Pennisetum alopecuroides 'Cassian' – Lampenputzergras

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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 64179-102
Bio – Kontrollstelle DE-ÖKO-006
11 cm Topf (1 l)

Stück

Cassian Schmidt, der heutige Leiter des Sichtungsgartens Hermannshof, wird in dieser Selektion von Kurt Bluemel geehrt: Eine wertvolle, wohlproportionierte Sorte mit deutlich über dem Laub stehenden, hellen Blüten. Weiterhin ist sie früh- und extrem reichblütig. Mehr lesen

Cassian Schmidt, der heutige Leiter des Sichtungsgartens Hermannshof, wird in dieser Selektion von Kurt Bluemel geehrt: Eine wertvolle, wohlproportionierte Sorte mit deutlich über dem Laub stehenden, hellen Blüten. Weiterhin ist sie früh- und extrem reichblütig.

Die Herbstfärbung beginnt zuverlässig und früh in attraktiv-goldoranger Tönung mit rötlichem Schimmer.
Dieses Lampenputzergras schafft flauschige Grasinseln im Beet und ist bestens geeignet auch für Pflanzgefäße ab 15 Liter Erdvolumen.

Pennisetum - Lampenputzergras

Die Lampenputzergräser, auch Federborstengräser genannt, sind eine Gattung mit etwa 80 Arten, die hauptsächlich in tropischen Regionen verbreitet sind und dort in den Savannen vorkommen.
Einige Arten werden als Nahrungspflanzen verwendet und zählen zu den Hirsen, viele andere, meist nicht winterharte Arten, finden Verwendung als Ziergräser für den sommerlichen Wechselflor. Von den frostharten haben einige auch in Mitteleuropa als Gartenpflanze Verbreitung gefunden.

Pennisetum alopecuroides

Das aus Ostasien und Westaustralien stammende, bekannte Lampenputzergras ist ein ideales, halbkugelig wachsendes Beetgras. Es gedeiht am liebsten bei voller Sonne in durchlässigem, aber eher nährstoffreichem Boden. Bis zur Blüte ist das Erscheinungsbild des Lampenputzergrases eher unscheinbar - zumal der Austrieb im Frühjahr recht spät erfolgt. Abhilfe schafft hierzu eine gut gewählte Partnerschaft von Zwiebelblühern wie z.B. Narzissen. Aber bereits Ende Juli, Anfang August beginnen sich die Blütenwalzen aus dem Gräserhorst 'herauszurollen' - ähnlich wie es bei Farnwedeln der Fall ist. Die anfangs zartrosa überhauchten Blütenstände nehmen eine gelbbraune bis rotbraune Färbung an und sehen mit Morgentau oder unter ersten Raureifen sehr apart aus. Die Blütenstände eignen sich auch sehr gut für den Schnitt. Regelmäßig teilen, sonst wird Lampenputzergras blühfaul.
In Kombination mit anderen Wärme liebenden und herbstblühenden Stauden einzeln oder in Gruppen gut einzusetzen.
Blütenfarbe

hellbraun

Blattfarbe

goldorange Herbstfärbung mit rötlicher Tönung

Blütezeit

August–Oktober

Höhe

80 cm–90 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
Lebensbereich

Fr2b

  • frischer Boden
Winterhärtezone

Z5 (-28,8 °C bis -23,4 °C)

Pflanzabstand

80 cm, 1 St./m²

Geselligkeit

I-II

Schneckenfraß

keine Gefahr

Schnittgeeignet

ja

Züchter

Kurt Bluemel (US)

Familie

Poaceae

Kundenfrage | 13. Dezember 2017
Was bedeutet das b bei den Feuchtezahlen 2b?
Antwort | 13. Dezember 2017
Dieser Zusatz kommt nur beim Lebensbereich Fr (Freifläche) vor und steht für eine Freiflächenpflanzung mit "beetstaudenähnlichem (b) Charakter". Stauden und Gräser mit diesem Zusatz sind etwas anspruchsvoller an Boden und Pflege als die klassischen Freiflächenstauden.

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