahr und sehr gewachsen. Leider sehe ich noch keine einzige Knospe. Woran kann das liegen? Bin ich zu ungeduldig oder habe ich etwas falsch gemacht?
Antwort | 30. August 2011
Gedulden Sie sich noch ein wenig. Chrysanthemum Indicum-Hybride 'Nebelrose' blüht erst im Oktober. Stellen Sie auf jeden Fall spätestens jetzt die Stickstoff-Düngung ein, damit die Triebe ausreifen, und ins generative Wachstum übergehen können.

Kundenfrage | 25. Februar 2011
Habe im Herbst diese Chrysantheme leider nochmals umgesetzt.
Jetzt habe ich gesehen, daß bei den anderen Herbstchrysanthemen schon überall die Austriebe rausgucken - leider nur bei Nebelrose nicht (überall gleicher Winterschutz/Reisig). Ist sie nur "verspätet" oder hat sie zuwenig Zeit zum einwurzeln gehabt und somit kaputt?
Antwort | 28. Februar 2011
Wenn Stauden sich im Herbst auf ihre Blüte konzentrieren, bringen sie weniger Kraft für die Wurzelbildung auf. Besonders bei Chrysanthemum indicum und Anemone japonica empfehlen wir daher Frühjahrspflanzung (und dementsprechend auch das Umsetztem im Frühjahr).

Aus dem von Ihnen schon richtig vermuteten Grund - zu wenig Zeit zum Einwurzeln - könnte es gut möglich sein, dass Ihre 'Nebelrose' ausgewintert ist. Am Besten, Sie beobachten aber trotzdem noch eine Weile, vielleicht kommt es ja noch zu einem Austrieb.

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