Iris sibirica 'Annick' – Wiesen-Iris

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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 50977-102
11 cm Topf (1 l)

Stk.

'Annick' ist eine sehr gute, niedrig bleibende, früh blühende Sorte. Durch ihren kompakten Wuchs eignet sie sich besonders gut für den Beetvordergrund.

Die mittelblauen Blüten haben eine weiße Zeichnung auf den Hängeblättern.

Die Wiesen-Iris zählt zu den schönsten und auffälligsten heimischen Wildstauden. Die eigentlich feuchtigkeitsliebende Pflanze ist sehr anspruchslos. Sie wächst auch in ganz normalen, frischen Gartenböden sehr gut und kommt, obwohl sie leicht sauren Boden bevorzugt, auch auf kalkigem Untergrund zurecht. Sonnig bis halbschattig sollte der Standort sein und nicht zu nährstoffreich. Allerdings reagiert sie empfindlich, wenn das Laub zu früh zurück geschnitten wird. Der Griff zu Schere darf also getrost auf das zeitige Frühjahr verschoben werden, zumal der Samenstand den ganzen Winter hindurch überaus zierend ist. Sollten die Blatthorste mit der Zeit von innen her verkahlen, ist es an der Zeit, die Pflanzen durch Teilung (im Frühjahr oder Herbst) zu verjüngen. Wiesen-Iris eignen sich hervorragend zum Schnitt.

Die Gattung wurde umfassend züchterisch bearbeitet. Die älteren und anspruchslosen Sorten eignen sich vor allem zum Verwildern und für naturnahe Pflanzungen. Die neueren, großteils aus den USA, aber auch aus Deutschland stammenden Züchtungen passen mit ihren Ansprüchen und ihren exquisiten, ja teilweise extravaganten Farbvarianten in die Prachtstaudenrabatte.

Weitere Infos zu Iris sibirica auf unserer WebSite.

Blütenfarbe

mittelblau, H mit weißem Fleck

Blütezeit

Mai–Juni

Höhe

40 cm–40 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
Lebensbereich

B2-3/Fr3

  • Beet frischer Boden
  • Freifläche mit Wildstaudencharakter feuchter Boden
  • Beet feuchter Boden
Winterhärtezone

Z4 (-34,5 °C bis -28,9 °C)

Pflanzabstand

30 cm

Geselligkeit

II

Insektenweide

ja

Schneckenfraß

relativ geringe Gefahr

Schnittgeeignet

ja

Züchter

McEwen (US) 1986

Familie

Iridaceae

Kundenfrage | 13. April 2019
Hallo, ich habe vor einigen Jahren 'Annick' und 'Ceasars brother' bei Ihnen gekauft, jetzt muss ich sie wegen einer Gartenumgestaltung verpflanzen. Dazu habe ich sie letzten August zunächst in ein Übergangsbeet verpflanzt, das Laub musste ich z. T. abschneiden. Den Winter haben sie gut überstanden, fangen jetzt an auszutreiben (Grainau bei Garmisch, die Forsythien blühen hier erst seit 1 Woche). Ich könnte sie jetzt in das neue Beet verpflanzen. Ist das möglich oder sollte ich damit bis nach der Blüte im Juli warten?
Antwort | 15. April 2019
Jetzt könnten Sie die Wiesen-Iris noch verpflanzen. Nach der Blüte ginge natürlich auch.

Kundenfrage | 03. Juni 2018
Hallo liebes Gaißmayer-Team, wie anfällig sind Wiesen-Iris auf Wühlmaus-Fraß? Ich möchte in diesem Sommer welche pflanzen und frage mich, ob es sinnvoll ist, engmaschigen Hasendraht in die Erde einzuarbeiten?! Und ist es sinnvoll etwas Wasserpflanzenerde unter die vorhandene Erde zu mischen oder ist dies für die Wiesen-Iris unnötig? Vielen Dank schon im Voraus, Oliver Coßmann
Antwort | 04. Juni 2018
Iris sibirica 'Annick' ist nicht anfälliger als andere Stauden für Wühlmaus-Fraß. Sie lockt jedenfalls keine Mäuse an. Wasserpflanzenerde müssen Sie nicht extra einarbeiten. Iris sibirica kommt mit normalem Gartenboden zurecht.

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