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Großer Kosmos – kleiner Kosmos, kleiner Kosmos – großer Kosmos (Teil2)

Teil II des Vortrags von Wolfram Franke,
gehalten am 14. und 15. September 2019 während der »Illertisser Gartenlust«


Sieht es bei uns mit der Ökologie besser aus als im tropischen Regenwald?
Vielleicht denkt manch Einer: Was geht mich der Regenwald an. Der liegt am anderen Ende der Welt. – Doch hierzulande sieht’s mit den Wäldern auch nicht rosig aus. Seit Jahrzehnten sterben die Wälder. Man hat dies anfangs als vorübergehende Panikmache, als Modeerscheinung abgetan, wenn Umweltschützer und Wissenschaftler nachdrücklich auf die Gefahren hinwiesen. Aber längst ist das massive Baumsterben nicht mehr zu übersehen. Dafür kommen mehrere Ursachen in Frage:

  • Fichten wurden zu Monokulturen aufgeforstet,
  • Abgasbelastungen aus Industrie, Heizungen und durch Autoverkehr,
  • Der Klimawandel, verursacht nicht zuletzt durch die großflächige Zerstörung der Wälder.

Alles zusammen genommen bietet dem Borkenkäfer optimale Lebensbedingungen die Bäume zu zerstören.

 

Alexander von Humboldt:
»Alles ist Wechselwirkung. In der großen Verkettung von Ursachen und Wirkungen darf kein Stoff, keine Tätigkeit isoliert betrachtet werden.« Mit dieser Erkenntnis erfand er das »Netz des Lebens«.

 

Die Grüne Lunge – nicht nur Regenwald
Der Blick aus dem Fenster meines Dachstudios, in dem ich mein häusliches Büro eingerichtet habe, fällt in grüne Baumkronen: Ahorn, Eschen und Eichen. Man könnte meinen, es sei ein Wald. Doch es ist das Gartengrundstück eines über 80jährigen Rentnerehepaars, das nicht mehr die Kraft hat, den Garten zu pflegen und die Bäume einfach wachsen lässt. Diese Bäume spenden Schatten, sie sorgen für Luftfeuchtigkeit und Abkühlung, also für ein angenehmes Kleinklima. Hinter diesem Grundstück liegt die Bahnstrecke München-Salzburg mit einem regen Zugverkehr. Laut sind vor allem die Güterzüge. Doch die Bäume dämmen den Lärm auf ein erträgliches Maß.

Bäume verbessern das Klima in Wohngebieten, solange die Bauwut ruht! – Ein paar Grundstücke weiter in meiner Nachbarschaft stand ein kleines Einfamilienhaus auf einem großen Grundstück mit alten Eichen, Buchen, einer Lärche und anderen Bäumen. Ich bin dort fast dreißig Jahre lang täglich vorbeigefahren und habe dieses waldartig anmutende Grundstück mit dem kleinen Haus als Selbstverständlichkeit hingenommen. Doch dann rückten Holzfäller und Bulldozer an und fällten in einer Stunde sämtliche Bäume. Danach wurde das Haus platt gemacht.

Zwar gibt es in meinem Wohnort dankenswerter Weise eine Baumschutzverordnung, die so manchen Baum vor der Kettensäge bewahrt. Doch wenn es ums Bauen geht, heißt es: »Baurecht geht vor Baumschutz«. Wobei sich durch eine geschickte Planung auch dann noch so mancher Baum erhalten ließe. Die Planer sollten sich einmal in Erinnerung rufen, wie viel auch nur ein einziger großer Baum für das Klima im Wohngebiet leistet:

 

Zum Beispiel eine 100jährige Buche:

  • Sie steht auf einer Grundfläche von 120 Quadratmetern.
  • Der Baum ist 20 Meter hoch und hat einen Kronendurchmesser von zwölf Metern.
  • Mit 600.000 Blättern vergrößert er seine Grundfläche auf 1200 Quadratmeter.
  • An einem Sommertag nimmt diese Buche etwa 18 Kilogramm CO2 auf und verwandelt diese Menge in 13 Kilogramm Sauerstoff.
  • Gleichzeitig feuchtet die Buche ihre Umgebungsluft an, da sie 400 Liter Wasser verbraucht und verdunstet.

