Sideritis syriaca – Griechischer Bergtee

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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 73026-001
Bio – Kontrollstelle DE-ÖKO-006
9 cm Topf (0.5 l)

Stk.

Die Trockenheit liebende Pflanze braucht eine vollsonnige und heiße Lage und mit Geröll durchsetzten Boden. Ist sie ideal für  mediterrane Kräuterbeete, Steingärten und Trockenmauern. Der Boden sollte kiesig, mager, kalkhaltig und nicht zu nährstoffreich... Mehr lesen

Die Trockenheit liebende Pflanze braucht eine vollsonnige und heiße Lage und mit Geröll durchsetzten Boden. Ist sie ideal für  mediterrane Kräuterbeete, Steingärten und Trockenmauern. Der Boden sollte kiesig, mager, kalkhaltig und nicht zu nährstoffreich sein. Besonders wichtig ist Schutz vor Winternässe. So gepflanzt übersteht diese im Übrigen auch sehr dekorative Pflanze bei uns problemlos auch strenge Winter. Auch für Pflanzgefäße ab  5 Liter Erdvolumen bestens geeignet.

Inzwischen hat auch die moderne Wissenschaft die heilende Wirkung des Griechischen Bergtees nachgewiesen. Durch seine entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung kann der Griechische Bergtee manche Erkältung und Entzündung der oberen Atemwege wirksam bekämpfen und das Immunsystem stärken.
Wie beruhigend, ein solches Kraut bei der Hand zu haben. Doch vielleicht machen Sie es ja wie die Griechen und warten erst gar nicht, bis die Erkältung zugeschlagen hat, sondern trinken immer mal ein Tässchen. Quasi zur Vorbeugung. Der aromatische Tee hat eine leichte Bitternote und ein Aroma, das an Zimt denken lässt.

Blütenfarbe

gelb

Blattfarbe

weißgraue Blätter

Blütezeit

Juni–August

Höhe

25 cm–40 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
Lebensbereich

FS/Fr1

  • Freifläche mit Wildstaudencharakter trockener Boden
  • Fels-Steppe trockener Boden
Winterhärtezone

Z7 (-17,8 °C bis -12,3 °C)

Pflanzabstand

30 cm

Geselligkeit

I

Bienenfreundlich

ja

Wintergrün

ja

Familie

Lamiaceae

Kundenfrage | 04. April 2018
Was genau ist unter Frühjahrspflanzung zu verstehen? Kann ich den Bergtee noch Mitte April auspflanzen?
Antwort | 04. April 2018
Mit Frühjahrspflanzung meinen wir eine Pflanzung in der erste Jahreshälfte. Sie könnten den Bergtee z.B. auch noch gut Anfang Juni pflanzen.

Kundenfrage | 27. Oktober 2011
Die im Frühjahr an eine Hauswand (unter Dachvorsprung, Südseite) gepflanzte Sideritis hat sich während des Sommers prächtig entwickelt. Meine Frage: sollte sie, da sie an dieser Stelle trocken steht, auch im Winter ab und zu gegossen werden? Und sollte sie gegen die auch im Winter manchmal starke Sonneneinstrahlung abgedeckt werden (z.B. Tannenreisig)?
Antwort | 28. Oktober 2011
Sideritis syriaca ist eine trockenheitsliebende Staude, Winternässe sollte daher vermieden werden. Ein Schutz vor Wintersonne ist beim griechischen Bergtee ratsam.

Kundenfrage | 07. Juni 2011
Ist ein Pflegeschnitt zur Verjüngung der Pflanze notwendig? Wenn ja, wie wird er ausgeführt?
Antwort | 08. Juni 2011
Siederitis syriaca kann nach der Blüte kräftig zurückgeschnitten werden (ca. auf 5 cm Länge), wenn die Pflanzen dann den ästhetischen Ansprüchen nicht mehr genügt. Der Griechische Bergtee treibt dann wieder buschig durch.

Kundenfrage | 07. Februar 2010
Kann man den Griechischen Bergtee auch in einem Kübel auf dem Balkon (Südseite) halten?
Antwort | 08. Februar 2010
Ja, in einem Topf mit min. 5 l Erdvolumen ist es möglich. Im Sommer möchte die Pflanze in der vollen Sonne stehen. Nach unseren Erfahrungen ist der Bergtee sehr gut winterhart, allerdings sollten Sie im Winter den Topf an eine geschützte Hauswand stellen, damit die Pflanze nicht starken Barfrösten und der Wintersonne ausgesetzt ist.

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