Aconitum lamarckii – Gelber Eisenhut, Pyrenäen-Eisenhut

Aconitum lycoctonum ssp. neapolitanum
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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 50029-101
9 cm Topf (0.5 l)

Stk.

Straffer, stattlicher, hoher Wuchs mit großen, reich besetzten hellgelben Blütenrispen. Bemerkenswert ist die lange Blütezeit.

In der Gattung Eisenhut finden Sie schöne, langlebige und unkomplizierte Blütenstauden, die sich bevorzugt für kühle, frische, nährstoffreiche Standorte in halbschattiger oder schattiger Lage eignen.

1753 wurde die Pflanzengattung Aconitum von Carl von Linné das erste Mal beschrieben.
Doch bereits seit dem Mittelalter wurde der Eisenhut in Gärten gepflanzt und zählt nachweisbar zu den ältesten Zierstauden. Er ist eine traditionelle Heil- und Arzneipflanze, die in allen Teilen stark giftig ist. Eine unsachgemäße Verwendung kann zu schweren Vergiftungserscheinungen und sogar zum Tod führen.

Auch Gärtner sollten im Umgang mit dem Eisenhut Vorsicht walten lassen. Denn auch wenn Sie nicht vorhaben, den Eisenhut aus dem eigenen Garten zu verzehren, kann das Gift genauso über die Haut aufgenommen werden. Wir raten deshalb beim Arbeiten mit dieser Pflanze - vom Ausputzen welker Blüten bis zum Umpflanzen - immer Handschuhe zu tragen.

Der deutsche Trivialname Eisenhut bezieht sich auf das Aussehen der Blüten, die wie eiserne Helme mittelalterlicher Soldaten wirken. Weitere Trivialnamen sind Sturmhut, Ziegentod oder Wolfswurz. Der Name Wolfswurz (vor allem verwendet für den Wolfs-Eisenhut Aconitum vulparia) entstand dadurch, dass früher Fleisch mit dem Gift des Eisenhuts präpariert wurde, um damit Wölfe zu ködern und zu töten.

Blütenfarbe

hellgelb

Blütezeit

Juni–August

Höhe

120 cm–130 cm

Lebensbereich

GR2

  • Gehölz-Rand frischer Boden
Winterhärtezone

Z3 (-40,1 °C bis -34,5 °C)

Pflanzabstand

40 cm

Geselligkeit

I

Insektenweide

ja

Schneckenfraß

keine Gefahr

Schnittgeeignet

ja

Familie

Ranunculaceae

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