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Convallaria majalis 'Striata' – Gestreiftes Maiglöckchen

Produktbild Convallaria majalis 'Striata'
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Preis: 8,30 €
ab 5 Stück 8,10 €
ab 10 Stück 7,90 €
inkl. MwSt. 7,00 % zzgl. Versandkosten

Produktinformationen
Artikel-Nr.: 52249
9 cm Topf (0.5 l)


Diese apart gestreifte Form unseres heimischen Maiglöckchens ist bereits in Vilmorins Illustriertem Blumenbuch von 1879 beschrieben. Wir freuen uns, dass wir diese attraktive historische Rarität in begrenzter Stückzahl anbieten können. Trotz seiner zarten, ja fast schon fragilen Erscheinung ist dieses kleine Gartenjuwel wüchsig und vital und bildet mittels Ausläufern mit der Zeit stattliche Bestände.

Diese apart gestreifte Form unseres heimischen Maiglöckchens ist bereits in Vilmorins Illustriertem Blumenbuch von 1879 beschrieben. Wir freuen uns, dass wir diese attraktive historische Rarität in begrenzter Stückzahl anbieten können. Trotz seiner zarten, ja fast schon fragilen Erscheinung ist dieses kleine Gartenjuwel wüchsig und vital und bildet mittels Ausläufern mit der Zeit stattliche Bestände.

Convallaria - Maiglöckchen

Maiglöckchen sind Ausläufer treibende Frühjahrsblüher mit duftenden Blütenglöckchen, die bei uns in lichten Laubwäldern zu finden ist. Der Duft dieser zarten Wesen ist intensiv und unverwechselbar, das erklärt, warum sie auch als Schnittblumen sehr beliebt ist. Wunderschön wirken diese klassischen Frühlingsboten unter eingewachsenen Gehölzen. Im Herbst schmücken sich Maiglöckchen mit roten, sehr verlockend erscheinenden Beeren. Was man wissen sollte: Sie sind, wie übrigens die ganze Pflanze, hochgiftig.

Maiglöckchen-Bestände sind, einmal eingewachsen, ausgesprochen langlebig. Sie empfehlen sich also auch für schwer zu begrünende Baumscheiben unter Laub abwerfenden Gehölzen. Sehr freuen sich diese ansonsten wenig Ansprüche stellenden Stauden über eine im Spätherbst oder zeitigen Frühjahr ausgebrachte dünne Mulchschicht aus feinem, gut verrottetem Kompost.

Die Blüten des Maiglöckchens sind nektarlos, besitzen aber am Grund des Fruchtknotens saftiges Gewebe, das von Insekten angebohrt werden kann. Die Bestäubung erfolgt hautsächlich durch Honigbienen, die den Pollen in den nach unten hängenden Glöckchen sammeln. Die leuchtend roten Beeren, die im Herbst erscheinen, werden gerne von Waldvögeln, wie Amseln und Drosseln gefressen. 

Quelle zu den Insekten-Informationen: 
Blütenpflanzen und ihre Gäste – Teil 3, Obst- und Gartenbauverlag, München 

Blütenfarbe

weiß

Blattfarbe
  • gezeichnet
  • gelb
Blütezeit

V–VI

Höhe

20 cm–25 cm

Lichtverhältnisse
  • absonnig
  • halbschattig
Lebensbereich

G/GR2

  • Gehölz frischer Boden
  • Gehölz-Rand frischer Boden
Winterhärtezone

Z3 (-40,1 °C bis -34,5 °C)

Pflanzabstand

30 cm, 12,8 St./m²

Geselligkeit

II

Giftklasse

sehr stark giftig +++

Duftend

ja

Schneckenfraß

keine Gefahr

Schnittgeeignet

ja

Familie

Convallariaceae

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