Camassia quamash – Essbare Prärielilie

Produktbild Camassia quamash
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Artikel-Nr.: 82500

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Als Nutzpflanze bauten die Nez-Perce-Indianer Camassia quamash an. Angenehm süß sollen die Zwiebeln schmecken, vergleichbar mit Maronen. Im Staudengarten punktet die Essbare Prärielilie mit tiefblauen oder blauvioletten Sternchenblüten, die in lockeren endständigen Trauben an 20 bis 80 Zentimeter hohen Stängeln zusammengefasst sind. Sie stehen über grundständigen, leuchtend grünen Blattrosetten. Mit ihrer Blütezeit im Spätfrühling moderieren sie den Übergang zwischen späten Tulpen und Frühsommerstauden.  

Als Nutzpflanze bauten die Nez-Perce-Indianer Camassia quamash an. Angenehm süß sollen die Zwiebeln schmecken, vergleichbar mit Maronen. Im Staudengarten punktet die Essbare Prärielilie mit tiefblauen oder blauvioletten Sternchenblüten, die in lockeren endständigen Trauben an 20 bis 80 Zentimeter hohen Stängeln zusammengefasst sind. Sie stehen über grundständigen, leuchtend grünen Blattrosetten. Mit ihrer Blütezeit im Spätfrühling moderieren sie den Übergang zwischen späten Tulpen und Frühsommerstauden.  

In der Natur findet man Camassien auf feuchten Wiesen. Im Garten präferieren sie sonnige bis absonnige Lagen am Gehölzrand oder gut mit Wasser versorgte Staudenbeete. Daneben wachsen sie am Teich oder auf extensiv genutzten Streuobstwiesen. Abseits von heißer Mittagssonne verlängert sich ihre Blütezeit.

 Passende Begleiter sind beispielsweise die Glockenblüten des Bartfadens (Penstemon), Schleierkraut (Gypsophila), Akeleien oder horstig wachsende Gräser wie Molinia. Lassen Sie die Zwiebeln am besten ungestört wachsen, dann bilden sich mit der Zeit regelrechte blaue Blütenseen an ihrem Standort.

Camassia - Prärielile

Der Name Camassia leitet sich von den indianischen Begriffen "Camass" und "Quamash" ab. Die Zwiebeln dienten früher den Indianern als wertvolles Nahrungsmittel. Insbesondere im Winter wurden das Mehl bzw. die gekochten Zwiebeln zu diversen Speisen verarbeitet.

In ihrer Heimat kommen Camassien vor allem auf frühjahrsfeuchten Wiesen vor.
Die in Nordamerika heimische Prärielilie gedeiht am besten in frischen bis feuchten, durchlässigen Lehmböden in voller Sonne ggf. auch im lichten Schatten. Die spitzen, mit vielen Sternblüten besetzten Blütenstände stehen über langen, schwertförmigen Blättern.

Bei Pflanzung in Gruppen sind die Pflanzen besonders wirkungsvoll.

Blütenfarbe

violettblau

Blütezeit

Mai–Juni

Höhe

35 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
  • absonnig
Lebensbereich

Fr/Gr2-3

  • Freifläche mit Wildstaudencharakter feuchter Boden
  • Freifläche mit Wildstaudencharakter frischer Boden
Winterhärtezone

Z6 (-23,4 °C bis -17,8 °C)

Pflanzabstand

30 cm, 12,8 St./m²

Pflanz-Zeitpunkt

Sep.-Nov.

Geselligkeit

I-II

Bienenfreundlich

ja

Insektenweide

ja

Schnittgeeignet

ja

Familie

Hyacinthaceae

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