Iris Tetrasibtosa-Hybride 'Lavender Landscape' – Hohe Wiesen-Iris
Produktinformationen
Artikel-Nr.: 63420
Bio – Kontrollstelle DE-ÖKO-006
11 cm Topf (1 l)
Neuland betreten wir mit dieser Tetrasibtosa-Hybride, zu deren Vorfahren eine Kreuzung von Iris sibirica mit Iris setosa gehört und die in punkto Wuchskraft den Sibiricas überlegen ist. Die Sorte 'Lavender Landscape' besticht mit einem Farbspiel aus cremeweißen aufrechten Domblättern, nach außen strebenden Hängeblättern in Lavendelrosa und bronzefarbenem Schlund. Pro anderthalb Meter Stiel erscheinen bis zu sieben Blüten, die in ihrer Fernwirkung bemerkenswert sind! 'Lavender Landscape' etabliert sich in kürzester Zeit und bildet kräftige Horste aus. Kommt in naturhaftem Ambiente auf der Fläche ebenso groß raus wie im Staudenbeet.
Neuland betreten wir mit dieser Tetrasibtosa-Hybride, zu deren Vorfahren eine Kreuzung von Iris sibirica mit Iris setosa gehört und die in punkto Wuchskraft den Sibiricas überlegen ist. Die Sorte 'Lavender Landscape' besticht mit einem Farbspiel aus cremeweißen aufrechten Domblättern, nach außen strebenden Hängeblättern in Lavendelrosa und bronzefarbenem Schlund. Pro anderthalb Meter Stiel erscheinen bis zu sieben Blüten, die in ihrer Fernwirkung bemerkenswert sind! 'Lavender Landscape' etabliert sich in kürzester Zeit und bildet kräftige Horste aus. Kommt in naturhaftem Ambiente auf der Fläche ebenso groß raus wie im Staudenbeet.
Iris für kühle, feuchte Standorte
Hier geht es um Iris für feuchtere, kühlere Standorte. An Prachtentfaltung können sich neuere Züchtungen dabei durchaus mit den Sonnenkindern messen. Die feuchtigkeitsliebende Wiesen-Iris, Iris sibirica, wächst auch in ganz normalen, frischen Gartenböden sehr gut. Sie bevorzugt einen leicht sauren Boden. Die Japanische Sumpf-Iris allerdings steht auch im Garten am besten mit den Füßen im Teich.
Blütenfarben
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
H lilarosa, D hellrosa
Blütezeit
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Mai–Juni
Wuchshöhe
Die Wuchshöhe wird mittels einer oder zwei Zentimeter-Angaben charakterisiert. In aller Regel wird damit eine Spannweite für die Höhenentwicklung aufgezeigt.
120 cm–150 cm
- sonnig
Lebensbereich
Für jede Staude werden Angaben zu den (natürlichen) "Lebensbereichen" gemacht, die wiederum Aufschluss darüber geben, welche Standortverhältnisse bzw. Wuchs-Orte von der Pflanze bevorzugt werden und welche Feuchtigkeits- und Lichtverhältnisse vonnöten sind. Die einzelnen Lebensbereiche werden durch eine Aneinanderreihung von Kürzeln dargestellt.
B2 Fr3
- Beet frischer Boden
- Freifläche mit Wildstaudencharakter feuchter Boden
Winterhärtezonen
Die heutzutage gängigen und verfügbaren Staudensortimente stammen aus quasi der ganzen Welt und sind damit in unterschiedlichsten Klimaten zu Hause. Ob eine hierzulande eingeführte, prinzipiell mehrjährige Pflanze dann auch tatsächlich gut gedeiht und den hiesigen Winter zu überdauern vermag, hängt nicht zuletzt von ihrer prinzipiellen Winterhärte ab.
| Zone | Temperatur in °C | Bemerkung |
|---|---|---|
| Z1 | unter -45,5 | |
| Z2 | -45,5 bis -40,1 | |
| Z3 | -40,1 bis -34,5 | |
| Z4 | -34,5 bis -28,9 | |
| Z5 | -28,8 bis -23,4 | |
| Z6 | -23,4 bis -17,8 | v. a. wintergrüne Pflanzen bei Kahlfrost schützen |
| Z7 | -17,8 bis -12,3 | v. a. wintergrüne Pflanzen bei Kahlfrost schützen |
| Z8 | -12,3 bis -6,7 | Winterschutz notwendig, z. B. aus Laub und/oder Reisig; in rauen Lagen möglichst drinnen hell und kühl überwintern |
| Z9 | -6,7 bis -1,2 | intensiver Winterschutz (z.B. mit Vlies); besser drinnen hell und kühl überwintern |
| Z10 | -1,2 bis +4,4 | frostfreie Überwinterung notwendig, 5-15 °C (z.B. Wintergarten, Treppenhaus) |
| Z11 | über +4,4 |
Z5 (-28,8 °C bis -23,4 °C)
Pflanzabstand
Der Pflanzabstand ist der Abstand in Zentimeter, den wir zwischen zwei Pflanzen gleicher Art/Sorte empfehlen. Die rechnerische Anzahl der Pflanzen pro Quadratmeter basiert auf einer Pflanzung im Dreiecksverband.
50 cm, 4,6 St./m²
Geselligkeit
- einzeln oder in kleinen Tuffs, 1-3 Pflanzen (bis max. 5)
- in kleinen Trupps von etwa 3-10 Pflanzen
- in größeren Gruppen von 10-20 Pflanzen
- in größeren Kolonien, ausgesprochen flächig
- vorwiegend großflächig
I
ja
Züchter
Dank der unermüdlichen Züchtungsarbeit bekannter Staudenzüchter können wir heute auf ein nahezu unüberschaubar breites Sortiment an Stauden für alle Bereiche des Gartens zurückgreifen.
Sofern uns der Züchter der Sorte bekannt ist, so enthält diese Angabe den Namen des Züchters, das Züchtungsjahr und das Land, in dem diese Sorte entstand.
Tamberg (DE) 2012
Botanische Familie
Die botanische Familie dient der Einordnung in die biologische Systematik und steht in der Hierarchie über der bei uns als Pflanzenbezeichnung angegebenen Gattung und Art, aber unter der Ordnung.
Zum Beispiel gehört Aconitum carmichaelii 'Arendsii' zur Familie der Ranunculaceae/Hahnenfußgewächse. (Aconitum ist hier die Gattung, carmichaelii die Art) innerhalb der Ordnung der Ranunculales/Hahnenfußartige.
Iridaceae