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Balkonprojekt

Ein sonniger Balkon, mit Stauden und Kräutern bepflanzt

Wir haben ein Projekt, das auch für uns Neuland ist: Gemeinsam mit Franca und Markus, einem jungen Paar aus Berlin, gestalten wir eine dauerhafte, nach Süden ausgerichtete Bepflanzung für einen sonnigen Balkon. Mit Stauden, Kräutern und Gräsern. Viele Balkongärtner wünschen sich eine solche dauerhafte Bepflanzung, die möglichst über viele Jahre hinweg hält und die bereits recht früh im Jahr mit Zwiebelblühern bis zum Wintereinbruch etwas zu bieten hat. Attraktiv soll sie natürlich auch sein.

Wir laden Sie ein, das Projekt gemeinsam mit uns durch das Jahr 2006 zu begleiten und die Entwicklung der Bepflanzung zu verfolgen. Sicher können unsere Balkongärtner nicht damit rechnen, dass alle Pflanzen stetig blühen, doch dafür gilt es, den Wandel der Jahreszeiten zu erleben, das Erblühen und Verblühen, die Texturen und Strukturen, die Blattfarben und den Wandel ihres Farbenspiels. Bevor wir beginnen, stellen wir Ihnen die Akteure vor:

Der Beginn

Zunächst haben die beiden natürlich viele Fragen. Dieter Gaißmayer hat zugesagt, ihnen Rede und Antwort zu stehen und bei der Auswahl der Pflanzen zu beraten.

Markus und Franca: Wir sind in eine neue Wohnung in Berlin gezogen und haben einen kleinen, schmalen Südbalkon. Den möchten wir bepflanzen. Was Pflanzen angeht, sind wir leider absolute Neulinge. Am liebsten möchten wir eine pflegeleichte Balkonbepflanzung, die nicht jedes Jahr erneuert werden muss, denn bisher haben wir auf Gartenarbeit eigentlich nicht gar so viel Lust. Kannst Du uns einen Rat geben?

Dieter Gaißmayer: Zunächst solltet Ihr möglichst große Balkonkästen auswählen, die viel Erde aufnehmen können. Gut wäre ein Wasserreservoir in den Kästen, dann müsstet Ihr auch bei großer Hitze nicht so häufig gießen. Doch muss unbedingt gewährleistet sein, dass man das Wasser im Winter ablassen kann. Solche Kästen sind jedoch schwer erhältlich. Die Farbe der Kästen sollte möglichst dezent sein, damit die Pflanzen in guter Optik stehen können. Bei der Pflanzenauswahl will ich gerne helfen. Habt Ihr denn Lieblingspflanzen, die bei der Bepflanzung unbedingt dabei sein sollen?

Markus: Ich koche sehr gerne und möchte deshalb unbedingt Kräuter. Salbei, Oregano, Minze und Thymian finde ich toll. Einen großen Rosmarin im Kübel haben wir bereits, der ist auf unserem Balkon dicht an der Hauswand gut über den Winter gekommen. Und Katzenminze natürlich, schließlich soll auch unsere Katze Freude an der Bepflanzung haben.

Franca: Mir gefallen bunte, duftende Blumen und die blaue Farbe von Lein. Blühenden Lavendel vor dem Schlafzimmerfenster zu haben, stelle ich mir wunderbar vor. Am liebsten hätte ich jedoch Hyazinthen, die duften so gut. Und Schnittlauch esse ich gerne…

Dieter Gaißmayer: Na, das ist doch schon eine ganze Menge. Mediterrane Kräuter wie Salbei, Thymian, Rosmarin, Lavendel und Oregano sind für euren Südbalkon ideal. Die sind trockenheitsverträglich und entwickeln bei Sonne erst ihr volles Aroma. Außerdem empfehle ich Euch noch kriechendes Berg-Bohnenkraut, das hat sehr dekorative Blüten. Und Ysop. Blumen mit langer Blütezeit für Franca finden wir auch. Lein ist für Euch sehr gut geeignet. Auch duftende Nelken mit polsterförmigem Wuchs. Und Gaura mit schwebenden Blüten – fast wie Schmetterlinge. Doch auf die Hyazinthen solltest Du verzichten, Franca, die eignen sich nicht für Balkonkästen. Im Herbst, zur Blumenzwiebel-Pflanzzeit, werde ich Dir einige robuste Zwiebelblüher empfehlen, die auch in Balkonkästen gedeihen und für Blüten im nächsten Frühling sorgen.

