TRIO - vornehm :: blaugrau :: pflegeleicht
Produktinformationen
Artikel-Nr.: 18009
Bis in den Sommer hinein wandelt diese Pflanzkombination immer wieder ihr Erscheinungsbild, da die einzelnen Stauden nacheinander in den Vordergrund treten. Ab Mai erscheinen die rosafarbenen Blüten des niedrigen Schleierkrauts und bilden lockere, wolkige Blütenpolster zu Füßen der blaugrauen Laubhorste von Baptisia und Blaustrahlhafer. Im Juni stehen dann die auffälligen, schmetterlingsförmigen Blüten der Baptisia im Mittelpunkt, bevor sie im Laufe des Julis von den luftigen Blütenständen des Blaustrahlhafers abgelöst werden. Auch nach der Blüte bleibt das TRIO attraktiv: Unterschiedliche und lang attraktive Blattstrukturen und Wuchsformen sorgen weiterhin für Farbe und Abwechslung.
Für dieses TRIO ist ein gut durchlässiger, eher trockener Standort in voller Sonne wichtig. Schwere, lehmige Böden sollten großflächig mit Sand und/oder Kalkschotter aufgelockert und abgemagert werden. Eine Pflanzung bis Anfang September ist empfehlenswert, damit sich diese Stauden vor dem Winter ausreichend etablieren können.
Der Pflegeaufwand ist gering: Das Schleierkraut kann nach der Blüte zurückgeschnitten werden, muss aber nicht – ein Schnitt sorgt für optisch ansehnlichere Polster. Nach dem Winter wird die Baptisia bodennah zurückgeschnitten, und der Blaustrahlhafer nur mit den Händen leicht ausgekämmt (er sollte nie komplett abgeschnitten werden).
Bis in den Sommer hinein wandelt diese Pflanzkombination immer wieder ihr Erscheinungsbild, da die einzelnen Stauden nacheinander in den Vordergrund treten. Ab Mai erscheinen die rosafarbenen Blüten des niedrigen Schleierkrauts und bilden lockere, wolkige Blütenpolster zu Füßen der blaugrauen Laubhorste von Baptisia und Blaustrahlhafer. Im Juni stehen dann die auffälligen, schmetterlingsförmigen Blüten der Baptisia im Mittelpunkt, bevor sie im Laufe des Julis von den luftigen Blütenständen des Blaustrahlhafers abgelöst werden. Auch nach der Blüte bleibt das TRIO attraktiv: Unterschiedliche und lang attraktive Blattstrukturen und Wuchsformen sorgen weiterhin für Farbe und Abwechslung.
Für dieses TRIO ist ein gut durchlässiger, eher trockener Standort in voller Sonne wichtig. Schwere, lehmige Böden sollten großflächig mit Sand und/oder Kalkschotter aufgelockert und abgemagert werden. Eine Pflanzung bis Anfang September ist empfehlenswert, damit sich diese Stauden vor dem Winter ausreichend etablieren können.
Der Pflegeaufwand ist gering: Das Schleierkraut kann nach der Blüte zurückgeschnitten werden, muss aber nicht – ein Schnitt sorgt für optisch ansehnlichere Polster. Nach dem Winter wird die Baptisia bodennah zurückgeschnitten, und der Blaustrahlhafer nur mit den Händen leicht ausgekämmt (er sollte nie komplett abgeschnitten werden).
Das TRIO besteht aus 5 Pflanzen und nimmt ca. 1 m² ein.
1 x Baptisia australis
Indigolupine, Färberhülse
Fr/GR1-2 so :: 80-120 cm :: VI-VII :: violettblau
1 x Helictotrichon sempervirens 'Saphirsprudel'
Blaustrahlhafer
Fr/SH/FS/St1 so :: 40-100 cm :: VII-VIII :: silbrig
3 x Gypsophila repens 'Rosea'
Polster-Schleierkraut
St/FS/MK/FS1-2 so :: 10 cm :: V-VII :: zartrosa
Bei der Zusammenstellung der Pakete sind gleichwertige Änderungen vorbehalten.
Blütenfarben
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
violettblau, silbrig, zartrosa
Blütezeit
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Mai–August
Wuchshöhe
Die Wuchshöhe wird mittels einer oder zwei Zentimeter-Angaben charakterisiert. In aller Regel wird damit eine Spannweite für die Höhenentwicklung aufgezeigt.
10 cm–120 cm
- sonnig
Lebensbereich
Für jede Staude werden Angaben zu den (natürlichen) "Lebensbereichen" gemacht, die wiederum Aufschluss darüber geben, welche Standortverhältnisse bzw. Wuchs-Orte von der Pflanze bevorzugt werden und welche Feuchtigkeits- und Lichtverhältnisse vonnöten sind. Die einzelnen Lebensbereiche werden durch eine Aneinanderreihung von Kürzeln dargestellt.
Fr/FS1-2
- Fels-Steppe frischer Boden
- Fels-Steppe trockener Boden
- Freifläche mit Wildstaudencharakter frischer Boden
- Freifläche mit Wildstaudencharakter trockener Boden
ja
ja