Diese Berechnung stellte der Landschaftsarchitekt, Biologe, Naturschützer und Stadtplaner Aloys Bernatzky vor mehr als 40 Jahren auf. Hinzu kommt der Erholungswert durch Schatten und das dem Auge wohltuende Grün.

Die Planer auf diesem hier gezeigten Grundstück scheinen davon noch nichts gehört zu haben. Sie machten »Tabula rasa« mit dem Baumbestand und setzten zwei riesige Klötze im »Bauhausstil« auf das Grundstück. Bei dem vorderen sind die Rollläden heruntergelassen, und nachts ist das Haus mit Strahlern beleuchtet. Man könnte meinen, der BND sei dort eingezogen. Große Flächen sind mit Betonpflaster versiegelt. Neulich sah ich den Hausherrn mit einem Laubsauger dort herumlaufen, obwohl noch gar kein Herbstlaub gefallen ist.

Noch habe ich den Blick aus meinem Dachfenster in grüne Baumkronen. Doch es ist absehbar, dass in meiner Nachbarschaft wieder Bäume gefällt und Bodenflächen versiegelt werden. Dort gibt es ein großes Grundstück mit einem ebenfalls kleinen, alten Haus, dessen Besitzer vor mehr als zehn Jahren verstorben ist. Ein Bauträger hat dort schon eine große Tafel aufgestellt. – Man glaube nicht, dass dort Sozialwohnungen gebaut werden sollen. Es geht um villenartige Häuser in Millionenhöhe!

 

Klimafreundliche Windbremsen
Doch es gibt auch positive Beispiele: Früher gab es in unserer Landschaft überall Feldhecken. Ihre Pflege wollten immer weniger Bauern leisten, sie wurden nach und nach beseitigt. Doch einige Jahre später erkannte man, welchen Wert diese Feldhecken für das Kleinklima hatten. So wurden wieder neue Hecken gepflanzt.

Der Bauer, auf dessen Hofgrundstück ich meinen Kreativgarten angelegt habe, siedelte diesen Hof vor 25 Jahren an den Ortsrand aus. Zuvor hatte er bereits einige seiner Felder und Weiden mit Feldhecken eingefasst. Die bremsen den Wind, binden CO2, verdunsten Wasser, setzen Sauerstoff frei und bieten Insekten Vögeln und vielen kleinen Tieren Nahrung und Unterschlupf.

Wie wichtig solche schützenden Hecken sind, möchte ich einmal anhand dieser Grafiken deutlich machen:

  • Wer glaubt, sich mit einer Mauer wirksam vor Wind zu schützen, irrt. Denn die auf die Mauer treffenden Luftmassen weichen nach oben aus und verstärken sich hinter der Mauer.
  • Besser ist ein durchlässiges Hindernis, wie zum Beispiel eine geschnittene Hecke. Sie hält den Wind nicht auf, bremst ihn aber erheblich in seiner Geschwindigkeit.
  • Wo genügend Platz zur Verfügung steht, kann eine mehrreihige Gehölzpflanzung den Wind noch wirksamer bremsen.
  • Am besten bremst eine dichte Gehölzpflanzung auf einem Erdwall den Wind.

Letzteres habe ich vor 25 Jahren in meinem Kreativgarten verwirklicht. Ich ließ mir einen 2,50 Meter hohen Erdwall aufschütten, den ich an seiner Nordseite mit Bäumen und Sträuchern bepflanzte. Der von Norden auf den Erdwall treffende Wind wird nach oben abgeleitet und gleichzeitig von den Gehölzen gebremst. Der dahinter liegende Garten ist vor Wind geschützt. Ich kann das sehen und spüren, wenn ich an einem stürmischen Tag im Garten stehe. Ich sehe, wie die Baumwipfel heftig vom Wind bewegt werden, während ich im Garten nur einen leichten, angenehmen Luftzug spüre.