Minze und Schnittlauch solltet Ihr in Kübel setzen und auf den Boden stellen. Beide sind dankbar für Halbschatten und brauchen etwas mehr Feuchtigkeit. Überhaupt wären einige Kübel für höhere Stauden oder ein dekoratives Gras gut. Bitte nehmt Plastik-Kübel, die trocknen nicht so schnell aus. Ich stelle eine Pflanzenliste für Euch zusammen. Ihr könnt Euch in der Zwischenzeit auf das Projekt vorbereiten, indem Ihr einen sehr interessanten Artikel des Gartenjournalisten Christian Seiffert über die Bepflanzung eines sonnigen Balkons lest. (pdf-Datei zum Ausdrucken 39 KB)

Markus (einige Tage später): Vielen Dank Dieter, die Pflanzen sind jetzt angekommen. Leider sind wir mit unseren Vorbereitungen noch nicht so weit. Was sollen wir denn jetzt mit den Pflänzchen machen? Erfrieren die nicht, wenn es noch einmal kalt wird? Und: Welche Pflanzerde sollen wir verwenden?

Dieter Gaißmayer: Kein Problem, packt die Pflanzen aus, gebt ihnen Wasser und stellt sie an einem möglichst etwas schattigen Platz auf. Dort können sie stehen bleiben, bis Ihr alles vorbereitet habt. Doch bitte das Gießen nicht vergessen! Stauden sind robust und vertragen auch einen Kälteeinbruch. Schließlich sollen sie ja auch den nächsten Winter überstehen.

Zur Pflanzerde findet Ihr viele Informationen bei Christian Seiffert. Ganz wichtig ist ein mineralischer Anteil in der Erde. Die üblichen käuflichen Blumenerden mit ihrem hohen Torfanteil sind nicht geeignet. Und genauso wenig kommt Kompost pur in Frage. Ich empfehle Euch eine gute Kübelpflanzenerde mit einem hohen Mineralstoffanteil, z. B. die Containererde von Frux mit 50 % mineralischem Anteil. Wenn Ihr eine Dränage verwenden wollt, solltet Ihr diese mit einem Vlies abdecken, sonst wird das Substrat, also die Erde, beim Gießen ausgeschwemmt.

Markus und Franca: Wir haben eine Dränageschicht aus grobem Kies unten in die Kästen getan. Vlies hatten wir leider nicht, deshalb haben wir Küchenpapier verwendet. Darauf haben wir die Erde gefüllt. Kannst Du uns vielleicht einen Rat geben, in welcher Anordnung wir die Pflanzen in den Kästen verteilen sollen?

Dieter Gaißmayer: Grundlage jeder Gestaltung ist Rhythmus und Wiederholung. Wenn Ihr Eure Pflanzenliste anschaut, werdet Ihr feststellen, dass einige Pflanzen 5 oder sogar 6 mal vorhanden sind. Das sind Eure Leitpflanzen, die für Rhythmus und Wiederholung und somit für einen harmonischen Gesamteindruck sorgen.

Franca und Markus: Was heißt das?

Dieter Gaißmayer: Bitte verteilt die Leitpflanzen gleichmäßig über die gesamte Breite. Weiterhin solltet Ihr darauf achten, dass sich Pflanzen mit polsterförmigem Wuchs mit aufrechten Stauden abwechseln. Das bringt mehr Spannung in die Pflanzung. Auf der Pflanzenliste findet Ihr die entsprechenden Hinweise. Auch die Stauden für die Kübel sind auf der Liste gekennzeichnet.

