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Kräuter-Suppe

Zutaten
2-3 Kartoffeln, mittelgroß, mehlig kochend
1 Schalotte
ca. 400 ml Gemüsebrühe
2 EL Creme Fraiche
Butter, Salz, Pfeffer
nach Wunsch: Worcestershire-Sauce und Muskat
jede Menge frische Kräuter

Kartoffeln und Schalotten klein schneiden und in wenig Butter andünsten. Mit der Brühe auffüllen und bei kleiner Hitze gut weichkochen. Dann alles mit dem Stabmixer pürieren. Darauf achten, dass genügend Flüssigkeit vorhanden ist, ansonsten etwas Brühe oder etwas Milch nachfüllen. Creme fraiche dazu geben, nach Wunsch auch etwas Butter. Gut erhitzen, mit Salz und Pfeffer würzen und glattmixen. Wer mag, schmeckt mit einer Spur Muskat und einem Spritzer Worcestershire Sauce ab. Die Kräuter-Suppe nicht mehr kochen.

Zarte Kräuter (Stiele und harte Blattrippen entfernen) können einfach in die Suppe gegeben und gemixt werden. Festere Kräuter mit einem scharfen Messer sehr fein zerschneiden und erst dann in die Suppe geben.

Für die Parmesan-Croutons Baguettescheiben auf einem Backblech verteilen, mit Olivenöl beträufeln und mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen. Auch Bergkäse oder Gruyere eignet sich gut. Im Ofen so lange bei etwa 180 Grad backen, bis der Käse geschmolzen und das Brot leicht gebräunt ist. Das dauert etwa 10 Minuten.
Warm zu der Suppe servieren.

Hierauf kommt’s an:

Die Kartoffeln sollten wirklich mehlig kochend sein, nur dann entsteht eine cremige Konsistenz. Sie müssen richtig weich gekocht werden. Durch die Menge der Kartoffeln kann die Konsistenz variiert werden; ein edles Vorsüppchen kommt mit weniger aus.

Wichtig für die Suppe ist die Qualität der Brühe. Am allerallerbesten ist natürlich eine selbstgemachte Gemüse-Brühe. Sollte die nicht zur Hand sein, folgt jeder seinen Präferenzen und nimmt das Produkt, das er oder sie auch sonst verwendet.

Nimmt man weniger Brühe und dafür etwas Milch oder sogar Sahne, wird die Suppe cremiger, sanfter und gehaltvoller.