Crocus sativus – Safran-Krokus

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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 84004
Bio – Kontrollstelle DE-ÖKO-006

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Der herbstblühende Safran-Krokus trägt wunderschöne lilablaue, dunkel geaderte Blüten mit auffallenden orangeroten Narbenschenkeln, die aus der Blüte herausragen. Aus diesen aromatisch duftenden Stempelfäden wird der begehrte Safran gewonnen. Mehr lesen

Der herbstblühende Safran-Krokus trägt wunderschöne lilablaue, dunkel geaderte Blüten mit auffallenden orangeroten Narbenschenkeln, die aus der Blüte herausragen. Aus diesen aromatisch duftenden Stempelfäden wird der begehrte Safran gewonnen.

Zur Safranernte angebaut wird Crocus sativus vor allem im Iran, in Kaschmir und im europäischen Mittelmeerraum. Auch in Österreich gibt es seit jüngerer Zeit wieder Krokusanbau. Leider können wir zum eigenen Safrananbau für Erntezwecke nicht raten. Die Gewinnung der Safranfäden ist äußerst mühsam, der Ertrag minimal. Und wer die Ernte nicht fermentiert, bleibt auf faden Fäden sitzen. Betrachten Sie die Pflanze also lieber als gartenhistorische Besonderheit und erfreuen Sie sich an ihr während milder Spätherbsttage.

Die herbstblühende Zwiebelblume zieht im Mai ein und treibt im September wieder aus. Sie liebt einen sehr warmen, sonnigen Standort und durchlässige, sandig-humose, nährstoffreiche Böden. Pflanzen Sie die Knolle etwa 15-20 cm tief! Im Herbst, vor dem Laubaustrieb, möchte der Safran-Krokus mit einer Kompost-Decke verwöhnt werden. Das wintergrüne Laub sollte bei strengeren Frösten mit Reisig abgedeckt werden. Der Echte Safran ist ein wunderschönes Betrachtungsobjekt in kleinen und großen Gefäßen.

Mehr zu dieser Pflanze in unserem Februar-Rätsel 2004.

Crocus - Krokus

Neben Schneeglöckchen und Winterlingen gehören Krokusse zu den klassischen Frühlingsboten. Wir haben einige zauberhafte botanische Krokusse mit natürlicher Wirkung in unserem Angebot. Und das Beste: Sie verwildern bereitwillig und breiten sich im Laufe der Jahre immer mehr aus.
Als Tröster in trüben Tagen haben sich die Frühlingskrokusse bestens bewährt. Dass dies auch im Herbst funktioniert, ist noch recht wenig bekannt. Herbstblühende Krokusse müssen bereits zeitig - möglichst im August oder September gepflanzt werden.
Krokusse brauchen einen durchlässigen Boden und leiden zuweilen unter allzu langen Regenperioden. Der Boden sollte nicht zu nährstoffreich sein, wobei jedoch eine gelegentliche Kompostgabe durchaus hilfreich ist. In einem Steingarten oder im Steppengarten sind sie in ihrer Wirkung unschlagbar. Zwischen filigranen Kleinstauden oder Matten bildenden Polsterstauden brillieren sie mit ihren edelsteingleichen Farben.
Vor Mäusefraß müssen die Zwiebelchen geschützt werden!

Müssen im Sommer in die Erde

Einige der schönsten Pflanzen, die aus Zwiebeln und Knollen wachsen, müssen unbedingt im Hoch- bzw. Spätsommer gepflanzt werden, damit sie sich optimal entwickeln. Ein paar von ihnen blühen sogar schon wenige Wochen nach dem Pflanzen. Herbstzeitlosen, Herbstkrokusse und der schöne herbstblühende Goldkrokus gehören zu diesen Blumensprintern. Ihre Blüten sind bereits in den Knollen angelegt. Sie entwickeln sich aus den dort gespeicherten Reserven - und das innerhalb von Rekordzeit vor Einbruch des Frostes. Einer von ihnen liefert das teuerste Gewürz der Welt: der echte Safran (Crocus sativus) - ein anderer dagegen ein starkes Gift: die Herbstzeitlose (Colchicum). Glücklicherweise lassen sie sich bereits als trockene Knolle bestens unterscheiden!

Blütenfarbe

hellviolett mit orangen Narben

Blütezeit

September–November

Höhe

10 cm

Zwiebelgröße

10/+

Lichtverhältnisse
  • sonnig
Lebensbereich

Fr/St1-2

  • Freifläche mit Wildstaudencharakter trockener Boden
  • Freifläche mit Wildstaudencharakter frischer Boden
  • Steinanlage trockener Boden
  • Steinanlage frischer Boden
Winterhärtezone

Z6 (-23,4 °C bis -17,8 °C)

Pflanzabstand

5-10 cm, 400 St./m²

Pflanz-Zeitpunkt

Aug.-Sept.

Geselligkeit

II-III

Giftklasse

schwach giftig (+)

Bienenfreundlich

ja

Insektenweide

ja

Wintergrün

ja

Familie

Iridaceae

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