Stellt Euch bei den Kästen eine Bepflanzung im Zickzack-Muster vor: Die Polster kommen zur Straßenseite oder zur Beschauungsseite, denn so können sie anmutig überhängen. Die aufrechten Stauden und Gräser pflanzt Ihr versetzt zur Hausseite gerichtet oder in die zweite Reihe, dann könnt ihr hoch und niedrig vom Balkon aus genießen. Schließlich solltet Ihr die Kräuter, die regelmäßig verwendet werden sollen, an gut erreichbare Stellen pflanzen. Keine Angst, ein detaillierter Pflanzplan ist nicht nötig; alles fügt sich harmonisch zusammen. Nur Mut, fangt einfach an.

Die Pflanzaktion

Alles steht bereit, nun müssen die Pflanzen in die Kästen und Kübel gepflanzt werden: Die Pflanzaktion steht an!

Franca: Ostern haben wir die Pflanzaktion geschafft. Ich habe fotografiert und die Pflanzenliste studiert, Markus war eher der Mann für’s Grobe. Das ist jetzt erst einmal erledigt. Wir sind richtig stolz auf unsere neue Balkonbepflanzung. Vielen Dank, Dieter, für Deine Tipps. Ein bisschen klein sehen sie zwar noch aus, unsere Stauden, Kräuter und Gräser. Wir sind jedenfalls sehr gespannt, was sich daraus entwickeln wird…

Vier Wochen später

Seit der Bepflanzung sind fast vier Wochen vergangen: Die Pflanzen haben sich prächtig entwickelt und es gibt bereits erste Blüten zu bewundern. Die erste Bewährungsprobe steht bevor, denn Franca und Markus sind für zwei Wochen weggefahren. Francas Mutter wird für die Pflanzen und die Katze sorgen.

Franca und Markus: Inzwischen sind fast vier Wochen vergangen. Unsere Pflänzchen haben sich prachtvoll entwickelt, und es gibt auch schon erste Blüten. Wir sind total begeistert über die Vielfalt, und unsere Freunde beneiden uns richtig um unsere schönen Pflanzen. Viele Kräuter haben wir bereits verwendet. Salbei hat uns als Heilkraut gute Dienste geleistet, denn wir hatten beide Halsschmerzen: Sehr empfehlenswert!

Der Balkon Mitte Juni

Seit der Bepflanzung sind inzwischen etwa neun Wochen vergangen: Der Sommer hat Einzug gehalten und die sommerlich warmen Tage im Juni haben eine Vielzahl von Blüten hervorgelockt. Die blühende Pracht verströmt Duft und heiteres Sommergefühl. Sie findet in ihrer ganzen Vielfalt großes Interesse: Bei Freunden, bei Nachbarn und – mitten in der Großstadt – bei Schmetterlingen und Hummeln. Die Stars zu diesem Zeitpunkt sind duftender Lavendel, die kleinen Polster-Nelken, der himmelblau blühende Lein und Geranium 'Orion'. Die Fotos zeigen den Balkon am 16. Juni.

Franca und Markus: Unseren Urlaub haben die Pflanzen sehr gut überstanden. Seit der Bepflanzung sind etwa neun Wochen vergangen: Der Sommer hat Einzug gehalten und die warmen Tage im Juni haben eine Vielzahl von Blüten hervorgelockt. Unsere blühende Pracht verströmt Duft und heiteres Sommergefühl. Sie findet in ihrer ganzen Vielfalt großes Interesse: Bei Freunden, bei Nachbarn und – mitten in der Großstadt – bei Schmetterlingen und Hummeln. Wie man sieht, ist Franca begeistert. Ganz rechts blüht der Lavendel vor dem Schlafzimmerfenster.

