Eupatorium cannabinum - Wasserdost, Kunigundenkraut

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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 52353-101
9 cm Topf (0.5 l)

Stk.

Imposante Wildstaude für feuchte Standorte in der vollen Sonne oder im Halbschatten. Die unverzweigten, standfesten Stängel sind mit handförmig geteilten Blättern besetzt, die gegenständig angeordnet sind.

Imposante Wildstaude für feuchte Standorte in der vollen Sonne oder im Halbschatten. Die unverzweigten, standfesten Stängel sind mit handförmig geteilten Blättern besetzt, die gegenständig angeordnet sind.

Üppige Blütendolden zieren diese heimische Staude von Juli bis September. Die Blütenfarbe kann in ihrer Intensität etwas variieren, da dieser Wasserdost durch Aussaat vermehrt wird. Wir empfehlen diesen Wasserdost für größere, naturnahe Anlagen, da er sich durch Selbstaussaat stark ausbreitet. Eupatorium cannabium ist eine alte Heilpflanze, an der sich auch gerne Schmetterlinge tummeln.

Hier stellen wir Ihnen eine kleine Auswahl traditioneller Heil- und Arzneipflanzen vor. Darunter finden sich auch tödlich giftige Pflanzen! Weil jedoch viele dieser Pflanzen als gartenhistorische Besonderheiten anzusehen sind und in freier Natur kaum noch vorkommen, sollen auch sie ihren Platz finden. Unser vollständiges Angebot an Heilpflanzen, mit Hinweisen auf unbedenkliche oder eher problematische oder strikt zu meidende Verwendungen, finden Sie in unserem Arznei- und Heilpflanzenkatalog.

Mit getrockneten Kräutern und anderen Substanzen selbst zu räuchern und nicht nur ein parfümiertes Räucherstäbchen anzuzünden, wird allmählich fast zu einem Trend, weit über esoterische Kreise hinaus. In vielen indianischen, orientalischen und asiatischen Kulturen ist, anders als in unserer westlichen Zivilisation, das Räuchern nie ganz verschwunden und spielt oft eine bedeutende zeremonielle und religiöse Rolle. In der katholischen Liturgie hat sich ein Rest davon auch bei uns erhalten, das Entzünden von Weihrauch, dem Harz von Bäumen der Gattung Boswellia.
Duftende, getrocknete Kräuter über ein wenig Räucherkohle verglimmen zu lassen, ist eine viele Jahrtausende alte Praxis, die in zahlreichen Kulturen auch zu therapeutischen Zwecken eingesetzt wurde. Bei uns greift man die Tradition vor allem wieder auf, um eine stimmungsvolle Atmosphäre zu erzeugen und die Besinnung in Mußestunden zu fördern. Inzwischen werden Kurse angeboten, die in das Räuchern mit Kräutern einführen.
Es gibt sehr viele pflanzliche Substanzen, die zum Räuchern verwendet wurden und werden. Ein Teil davon, wie z.B. Weihrauch, stammt aus subtropischen oder tropischen Regionen und kann bei uns nicht angebaut werden. Eine ganze Reihe verschiedener Räucherpflanzen kann aber im eigenen Garten kultiviert werden. Je nach Pflanze verwendet man Blätter, Wurzeln, Samen oder Blüten. Wichtig ist hierbei, dass die geernteten Pflanzenteile völlig trocken sein müssen, wenn man mit ihnen räuchern will.
Neben den hier vorgestellten Stauden eignen sich natürlich andere Sorten genauso gut zum Räuchern. Lassen Sie sich einfach von unserer Auswahl inspirieren...

Blütenfarbe

lachsrosa

Blütezeit

Juli–September

Höhe

130 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
  • absonnig
  • halbschattig
Lebensbereich

Fr3/GR2-3/WR4

  • Freifläche mit Wildstaudencharakter feuchter Boden
  • Gehölz-Rand frischer Boden
  • Gehölz-Rand feuchter Boden
  • Wasser-Rand nasser Boden (Sumpf)
Winterhärtezone

Z4 (-34,5 °C bis -28,9 °C)

Pflanzabstand

80 cm

Geselligkeit

I

Heimische Wildstaude

ja

Insektenweide

ja

Familie

Asteraceae

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