Blätterrauschen: Gestaltung – Ausgabe 66 / Frühjahr 2025

Magazin / 33. Jahrgang
Produktbild Magazin: Blätterrauschen - Gestaltung
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Artikel-Nr.: 92120

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Garten ist gestaltete Natur. In seinen Anfängen der Versorgung dienend, wurde er sehr bald auch zum Kulturraum, und dies mit einer Fülle von Ausdrucksformen in allen Regionen der Welt. Wir Menschen haben gelernt, mit der Natur in Dialog zu treten, sie zu lenken, zu gestalten und frei zu werden für das Erleben von Schönheit.

Der gestaltete Garten bietet einen Resonanzraum für das menschliche Streben nach Ordnung und Harmonie, Schutz und kreativem Ausdruck, aber auch für Dynamik und Spannung. Vor allem ist Gestalten, und damit auch gärtnerisches Gestalten, immer ein grundlegend konstruktiver und aufbauender Prozess, eine Erkenntnis, die in jüngster Gegenwart mit der für uns alle spürbaren sozialen und politischen Dekonstruktion besondere, ja zunehmende Bedeutung bekommt.

Garten ist gestaltete Natur. In seinen Anfängen der Versorgung dienend, wurde er sehr bald auch zum Kulturraum, und dies mit einer Fülle von Ausdrucksformen in allen Regionen der Welt. Wir Menschen haben gelernt, mit der Natur in Dialog zu treten, sie zu lenken, zu gestalten und frei zu werden für das Erleben von Schönheit.

Der gestaltete Garten bietet einen Resonanzraum für das menschliche Streben nach Ordnung und Harmonie, Schutz und kreativem Ausdruck, aber auch für Dynamik und Spannung. Vor allem ist Gestalten, und damit auch gärtnerisches Gestalten, immer ein grundlegend konstruktiver und aufbauender Prozess, eine Erkenntnis, die in jüngster Gegenwart mit der für uns alle spürbaren sozialen und politischen Dekonstruktion besondere, ja zunehmende Bedeutung bekommt.

Die Beiträge dieser Ausgabe beleuchten eine Vielfalt gestalterischer Positionen. Es erwartet Sie also kein Who is Who oder gar Ranking der „besten“ Gestalter-Innen und aufregendsten Trends, sondern eine Auseinandersetzung mit Gestaltung als Prozess und der vielfältigen Suche nach überzeugender Ästhetik – und nicht zuletzt ökologischer Verantwortung.

Von der GartenArchitektur (Günter Mader) über die empathische Durchdringung urbaner Räume mit unmittelbar berührenden Pflanzungen (Nigel Dunnett) bis hin zur Könnerschaft Pücklers (Peter Berg) oder Piet Oudolfs (Bettina Jaugstetter), spannen unsere AutorInnen einen weiten Bogen. Petra Pelz und Hanne Roth vermitteln uns interessante Gartenschau-Insights. Wir erfahren, dass ein junger deutscher Gärtner in Großbritannien seine berufliche Zukunft sieht, weil in Bezug auf gärtnerisches Gestalten hierzulande eine große Ausbildungslücke klafft – und man kann Gestaltung nicht ohne die grundlegende Frage nach kompetenter Pflege diskutieren. Ist sie doch weit mehr als das Erhalten eines Status quo. Pflege selbst ist ein gestaltendes Element, wie Anna Lena Hahn in ihrem Beitrag eindrücklich zeigt.

 

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