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Pfingst-Veilchen – Viola sororia

Die Heimat des Pfingst-Veilchens ist das östliche Nordamerika. Es ist ein sehr robustes Veilchen mit kräftigem, dichtem, flächenhaftem Wuchs, das sich hervorragend als Bodendecker für kleine Flächen eignet. Es breitet sich nicht nur durch Aussaat, sondern auch durch kurze, kräftige Stammausläufer aus. Die Blätter von Viola sororia zeichnen sich durch ihre feine bis wollige Behaarung aus. Das Pfingst-Veilchen blüht von März bis Juni.

Die reine Art – Viola sororia – die auch unter Viola papilionacea bekannt ist, blüht hellblau. Sie harmoniert sehr gut mit den Sorten und mit Viola odorata. Im Laufe der Zeit entsteht auf diese Art eine kunterbunte Veilchenwiese.

Standort und Pflege

Den Mangel an Duft macht das Pfingst-Veilchen durch seine Anspruchslosigkeit wett. Im Garten findet es viele passende Plätze von schattig-feucht bis vollsonnig-trocken. Im Winter zieht das Pfingst-Veilchen völlig ein, um im Frühjahr mit einer überreichen Blüte den Frühling zu begrüßen, noch bevor das Laub richtig ausgetrieben ist. Vermutlich lassen sich die Pfingst-Veilchen mit den Duft-Veilchen kreuzen, daher sind manche Sorten von Viola odorata im Winter einziehend.