Unsere Kräuter haben wir bereits regelmäßig und auf vielfältige Weise verwendet: Den Schildampfer für ein leckeres Süppchen, Oregano für Pasta und die hübschen Thymianblütchen für Salate. Unser Favorit jedoch ist Minze. An heißen Tagen ist erfrischendes Tabbouleh mit Minze unser absolutes Lieblingsgericht.

Der Balkon Ende Juli

Die vergangenen 6 Wochen waren für unsere Balkongärtner und ihre Pflanzen nicht ganz einfach. Große Hitze, Wind und Trockenheit, aber auch ein Gewittersturm mit Starkregen haben den Pflanzen zugesetzt. Jetzt – Mitte bis Ende Juli – wird die Pflanzung von den duftigen Blütenwolken des Schleierkrautes, die teilweise weit überhängen, vom unermüdlich blühenden Spanischen Gänseblümchen, das sich prachtvoll entwickelt hat, und vom silbriggrünen Federgras (Stipa tenuissima) und den blühenden Agastachen dominiert.

Der Lavendel entwickelt immer noch vereinzelte Blüten, hat jedoch seine beste Zeit hinter sich. Die kleinen Polster-Nelken, der Frauenmantel, der himmelblau blühende Lein und Geranium 'Orion' wurden zurückgeschnitten und blühen zum Teil bereits zum zweiten Mal oder bereiten sich auf die zweite Blüte vor. Die aufrecht wachsenden Gaura sind durch einen Gewittersturm mit Starkregen leider schwer in Mitleidenschaft gezogen worden – die meisten Blütentriebe sind abgeknickt. Sempervivum gedeiht prächtig.

Die Kräuter werden regelmäßig geerntet und in der Küche verwendet. Oregano und Thymian sind so reichlich vorhanden, dass sie getrocknet werden können. Der Schildampfer hat sich längst in eine Suppe verwandelt und treibt wieder frisch aus. Ansonsten halten Franca und Markus sich mit Rückschnitt und Pflegemaßnahmen eher zurück und lassen der Natur ihren Lauf. Obwohl die beiden ihre Pflanzen nur einmal täglich am Abend gießen, kommt die Bepflanzung mit der nun bereits lange andauernden Hitze gut zurecht. Die Fotos zeigen den Balkon am 23. Juli.

Der Balkon Mitte September

Auf den heißen, trockenen Juli folgte ein verregneter, kühler August. Jetzt – Mitte September – genießen Franca und Markus den warmen Altweibersommer auf ihrem Balkon. Einige Stauden wurden inzwischen zurückgeschnitten, andere zeigen bereits eine herbstliche Färbung während wieder andere, wie das Kriechende Berg-Bohnenkraut, erst mit der Blüte begonnen haben. Kräuter werden noch immer regelmäßig geerntet und in der Küche verwendet. Insbesondere Salbei 'Berggarten' erfreut sich bei den beiden sehr großer Beliebtheit und hat deshalb keine Chance, zu groß zu werden.

Die üppige Blütenpracht des Sommers ist vorbei, doch die kleinen Nelken, das Spanische Gänseblümchen und das Schleierkraut haben sich auch im Balkonkasten als unermüdliche Dauerblüher erwiesen und stehen bei den beiden deshalb besonders hoch im Kurs. Der Lavendel wurde bei Platzbedarf zum Teil zurückgeschnitten, zum Teil entwickelt er immer noch vereinzelte Blüten – das Wahlplakat im Hintergrund des Fotos oben zeigt: Es ist wirklich Mitte September!

Zurückgeschnitten wurden auch Kräuter, die inzwischen verblüht waren, wie z. B. Oregano. Auch die großen Kübelpflanzen (Agastachen) haben Franca und Markus inzwischen abgeschnitten. Das liegt vor allem daran, dass der kleine Balkon nicht viel Platz bietet. Bei mehr Platz können Agastachen stehen bleiben, denn sie haben eine schöne Wintersilhouette.

Blumenzwiebeln wurden gepflanzt!

