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Delphinium Elatum-Hybride 'Jubelruf' – Hoher Rittersporn

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Produktbild Lathyrus vernus 'Alboroseus'
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Preis: 8,30 €
ab 5 Stück 8,10 €
ab 10 Stück 7,90 €
inkl. MwSt. 7,00 % zzgl. Versandkosten

Produktinformationen
Artikel-Nr.: 50490
Bio – Kontrollstelle DE-ÖKO-006
11 cm Topf (1 l)


Die schmalen Blütentrauben, die auf eher kurzen Stielen stehen, werden aus kleineren, halbgefüllten, herrlich farbintensiven Einzelblüten zusammengesetzt. Das brillante Blau der Blüten entlockt Betrachtern wahre Jubelrufe.

Die schmalen Blütentrauben, die auf eher kurzen Stielen stehen, werden aus kleineren, halbgefüllten, herrlich farbintensiven Einzelblüten zusammengesetzt. Das brillante Blau der Blüten entlockt Betrachtern wahre Jubelrufe.

Delphinium - Rittersporn

Die bekannte Beet- und Schnittstaude mit prachtvollen, meist blauen Blütenlanzen ist der Klassiker in Staudenbeet und Bauerngarten. Sie benötigt lehmig-humose, gut nährstoffreiche Böden und einen sonnigen, konkurrenzfreien Standort. Der Austrieb ist stark schneckengefährdet. Bei guter Hege und Pflege wird man jedoch reich belohnt; majestätische Exemplare von Rittersporn sind der Stolz eines jeden Gärtners!

Die Hauptblüte der Rittersporne ist im Juli zeitgleich mit vielen Rosen, so dass prächtige Kombinationen möglich sind. Vegetativ vermehrte Sorten blühen im September bzw. Oktober meist ein zweites Mal, wenn sie gleich nach der Hauptblüte über dem Boden zurückgeschnitten werden. Wichtig ist ein luftiger Stand, damit die Blätter nach Regen und am Morgen rasch abtrocknen können. Bei nachlassender Vitalität ist es erforderlich, im Herbst, im Frühjahr oder nach dem Rückschnitt, den Stock aufzunehmen und zu teilen. Für eine optimale Entwicklung der Pflanzen sind regelmäßige Düngergaben im März und - nach dem Rückschnitt - Ende Juni nötig.

Rittersporne und Rosen sind - bei respektvollem Abstand - ein ideales Paar! Eine berauschende Rittersporn-Fülle lässt sich durch die Kombination von Delphinium Belladonna-Hybriden im Vordergrund und Delphinium Elatum-Hybriden im Hintergrund schaffen. Gute Kombinationen entstehen mit anderen Beetstauden wie z. B. Pfingstrosen, Phloxen, Indianernesseln, Katzenminzen, Wiesen-Iris und Gräsern.

Unser Tipp: Getrocknete Ritterspornblüten behalten hervorragend ihre Farbe und können deshalb vielfältig als Dekoration, z. B. in Gläsern auf der Fensterbank, die vom Sonnenlicht durchflutet werden, oder als zauberhafter Tischschmuck verwendet werden.

Delphinium Elatum-Hybride

Das kennzeichnende Merkmal dieser vegetativ vermehrten Rittersporn-Gruppe sind schmale, dichte, kerzenartige, wenig verzweigte Blütenrispen und ein hoher Wuchs. Die meisten Sorten sind relativ standfest, weshalb sie sich sehr gut zur Verwendung im Staudenbeet eignen. Wer jedoch ganz sicher gehen will, sollte Rittersporne dieser Gruppe grundsätzlich stützen, damit die ganze Pracht nach einem kräftigen Gewitter nicht geknickt am Boden liegt.

Die meisten Sorten remontieren nach einem Rückschnitt. Die Nachblüte fällt in der Regel etwas kleiner aus, hält dafür aber etwas länger. Das Sortiment dieser Gruppe wurde eindeutig von Karl Foerster geprägt.

Die Pflanzen benötigen durchlässigen, nahrhaften, neutralen  oder leicht sauren Boden, der im Idealfall vor der Pflanzung mit Kompost oder gut abgelagertem Mist angereichert wurde. Für eine optimale Entwicklung der Pflanzen sind regelmäßige Düngergaben im März und nach dem Rückschnitt im Sommer nötig.

Blütenfarbe

mittelblau, Auge weiß, halbgefüllt

Blütezeit

VI + IX

Höhe

180 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
Lebensbereich

B2

  • Beet frischer Boden
Winterhärtezone

Z5 (-28,8 °C bis -23,4 °C)

Pflanzabstand

60 cm, 3,2 St./m²

Geselligkeit

I

Giftklasse

sehr stark giftig +++

Bienenfreundlich

ja

Insektenweide

ja

Schnittgeeignet

ja

Züchter

Karl Foerster (DE) 1950

Familie

Ranunculaceae

Kundenfrage | 13. Oktober 2020
In welchen Teilen ist die Pflanze giftig (Wurzeln, Blüten, Laub) ?
Sind die halbgefüllten Blüten noch Pollen und Nektarspender für Insekten?
Antwort | 20. Oktober 2020
Beim Rittersporn sind alle Pflanzenteile für den Menschen stark giftig. Auch die halbgefüllten Blüten bieten noch Nahrung für Insekten, wobei Rittersporne generell nicht zu den ausgesprochenen Insektenweiden gehören.

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