Paeonia Hybride 'Claire de Lune' – Edel-Pfingstrose

Preis: 20,50 €
ab 5 Stück 20,30 €
ab 10 Stück 20,10 €
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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 52037-105
hoher 3-Liter Topf

Stück

Sanft primelgelbe Blütenblätter umgeben ein Zentrum zahlreicher satt goldener Staubgefäße. Diese außergewöhnliche, erklärte Lieblingssorte einiger verwöhnter Pfingstrosenfreunde entstammt einer Kreuzung der Paeonia lactiflora 'Monsieur Jules... Mehr lesen

Sanft primelgelbe Blütenblätter umgeben ein Zentrum zahlreicher satt goldener Staubgefäße. Diese außergewöhnliche, erklärte Lieblingssorte einiger verwöhnter Pfingstrosenfreunde entstammt einer Kreuzung der Paeonia lactiflora 'Monsieur Jules Elies' und der zartgelb blühenden Paeonia mlokosewitschii und war in den Fünfziger Jahren ein Meilenstein der Päonienzüchtung, der nichts von seinem Charme verloren hat. Selten passt auch der Name einer Pflanze so gut: Die Blüten schimmern in der Dämmerung wirklich wie weiches Mondlicht. Die knapp 80 cm hohen Triebe wachsen recht gut und bestücken sich sogar mit Seitenknospen.

Ihre Blüte erfolgt kurz nach Paeonia mlokosewitschii und einige Tage vor den Sorten von Paeonia officinalis. Sehr schöne Gartenbilder lassen sich etwa mit Perlhyazinthen, späten Narzissen und Kaukasusvergissmeinnicht kreieren.

Pfingstrosen

Wir haben verschiedenste Pfingstrosen im Sortiment: seltene, sehr edle einfach blühende Sorten, sehr bewährte exquisite historische Paeonien, dicht gefüllte Sorten, oft mit köstlichem Duft oder neue edle Sorten mit ungewöhnlichen Blütenformen.
Einmal am richtigen Platz gepflanzt und eingewöhnt, sind Stauden-Pfingstrosen extrem langlebig und unverwüstlich. Ein guter Gartenboden (bitte ohne frischen Mist oder zu viel Stickstoff, sonst gibt es Knospensterben) ohne Wurzeldruck durch mächtige Bäume und Sträucher und eine große Portion Sonne sind unabdingbar. Üppige Blütenpracht erscheint nur, wenn die Augen nur knapp mit Erde bedeckt sind. Die im Boden ruhenden Triebanlagen, die man im Herbst beim Umpflanzen gut erkennen kann, müssen die Sonne riechen können. Kommen sie tiefer als fingerbreit in den Boden, wird man vergeblich auf Blüten warten. Weitere ausführliche Informationen zu Pfingstrosen finden Sie auf unserer Website. Pfingstrosen im Container (bitte beachten Sie, dass es sich hier i.d.R. um eingeschlagene Wurzelware handelt, die noch keine/wenige neue Wurzeln gebildet hat) verschicken wir jeweils nur bis zirka Mitte April. Danach ist die Gefahr, dass die Pflanzen beim Transport Schaden nehmen, einfach zu groß. Die meisten Sorten bieten wir im Herbst als problemlos verschickbare, frisch geerntete Wurzelware an.

Eine Kulturanleitung für Pfingstrosen finden Sie hier.

Paeonia Hybriden

In dieser Rubrik finden Sie Kreuzungen verschiedener Pfingstrosen-Arten, an welchen in der Regel Paeonia lactiflora-Sorten beteiligt sind. Durch das Kreuzen unterschiedlichster Elterteile ist ein sehr breites Sortenspektrum mit neuen Blütenfarben und -formen entstanden. Die Pfingstrosen dieser Gruppe lieben tiefgründige, lehmige, durchlässige und nährstoffreiche Böden (bitte ohne frischen Mist oder zu viel Stickstoff, sonst gibt es Knospensterben) in vollsonniger Lage. Üppige Blütenpracht erscheint nur, wenn die Augen nur knapp mit Erde bedeckt sind. Die im Boden ruhenden Triebanlagen, die man im Herbst beim Umpflanzen gut erkennen kann, müssen die Sonne riechen können.

Blütenfarbe

zartgelb, einfach

Blütezeit

April–Mai (sehr früh)

Höhe

70 cm–80 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
Lebensbereich

B2

  • Beet frischer Boden
Winterhärtezone

Z6 (-23,4 °C bis -17,8 °C)

Pflanzabstand

90 cm, 1 St./m²

Geselligkeit

I

Giftklasse

schwach giftig (+)

Bienenfreundlich

ja

Insektenweide

ja

Schneckenfraß

keine Gefahr

Schnittgeeignet

ja

Züchter

Wild (US) 1954

Familie

Paeoniaceae

Kundenfrage | 31. Oktober 2010
Wenn ich Paeonien-Wurzelware jetzt mal 'grob' pflanze, kann ich sie doch im kommenden Frühjahr an ihren endgültigen Platz setzen, oder?
Antwort | 01. November 2010
Ja, das ist prinzipiell möglich. Bedenken Sie aber bitte: Wenn Sie die Pfingstrosen- Wurzeln im Frühjahr wieder ausgraben, werden sich erste feine Wurzeln gebildet haben. Diese Wurzeln sollten beim Umpflanzen möglichst nicht beschädigt werden.

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