 

Warum ist Windschutz so wichtig für den Garten:

  • Der Boden trocknet nicht so schnell aus,
  • dadurch keine Erosion.
  • Das bodenbürtige CO2 wird nicht vom Wind davongeweht und kommt den Pflanzen für ihre Fotosynthese zugute.

Vielleicht haben Sie auch schon mal auf einem frisch bepflanzten Beet beobachtet, dass die Pflanzen einen Wachstumsschub bekommen, sobald sich ihre Blätter fast berühren und sich die Pflanzendecke schließt. Dann können sie am meisten CO2 aufnehmen und wachsen.

 

Naturgemälde
Zurück zu Humboldt: Im Jahr 1802 bestieg er den Chimborazo im heutigen Ecuador, der damals als der höchste Berg der Welt galt. Auf dieser Expedition bis hin zu schmalen Felsgraden, auf denen er entlang kroch, maß und notierte er alles, was er nur erfassen konnte: Die Höhenlage, den atmosphärischen Druck, die Temperatur der Luft, des Bodens, die chemische Zusammensetzung des Wassers, die Mineralien, die Pflanzen und Tiere und die Wechselbeziehungen zwischen all denen untereinander – Netz des Lebens! So entstand sein wunderbares Naturgemälde, das er am Fuß des Chimborazos entwarf und in das er alles, was er gesehen, gefunden, beobachtet und gemessen hatte eintrug und durch umfangreiche Tabellen ergänzte.

 

Unser Gemüse aus Südamerika
Unzählige Mineralien, Pflanzen und sogar Tiere sammelte er auf seinen Reisen und brachte sie mit nach Europa. Ob und welche unserer Gemüsepflanzen dabei waren, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Aber die Entdeckungen und Forschungen seiner Reisen haben sicher dazu beigetragen, dass viele Pflanzen aus Südamerika auch bei uns als Nutz- oder Zierpflanzen heimisch geworden sind, z. B. Bohnen, Mais und Kartoffeln. Auf diesem Foto habe ich sie als Mischkultur nebeneinander angebaut. Aber mir ist jetzt erst bewusst geworden, dass es sich ja bei allen dreien um Pflanzen aus Südamerika handelt. Und natürlich Tomaten. Die Sorte links heißt 'Humboldtii'. Seit vielen Jahren ist sie meine Lieblingssorte. Die kleinen Früchte sind wohlschmeckend, und diese Sorte bekommt keine Braunfäule. Ob sie nun Humboldt persönlich mitgebracht oder ob man sie nur nach ihm benannt hat, weiß ich nicht. Sehr wichtig ist jedoch, dass es sich um eine samenfeste Sorte handelt! Wenn Sie eine Frucht in der Mitte durchschneiden, den Samen herausnehmen, trocknen und im nächsten Jahr aussäen, erhalten Sie garantiert dieselbe Sorte mit den gleichen Eigenschaften. Mehr noch: Durch Auslese der gesündesten und am reichsten tragenden Pflanzen können Sie diese Sorten sogar noch verbessern und dem eigenen Gartenstandort anpassen. Bei den im Handel erhältlichen F1-Hybriden funktioniert das nicht, die Sämlinge haben völlig andere Eigenschaften und sind meist minderwertig. Weitere samenfeste Tomatensorten, die ich in meinem Garten anbaue, sind 'Golden Current', eine kleinfrüchtige gelbe Sorte, 'Green Zebra' eine grün-gelbe Sorte und 'Black Plum' eine dunkelviolette, fast schwarz anmutende Sorte.

