Hippophae rhamnoides 'Tytti' – Zwerg-Sanddorn (weiblich)

Produktbild Hippophae rhamnoides
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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 33158
Bio – Kontrollstelle DE-ÖKO-006
17-19 cm Topf (3 l)

Stück

'Tytti' ist die weibliche, fruchttragende Form des kompakten Sanddornduos 'Tytti' und 'Tamro'. Sie benötigt eine männliche Befruchtersorte, wie z.B. 'Tamro'. Die Früchte, der aus Finnland stammenden Sorte reifen von Mitte August bis September. Durch ihren kompakten Wuchs ist die reich tragende Sorte für Gärten besonders geeignet. Durch seine Neigung zur Ausläuferbildung sollte ein Platz im Garten gut überlegt sein. Ein Platz neben dem Gemüsebeet ist deshalb eher ungünstig.

'Tytti' ist die weibliche, fruchttragende Form des kompakten Sanddornduos 'Tytti' und 'Tamro'. Sie benötigt eine männliche Befruchtersorte, wie z.B. 'Tamro'. Die Früchte, der aus Finnland stammenden Sorte reifen von Mitte August bis September. Durch ihren kompakten Wuchs ist die reich tragende Sorte für Gärten besonders geeignet. Durch seine Neigung zur Ausläuferbildung sollte ein Platz im Garten gut überlegt sein. Ein Platz neben dem Gemüsebeet ist deshalb eher ungünstig.

Sanddorn hat ein sehr großes Verbreitungsgebiet von Ostasien bis West- und Nordeuropa, zum einen entlang der Küsten, zum anderen in den Gebirgen und den daraus entspringenden Flusstälern. Der dornenbewehrte Strauch bzw. kleine Baum (bis über 6 m hoch) mit sparrig abstehenden Zweigen ist ein Lichtgehölz, dessen Äste im Schatten schnell absterben. Er bildet ein dichtes Wurzelwerk und kann durch Symbiose mit Strahlenpilzen auch an kargen, steinigen und trockenen Standorten gedeihen, weshalb er oft zur Bodenstabilisierung verwendet wird. Er bevorzugt neutrale bis kalkige Böden. Generell sollte auf eher humusarme Standorte geachtet und das Mulchen mit Rindenhäcksel vermieden werden.

Sanddorn ist meist zweihäusig, d.h. es gibt männliche und weibliche Pflanzen. Er ist ein reiner Windbestäuber, weshalb er möglichst „luftig“ und nicht zu eng zwischen anderen Gehölzen stehen sollte. Seine gelblich-orangen bis rötlichen Früchte wachsen dicht gedrängt und reifen meist zwischen Ende August und September. Wichtig ist, dass sie geerntet werden bevor die Farbe verblasst. Als Erntemethode eignet sich sehr gut der 'Gefrierdrusch'. Sie schmecken roh meist säuerlich bis herb, können aber zu köstlichem Fruchtmark, Gelee, Säften und vielem mehr verarbeitet werden. Sie eignen sich auch für medizinische und kosmetische Zwecke, denn sie enthalten wertvolle Vitamine, besonders viel Vitamin-C, Fruchtsäuren, ungesättigte Fettsäuren und wertvolle Öle.

Blütenfarbe

weißlich

Blütezeit

Mai–Juni

Höhe

200 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
Lebensbereich

B/Fr2

  • Beet frischer Boden
  • Freifläche mit Wildstaudencharakter frischer Boden
Winterhärtezone

Z5 (-28,8 °C bis -23,4 °C)

Pflanzabstand

100 cm, 1,2 St./m²

Geselligkeit

I-II

Familie

Elaeagnaceae

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