Lindelofia longiflora – Himalaya-Wickeltraube

(= Cynoglossum nervosum)
Preis: 5,15 €
ab 5 Stück 5,00 €
ab 10 Stück 4,80 €
inkl. MwSt. 7,00 % zzgl. Versandkosten

Produktinformationen
Artikel-Nr.: 74064-001
Bio – Kontrollstelle DE-ÖKO-006
9 cm Topf (0.5 l)

Stück

Das reine Azurblau dieser anspruchslosen und vielseitig zu verwendenden Staudenschönheit aus der Familie der Borretschgewächse ist einfach zauberhaft und zur Zeit ihrer Blüte besonders wertvoll. Das Blau der Frühjahrsstauden ist dann bereits verblüht, der Sommer... Mehr lesen

Das reine Azurblau dieser anspruchslosen und vielseitig zu verwendenden Staudenschönheit aus der Familie der Borretschgewächse ist einfach zauberhaft und zur Zeit ihrer Blüte besonders wertvoll. Das Blau der Frühjahrsstauden ist dann bereits verblüht, der Sommer mit seinen Blautönen noch fern.

Lange war diese attraktive Wildstaude unter dem Namen Cynoglossum nervosum bekannt und wird zum Teil immer noch so bezeichnet. Ihren etwas wunderlichen deutschen Namen hat die attraktive, horstig wachsende Himalaya-Wickeltraube aufgrund der typischen Anordnung ihrer Blüten, die in Büscheln (den Wickeln) an den Enden ihrer langen Blütenstiele sitzen. Das behaarte, frischgrüne Laub ähnelt ein wenig dem der Lungenkräuter.

Die mittlere Höhe, gepaart mit der Fähigkeit, sich in viele Gartenbereiche einzufügen, macht Lindelofia longiflora sehr empfehlenswert. Sie können ihr im Staudenbeet zum Auftritt verhelfen, sie aber auch am Gehölzrand oder unter lichten Gehölzen pflanzen. Sonnige und halbschattige Standorte auf frischen, aber durchlässigen Böden sind so recht nach ihrem Geschmack, Staunässe sollte jedoch vermieden werden.

Am Naturstandort im westlichen Himalaya findet man sie noch in einer Höhe von 4000 Metern, was ihre hervorragende Frosthärte erklärt. Als Showarag oder Showara ist sie in der dort noch häufig praktizierten Naturheilkunde bekannt. Die Asche verbrannter Blätter wird zur Blutstillung von Wunden verwendet, getrocknete Blätter werden gemahlen und mit kochendem Wasser aufgegossen, mit dem Trank werden Übelkeit und Lebensmittelvergiftungen behandelt.

Blütenfarbe

leuchtend blau

Blütezeit

Mai–Juni

Höhe

30 cm–50 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
  • absonnig
  • halbschattig
Lebensbereich

Fr/GR1-2

  • Freifläche mit Wildstaudencharakter trockener Boden
  • Freifläche mit Wildstaudencharakter frischer Boden
  • Gehölz-Rand frischer Boden
  • Gehölz-Rand trockener Boden
Winterhärtezone

Z6 (-23,4 °C bis -17,8 °C)

Pflanzabstand

40 cm, 6 St./m²

Geselligkeit

II

Familie

Boraginaceae

Kundenfrage | 05. März 2020
Samt sich Lindelofia longiflora aus?
Antwort | 05. März 2020
Lindelofia longiflora sät sich moderat aus ohne lästig zu werden.

Kundenfrage | 14. Februar 2020
Versamt sich Lindelofia longifolia?
Antwort | 18. November 2020
Wir konnten bis jetzt noch nicht beobachten, dass sich Lindelofia ausgesät hat. Wenn, dann würde sie sich nur minimal aussäen.

Kundenfrage | 29. Oktober 2019
Ist Lindelofia longiflora ausläufertreibend?
Antwort | 29. Oktober 2019
Lindelofia longiflora wächst horstig und wuchert nicht.

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