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Herbstkurs in Botanischer Malerei – "Äpfel und Birnen"

Veranstaltungsort: Museum der GartenkulturKreativer Workshop

Workshop mit Evelin Sum-Preibisch

23.09.2017, 09.00 Uhr
24.09.2017, 16.00 Uhr
Museum der Gartenkultur 120 €

„Bei einem Wirte wundermild,
da war ich jüngst zu Gaste;
ein goldner Apfel war sein Schild,
an einem langen Aste…“

In diesem Kurs lernen wir eine klare Umrisszeichnung und eine tonale Zeichnung von Apfel und Birne anzulegen und diese in ein Aquarell umzusetzen.

Dabei üben wir Schritt für Schritt die Zeichen – und Maltechniken, die für ein botanisches Aquarell hilfreich sind. Uns werden besonders die verschiedenen Texturen der Früchte und ihre Darstellung beschäftigen. Wie stelle ich den Seidenglanz eines Jonathan-Apfels oder die rauhe Haut einer Williams Christ-Birne dar? Den Duft bekommen wir gratis dazu.

Wissenswertes zur Biologie, Bedeutung in der Naturheilkunde und kulturelle Bezüge von Apfel und Birne runden das Thema ab. Dabei liegt mir der Apfelpfarrer Koribian Aigner besonders am Herzen.

Weitere Informationen
Eine Materialliste erhalten Sie bei der Anmeldung.

Anmeldung
07661-7561
e.sum.preibisch@gmail.com


Evelin Sum-Preibisch

Im südlichen Schwarzwald geboren, kam Evelin Sum-Preibisch 1977 nach Freiburg und absolvierte an der Albert-Ludwig-Universität Freiburg ein Diplomstudium in Biologie. In der Werkstatt St.Lukas lernte sie nach dem Studium das Ikonenmalen. Doch die Pflanzen meldeten sich beharrlich wieder zu Wort. So absolvierte sie ein Fernstudium innerhalb der Society of Botanical Artists in London und erhielt ein Diplom mit Auszeichnung. Seitdem unterrichter Evelin Sum-Preibisch mit wachsender Freude botanische Malerei in Baden-Württemberg, besonders in Freiburg und Umgebung. Seid 2013 ist sie aktives Mitglied der Société française d‘Illustration Botanique, 2014 Einladung zum „Painting in Residence“ im Botanischen Alpengarten von Grenobel. Mitarbeit am dritten Katalog der „Collection Dominique Villars“. „Malen lernen heißt sehen lernen.“ (John Ruskin) Evelin Sum-Preibisch ist es ein großes Anliegen, diese in Deutschland fast vergessene Art der Malerei wieder bekannt zu machen.