Auch Paprika und Chilli haben ihren Ursprung in Südamerika. Ebenso Bohnen und Bohnenkraut. Vor einigen Jahren habe ich eine samenfeste Buschbohnensorte ausgesät. Als die Pflanzen wuchsen, stellte ich fest, dass sie windende Triebe ausbildeten. Ich gab ihnen dann auch Stäbe, um die sie sich herumschlingen konnten, und dachte, der Züchter habe sich beim Abfüllen des Samens vertan. Ein Saatgutfachmann erklärte mir aber später, dass früher alle Bohnen kletternd waren und man diese Eigenschaft bei den Buschbohnen weggezüchtet habe. Bei den alten Sorten tritt sie dann doch manchmal zutage. Aber es gibt auch wunderbare Stangenbohnen, so wie 'Kaiser Friedrich', eine Sorte aus Österreich mit rosafarbenen Schoten, die gekocht auf der Zunge zergehen.

Aber manche Prachtstücke für unsere Wohnzimmer kommen aus Südamerika, wie die Passionsblume, im Sommer gedeihen sie auch draußen, im Winter finden sie im temperierten Gewächshaus ihren Platz. Oder die große Familie der Bromelien wie diese Tillandsie, von der man weiß, dass sie in den Tropen auf Telegrafenleitungen wächst.

 

Wasserkreislauf im Garten
Bei seinen Klimaforschungen verglich Humboldt die Temperaturen rund um den Globus. So verband er verschiedene geografische Punkte auf der Welt, die gleiche Temperaturen anzeigten mit Linien, die er Isothermen nannte. Mit diesen Linien konnte er die globalen Klimamuster veranschaulichen. Daraus entwickelte er eine wissenschaftliche Disziplin, die er „Vergleichende Klimatologie“ nannte. Man könnte die Isothermenkarte als Vorläufer unserer Wetterkarten bezeichnen.

Auch wenn unser »gemäßigtes« mitteleuropäisches Klima ein anderes ist als das am Amazonas, so gelten manche Gesetzmäßigkeiten des Regenwaldes auch bei uns, sogar in unseren Gärten.

Auch hier fällt Regen auf die Erde und eine Humusschicht sowie ein humusreicher Mutterboden nimmt dieses Regenwasser auf. Davon ernähren sich die Pflanzen. Wie viel Feuchtigkeit unsere Gartenerde wirklich speichert oder versickern lässt, das hängt vom Anteil unserer »Diamanten« des Bodens, von den Ton-Humus-Komplexen ab. Je größer ihr Anteil im Mutterboden ist, desto mehr Wasser kann die Erde aufnehmen, ohne dass Staunässe entsteht, jedoch so, dass wirklich nur überschüssiges Wasser im Unterboden versickert. Im Garten- und Landschaftsbau gibt es ein bodenphysikalisches Prüfverfahren, bei dem man den »Schluckwert des Bodens« bestimmen kann. Das hört sich witzig an, weil wir bei dem Wort »Schluckwert« unweigerlich an den menschlichen Alkoholgenuss denken müssen. Doch mit diesem Prüfverfahren stellt man fest, wie viel Wasser der Boden aufnehmen kann, ohne seine Struktur durch Staunässe zu verlieren.

In einem Boden mit einem hohen Anteil von Ton-Humus-Komplexen können Pflanzen hervorragend gedeihen und so auch Wasser verdunsten und Sauerstoff in die Atmosphäre freisetzen.

 

Gutes Klima in großen und kleinen Gärten
Um diesen Wasserkreislauf auch im eigenen Garten zu gewährleisten, habe ich bei der Gestaltung des Kreativgartens darauf geachtet, möglichst wenig Bodenfläche zu versiegeln. Das Gartenhäuschen beansprucht eine Fläche von knapp 3 x 3 Metern, und die Wege habe ich ohne Betonbett durchlässig mit Kieselsteinen gepflastert. Die gesamte andere Fläche ist Bäumen und Sträuchern, Stauden und Kräutern sowie dem Gemüse vorbehalten.

