Aconitum napellus 'Schneewittchen' – Weißer Berg-Eisenhut

Preis: 4,55 €
ab 5 4,40 €
ab 10 4,20 €
inkl. MwSt. 7,00 % zzgl. Versandkosten

Produktinformationen
Artikel-Nr.: 50031-101
9 cm Topf (0.5 l)

Stk.

Sehr schöne weiße Sorte mit silbrigem Schimmer des seit Jahrhunderten kultivierten bekannten heimischen Berg-Eisenhutes. Wirkt durch die Blütenfarbe besonders schön an kühlen schattigen Plätzen vor einem dunklen Hintergrund. Mehr lesen

Sehr schöne weiße Sorte mit silbrigem Schimmer des seit Jahrhunderten kultivierten bekannten heimischen Berg-Eisenhutes. Wirkt durch die Blütenfarbe besonders schön an kühlen schattigen Plätzen vor einem dunklen Hintergrund.

Im Spätsommer nach der Blüte sind die Pflanzen wenig ansehnlich, deshalb bitte mit Partnerpflanzen verwenden, die diesen Eisenhut im Spätsommer verdecken.

In der Gattung Eisenhut finden Sie schöne, langlebige und unkomplizierte Blütenstauden, die sich bevorzugt für kühle, frische, nährstoffreiche Standorte in halbschattiger oder schattiger Lage eignen.

1753 wurde die Pflanzengattung Aconitum von Carl von Linné das erste Mal beschrieben.
Doch bereits seit dem Mittelalter wurde der Eisenhut in Gärten gepflanzt und zählt nachweisbar zu den ältesten Zierstauden. Er ist eine traditionelle Heil- und Arzneipflanze, die in allen Teilen stark giftig ist. Eine unsachgemäße Verwendung kann zu schweren Vergiftungserscheinungen und sogar zum Tod führen.

Auch Gärtner sollten im Umgang mit dem Eisenhut Vorsicht walten lassen. Denn auch wenn Sie nicht vorhaben, den Eisenhut aus dem eigenen Garten zu verzehren, kann das Gift genauso über die Haut aufgenommen werden. Wir raten deshalb beim Arbeiten mit dieser Pflanze - vom Ausputzen welker Blüten bis zum Umpflanzen - immer Handschuhe zu tragen.

Der deutsche Trivialname Eisenhut bezieht sich auf das Aussehen der Blüten, die wie eiserne Helme mittelalterlicher Soldaten wirken. Weitere Trivialnamen sind Sturmhut, Ziegentod oder Wolfswurz. Der Name Wolfswurz (vor allem verwendet für den Wolfs-Eisenhut Aconitum vulparia) entstand dadurch, dass früher Fleisch mit dem Gift des Eisenhuts präpariert wurde, um damit Wölfe zu ködern und zu töten.

Blütenfarbe

silberweiß

Blütezeit

Juli–August

Höhe

120 cm–150 cm

Lebensbereich

B/GR2

  • Beet frischer Boden
  • Gehölz-Rand frischer Boden
Winterhärtezone

Z6 (-23,4 °C bis -17,8 °C)

Pflanzabstand

40 cm

Geselligkeit

I

Giftklasse

sehr stark giftig +++

Insektenweide

ja

Schneckenfraß

keine Gefahr

Schnittgeeignet

ja

Züchter

Coen Jansen (NL) 1993

Familie

Ranunculaceae

Kundenfrage | 02. Juli 2016
Hallo Zusammen! Ist bereits das Berühren der Blüten u./o. Blätter giftig? Vielen Dank!
Antwort | 06. Juli 2016
Wenn Sie den Aconitum nur kurz streifen, passiert in der Regel nichts. Händewaschen ist wäre aber auf jeden Fall nicht verkehrt zur Sicherheit. Wenn Sie aber mehr mit oder an ihm arbeiten, würde ich Ihnen auf jeden Fall dichte Handschuhe empfehlen. Ich kenne jetzt keine Grenzwerte und die Inhaltsstoffe in der Pflanze variieren ja auch stark - da er aber sehr gibt ist, würde ich den nicht unterschätzen.

Kundenfrage | 13. Juli 2014
Wie viel Wasser brauchen diese Pflanzen? an manchen Stellen scheint ein Baum plus Efeu viel Wasser zu ziehen und so vielen Pflanzen den "Tod" zu bescheren.
Antwort | 14. Juli 2014
Aconitum napellus 'Schneewittchen' benötigt einen frischen Boden. Für Ihren Problemstandort eignen sich aber andere Stauden bessrt. Sie finden diese in unserem Online-Shop unter folgendem Link: http://www.pflanzenversand-gaissmayer.de/group_view,Robuste+Alleskoenner+-+auch+unter+Nadelgehoelzen,0DB4A786834F4256ADFCA92E0C418334,de.html

Frage stellen

Pflanzpartner