Aster novae-angliae 'Vibrant Dome' ® – Kleine Raublatt-Aster

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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 53138-102
Bio – Kontrollstelle DE-ÖKO-006
11 cm Topf (1 l)

Stk.

Hier stellen wir Ihnen eine hochattraktive Mutation der berühmten Aster 'Purple Dome' vor, die in den USA bei der Landschaftsarchitektin Bobbie Schwartz entstand: Kompakter, kugeliger Wuchs, lanzettliches, fein behaartes, üppiges Laub in einem kräftigen, dunklen Grün... Mehr lesen

Hier stellen wir Ihnen eine hochattraktive Mutation der berühmten Aster 'Purple Dome' vor, die in den USA bei der Landschaftsarchitektin Bobbie Schwartz entstand: Kompakter, kugeliger Wuchs, lanzettliches, fein behaartes, üppiges Laub in einem kräftigen, dunklen Grün und weithin leuchtende, himbeerfarbende, halbgefüllte Blütensterne, das ist 'Vibrant Dome'!

Ihre Standfestigkeit steht der Ursprungssorte in nichts nach. Der besonders für Raublatt-Astern oft empfohlene Frühsommer-Rückschnitt zur Kompakterhaltung der Horste ist bei dieser neuen Astern-Schönheit überflüssig, Wuchs und Standfestigkeit sind makellos und auch die Resistenz gegen Mehltau ist hervorragend. Fruchtbarer, durchlässiger Boden und sonnige bis halbschattige Standorte bieten die besten Voraussetzungen für gutes Gedeihen.

Raublatt-Astern sind farbprächtige Rabattenstauden, die mit ihren auffallenden, leuchtenden Blüten für einen Abschluss des Gartenjahres sorgen. Der deutsche Name weist darauf hin: Die Raublatt-Astern haben im Gegensatz zu den Glattblatt-Astern samtig behaarte Blätter. Ein anderer Unterschied: Die meisten Raublatt-Astern schließen nachts die Blüten, während die Blüten der Glattblatt-Astern offen bleiben. Raublatt-Astern schließen die Blüten auch in der Vase, weshalb sie für den Schnitt nur bedingt geeignet sind.
Aufgrund ihrer Höhe pflanzt man sie in Beeten am besten in den mittleren und hinteren Bereich. Wichtig ist, dass die Pflanze mindestens bis zur Hälfte von anderen Pflanzen verdeckt wird, da die Stängel im Laufe des Jahres von unten her verkahlen. Als durchaus anlehnungsbedürftige Pflanzen finden sie ihren idealen Platz am Gartenzaun, den sie dann als "Zaungucker" aufs schönste umspielen. Sie können auch, wie früher in den Bauerngärten üblich, als freundlicher Willkommensgruß neben den Gartenzaun gepflanzt werden. Der Herbst ist der Höhepunkt im Asternjahr: Wenn die meisten anderen Pflanzen bereits verblüht sind, zeigen sich diese Stauden von ihrer schönsten Seite und lassen - gemeinsam mit Gräsern verwendet - den Garten noch einmal aufleuchten.
Der Boden sollte nährstoffreich und lehmig-humos sein, der Standort sonnig. Raublatt-Astern sollten alle 3-4 Jahre geteilt werden, um eine bessere Blütenbildung anzuregen. Raublatt-Astern sind weniger krankheitsanfällig als die Glattblatt-Astern.
Kürzt man die Triebspitzen (alle oder auch nur einen Teil) vor der Knospenbildung um ca. 10-20 cm, so kann man die Blütezeit von Herbst-Astern verschieben bzw. verlängern. Zudem wird die Standfestigkeit der Pflanzen gefördert.

Blütenfarbe

purpurrosa

Blütezeit

September–November

Höhe

40 cm–50 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
Lebensbereich

B/Fr2

  • Beet frischer Boden
  • Freifläche mit Wildstaudencharakter frischer Boden
Winterhärtezone

Z2 (-45,5 °C bis -40,1 °C)

Pflanzabstand

50 cm

Geselligkeit

I

Bienenfreundlich

ja

Insektenweide

ja

Züchter

Bobbie Schwartz (US)

Familie

Asteraceae

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