Lychnis chalcedonica – Brennende Liebe

Silene chalcedonica
Produktbild Lychnis chalcedonica
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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 51089
9 cm Topf (0.5 l)

Stück

Die "Brennende Liebe" macht mit ihren leuchtend roten Blüten ihrem Namen alle Ehre. Aufgrund ihrer ungewöhnlichen Blütenfarbe wurde und wird sie auch in klassischen Bauerngärten sehr gerne verwendet. An ihren Standort stellt diese Lychnis keine großen Ansprüche – der Boden sollte nicht zu trocken und ausreichend mit Nährstoffen versorgt sein. Zudem ist ein vollsonniger Platz gefragt.

Die "Brennende Liebe" macht mit ihren leuchtend roten Blüten ihrem Namen alle Ehre. Aufgrund ihrer ungewöhnlichen Blütenfarbe wurde und wird sie auch in klassischen Bauerngärten sehr gerne verwendet. An ihren Standort stellt diese Lychnis keine großen Ansprüche – der Boden sollte nicht zu trocken und ausreichend mit Nährstoffen versorgt sein. Zudem ist ein vollsonniger Platz gefragt.

Nach der Blüte sollte ein beherzter Rückschnitt erfolgen. Zum einen um die Vitalität der Pflanze zu fördern, zum anderen um ein ungewünschtes Aussamen zu unterbinden.

Die natürlichen Vorkommen der Brennenden Liebe erstrecken sich von Russland über Südsibirien bis in die Mongolei und Nordchina, wo sie auf feuchten Waldwiesen, an Rändern von Gebüschen und in Schluchten vorkommt. Mitte des 16. Jahrhunderts kam die Brennende Liebe als Zierpflanze aus türkischen Gärten zu uns nach Mitteleuropa. Ab dem 17. Jahrhundert wurden auch Formen mit weißen oder gefüllten Blüten kultiviert. Gerade letztere wurde von Goehte sehr geschätzt, denn er schrieb über sie: „als Gartenschmuck das schönste, was man sehen kann“.
Wegen Ihrer auffälligen Blütenform trägt Lychnis chalcedonica auch den umgangssprachlichen Namen 'Malteserkreuz' oder 'Jerusalemer Kreuz'.

Lychnis - Lichtnelke

Lichtnelken (Lychnis, auch Silene) sind Sonne liebende eher zweijährige bis kurzlebige Stauden mit leuchtenden Blütenfarben und üppigem Blütenflor, die Farbtupfer in sommerliche Gärten bringen. Viele Arten sind bei uns heimisch und erhalten sich durch Selbstaussaat. Sie sind vor allem für nährstoffarme, durchlässige Standorte geeignet. Der Name Lychnis stammt aus dem Griechischen und bedeutet Lampe. Die Namensgebung verweist darauf, dass die filzigen Blätter einiger Arten zur Herstellung von Dochten verwendet wurden.

Das behaarte Laub der Samtnelken (Lychnis coronaria) ist wertvoll für Wollbienen, weshalb diese Insektenart dort häufig anzutreffen ist. Mit ihren Mundwerkzeugen schaben sie die Härchen ab und verwenden sie für den Nestbau. Die Blüten dienen als Futterquelle. Gleiches gilt für Woll-Ziest (Stachys byzantina) und der Großblütigen Königskerze (Verbascum densiflorum).

Blütenfarbe

hellrot

Blütezeit

Juni–Juli

Höhe

60 cm–80 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
Lebensbereich

Fr/B2

  • Beet frischer Boden
  • Freifläche mit Wildstaudencharakter frischer Boden
Winterhärtezone

Z4 (-34,5 °C bis -28,9 °C)

Pflanzabstand

30 cm, 12,8 St./m²

Geselligkeit

II

Bienenfreundlich

ja

Schneckenfraß

relativ geringe Gefahr

Schnittgeeignet

ja

Wintergrün

ja

Familie

Caryophyllaceae

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