Bei der Auswahl der Zwiebelblüher, die im Frühjahr für Blüten sorgen sollen, haben wir uns bewusst in der Vielfalt der Arten und Sorten beschränkt und jeweils 20 bis 30 Zwiebeln einer Sorte vorgesehen – das wirkt üppiger. Dabei haben wir uns für robuste, bewährte Sorten entschieden. Wir hoffen, dass die Zwiebelchen auch unter den extremen Bedingungen den Winter gut überstehen. Folgende Blumenzwiebeln wurden von Franca und Markus in die Balkonkästen gesetzt: Muscari azureum, Crocus chrysanthus 'Cream Beauty', Eranthis hyemalis, Tulipa kaufmanniana 'Early Harvest', Tulipa tarda und einige wenige Allium karataviense. In die Kübel mit den spät austreibenden Agastachen haben Franca und Markus Tulpenzwiebeln gepflanzt: 'Couleur Cardinal' und 'Ballerina'. Wir sind gespannt auf den Frühling! Und hier zeigen wir Ihnen endlich, wie der Balkon im September aussieht.

Der Balkon im folgenden Frühjahr

Versprochen ist versprochen: Wir wollten Sie darüber informieren, was aus unserem Balkon-Projekt geworden ist, und wir halten unser Versprechen. Wir hatten mit Franca und Markus vereinbart, dass sie überhaupt keinen Winterschutz verwenden, also keine Abdeckung, keine schützenden Fichtenzweige oder Ähnliches. Lediglich bei frostigem, sonnigem Wetter wurden die Kästen von der Brüstung geräumt und auf dem Balkon schattig aufgestellt, um starke Temperaturschwankungen durch Sonneneinstrahlung zu vermeiden. Der Winter war sehr mild, viele Pflanzen beginnen bereits auszutreiben und bislang sind keine wesentlichen Ausfälle erkennbar. Wir vermissen allerdings Corydalis lutea, den gelben Lerchensporn – hoffen jedoch auf Sämlinge.

Die Minze treibt bereits kräftig aus. Thymian, Salbei, Lavendel, Frauenmantel, Stipa, Schnittlauch, Schleierkraut, Nelken und Katzenminze sind wohlauf. Oregano wurde komplett zurückgeschnitten und treibt wieder durch. Einige von den Blütenstauden, z. B. das Spanische Gänseblümchen und Lein, werden erst später austreiben. Agastachen und Geranium 'Orion' treiben bereits kräftig aus. Sedum Angelina ist schön gefärbt und war den gesamten Winter zierend.

Bei der Auswahl der Zwiebelblüher, die im Frühjahr für Blüten sorgen sollen, hatten wir uns bewusst für robuste, bewährte Sorten entschieden. Tulipa kaufmanniana 'Early Harvest' – die früheste Tulpe – ist mit ihren weithin leuchtenden Blüten ohne jeden Zweifel der Star im März und war bei Franca und Markus besonders beliebt. Begleitet wurde sie von Crocus chrysanthus 'Cream Beauty' und blühenden Traubenhyazinthen. Tulipa tarda entfaltet bei Sonne ihre Blüten und lässt die dotterglebe Mitte sehen.

Die in die Kübel mit den spät austreibenden Agastachen gepflanzten Tulpen 'Couleur Cardinal' und 'Ballerina' haben jetzt, Anfang April, Knospen und werden in den nächsten Tagen erblühen. Es war auf jeden Fall eine gute Idee, Blumenzwiebeln in die Kästen zu pflanzen. Die Zwiebelblüher haben dafür gesorgt, dass es bereits ab Ende Februar Blüten und Farbe gab. Versagt haben lediglich die Winterlinge. Vermutlich brauchen sie humoseren und feuchteren Boden. Die großen Tulpen werden nach der Blüte aus den Kästen und Kübeln genommen, um Platz für die Entwicklung der Stauden zu schaffen. Zur Erinnerung hier noch einmal die Pflanzenliste.