Wenn Sie mich nun fragen, wie groß der Garten ist, antworte ich: »800 Quadratmeter«. – »Na dann ist das kein Kunststück«, werden Sie sagen. »Im kleinen Garten ginge das nicht!«

Doch es geht! Außer dem Kreativgarten habe ich einen nur 115 Quadratmeter großen Reihenhausgarten. Darin habe ich ganz auf Rasen verzichtet. In der Mitte gibt es einen kleinen Teich, außerdem ein paar Gehölze, und viele Stauden und Kräuter. Die Wege bestehen aus durchlässigem Kieselpflaster. – Viele solcher benachbarter Reihenhausgarten zusammengenommen können viel zu einem guten Kleinklima beitragen.

 

Wider die Sklaverei
Wir können heute in Frieden und Freiheit unsere Gärten gestalten und bewirtschaften. Doch das war nicht immer so. In Amerika wandte sich Alexander von Humboldt entschieden gegen die dort allgegenwärtige Sklaverei. Und wenn Sie sagen, ja gut, das war vor 120 Jahren aber heute ...?

Heute werden Kindersklaven eingesetzt, um Kobalt für die Akkus von Smartphones, Elektroautos und diese neuen, absolut unsinnigen und überflüssigen E-Scooter abzubauen. Das ist der Preis für unsere umweltfreundlichen Autos! – Wissenschaft und Technik entwickeln viele sinnvolle, aber leider auch unsinnige Dinge. – Könnte nicht ein Verfahren entwickelt werden, mit dem es gelingt, diese Rohstoffe aus alten Akkus zu recyceln? Und wenn schon Kobalt abgebaut werden muss, dann sollten das nicht Kinder, sondern erwachsene Arbeiter unter menschenwürdigen Arbeitsbedingungen und zu einem gerechten Lohn tun!

 

Alexander von Humboldt:
»Es gibt weder über- noch unterlegene Ethnien, alle haben denselben Ursprung. Wie die Pflanzenfamilien, die sich unterschiedlich an ihre geografischen und klimatischen Verhältnisse anpassen, aber trotzdem die Merkmale eines gemeinsamen Typus zeigen, so gehören auch alle Mitglieder des Menschengeschlechts zu einer Familie. Alle Menschen sind gleich und keine Gruppe ist der anderen überlegen.«

 

Andrea Wulff, die Autorin eines wunderbaren Buchs über Humboldt, das ich Ihnen am Schluss vorstelle, schreibt über Humboldt:
»Schon Humboldt erkannte, dass Kolonien, die auf Sklaverei, Monokultur und Ausbeutung beruhen, Systeme sind, die Ungerechtigkeit und verheerende Umweltschäden hervorbringen, und so müssen wir begreifen, dass Wirtschaftskräfte und Klimawandel Teile ein und desselben Systems sind.«

 

Alexander von Humboldt:
»Was gegen die Natur ist, ist unrecht, schlecht und ohne Bestand. – Die Natur ist das Reich der Freiheit!«

 

Unsere Freiheit finden wir auch in unserem Garten. Wir werden mit unserem Tun nicht die Welt vor dem Untergang retten. Aber mit jedem Baum, jedem Strauch, jeder Blume und jedem Kraut tragen wir dazu bei, dass unsere Welt ein wenig lebenswerter ist.

Zum Schluss möchte ich aus Respekt vor dem großen Naturforscher mal nicht meine eigenen Bücher hier anpreisen, sondern auf ein besonders gutes und informatives Buch über ihn hinweisen: »Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur«, von Andrea Wulff. Die Autorin erzählt die spannende Lebensgeschichte des großen Naturforschers mit einer Fülle von Wissen und Informationen in einer lebendigen und leicht verständlichen Sprache. Ein Buch das man unbedingt lesen sollte!

Buchtipp: Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur,
von Andrea Wulff, Penguin Verlag, 15,–€.  ISBN 978-3-328-10211-3 WG 2940


Text und Fotos: Wolfram Franke
Bild 'Baron Alexander von Humboldt': Julius Schrader, 1859. Quelle: Metropolitan Museum of Art / metmuseum.org, Lizenz: Public Domain. https://www.metmuseum.org/art/collection/search/437640