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Die Presse über uns - Wir in der Presse

Was andere über uns schreiben...

 

SWR Grünzeug Volker KugelSWR "Grünzeug" - 28.04.2016 und 12.05.2016

In der Gärtnerei von Dieter Gaißmayer in Illertissen wachsen Stauden in Hülle und Fülle. Grünzeug-Experte Volker Kugel besucht den Bio-Staudenbetrieb. Seit 35 Jahren kann man sich auf dem Gelände der Gärtnerei Anregungen für den heimischen Garten holen. Im Schau- und Mutterpflanzengarten können die Stauden im ausgewachsenen Zustand betrachtet werden...
In der SWR Mediathek: Teil 1 und Teil 2

 

SWR TreffpunktSWR "Treffpunkt" - 17.04.2016

SWR war mit der Sendung "Treffpunkt" zu Besuch bei Kraut & Krempel 2016. Rolf Fritz und sein Team drehen eine Runde über den Flohmarkt und die Gärtnerei und Dieter Gaißmayer führt zusätzlich durch die Ausstellung "Fruchtbare Erde" im Museum der Gartenkultur... Zur SWR Mediathek

 

Garten + Landschaft Illertisser ForumGarten + Landschaft 1/2016
Das geheime Leben der Pflanzen

Vor nahezu 20 Jahren rief Dieter Gaißmayer von der gleichnamigen Staudengärtnerei im nördlichen Allgäu Planer und Landschaftsbauer zum ersten Gartenforum zu sich nach Illertissen, um Geheimnisse zu lüften, um über die Bedeutung von Plfanzen im öffentlichen und privaten Freiraum ins Gespräch zu kommen, um Defizziten beizukommen. Mit dem Gartenforum spricht Gaißmayer neben Gärtnern und Landschaftsbauern vor allem auch Planer an. Mittlerweile ist die alljährlich zum Buß- und Bettag stattfindende Veranstaltung in das vor wenigen Jahren eröffnete Museum für Gartenkultur auf dem Gertnereigelände eingezogen. In diesem Jahr war "Das geheime Leben der Pflanzen" Thema. Weiterlesen ...

 

Garden Style Gaissmayer - Zeitreise durch den StaudengartenGarden Style 3/2015
Zeitreise durch den Staudengarten

Seit Jahrhunderten sind sie in den Gärten der Welt zuhause. Manche von ihnen haben Könige, Kaiser und sogar Weltkriege überlebt: historische Stauden. Die Staudengärtnerei Gaißmayer im bayerischen Illertissen hat mittlerweile ein ansehnliches Sortiment an "Stauden mit Geschichte" gesammelt. Inhaber Dieter Gaißmayer möchte dazu beitragen, sie zu schützen und zu kultivieren, denn mit jeder Sorte, die aus unseren Gärten verschwindet, geht wertvolles Wissen für immer verloren. Bei einem Interview hat er uns alles über die guten, alten Sorten verraten. Dass das Neue immer besser ist als das Alte, hält er für einen Trugschluss. Weiterlesen ...

 

 

WIESENKNOPFschreibselei GaissmayerWIESENKNOPFschreibselei 07/2015:
Vielfalt, Leidenschaft, Biokultur

Wie beschreibe ich meine Lieblingsgärtnerei, der ich immer wieder gerne einen Besuch abstatte? Leidenschaft, Vielfalt, Biokultur: Die auf einem idyllischen Fleckchen Erde bei Illertissen liegende Staudengärtnerei Gaissmayer ist etwas ganz besonderes.

Erst einmal die unglaubliche Vielzahl an Pflanzen (ca. 3.000), die hier zum grössten Teil nicht produziert sondern kultiviert werden. Man kann sie sich in dem grossen Schaugarten anschauen und sich von verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Stauden inspirieren lassen. Weiterlesen ...

 

Volksbank Ulm-Biberach Jahresbericht 2014:
Die Ökologie und das Denken in Zusammenhängen:

Volksbank Ulm-Biberach JahresberichtDie Staudengärtnerei Dieter Gaissmayer ist Freunden der Gartenkultur über die Grenzen Illertissens hinaus bestens bekannt. Jährlich im September lockt die seit 1997 stattfindene "Illertisser Gartenlust" Tausende Besucher auf das wunderschöne Areal der Vorzeige-Gärtnerei und des angrenzenden Museums der Gartenkultur auf die Illertisser Jungviehweide. Wir sprachen mit Dieter Gaissmayer über seine ökologischen Werte, das Gärtnerhandwer, über Nachhaltigkeit, Artenvielfalt und darüber, wie alles miteinander zusammenhängt. Weiterlesen ...

 

elf19.de Kraut und Krempelelf19.de 05/2015:
Kraut & Krempel in der Gärtnerei Gaissmayer

Wer wie ich Flohmärkten UND Gartenpflanzen verfallen ist, kommt an der Gärtnerei Gaissmayer in Illertissen nicht vorbei. Dort gibt es nicht nur (fast) das ganze Jahr über ein irres Angebot an Kräutern  (schon allein die Auswahl verschiedener Minze-Sorten ist unglaublich) und anderen Gartenschätzen, sondern auch viele tolle Vorträge, Märkte und Veranstaltungen. Weiterlesen ...

 

Gartenpraxis 03/2015Gartenpraxis 03/2015: Gärtnerei am Reiseweg

"Gartenkultur bedeutet bei Dieter Gaißmayer die Verbindung von Ästhetik, Sinnlichkeit, Ökologie und Genuss. Das kommt beeindruckend in der Gestaltung des Geländes zum Ausdruck. Hohe, geflochtene Säulen aus Weidenruten betonen den Eingangsbereich; rechts hängen altmodische, weiße Metalleimer an Seilen und Karabinerhaken, bepflanzt mit Minze-Sorten, wie Thailändischer oder Marokkanischer Minze oder einer Sorte, die nach Schokolade duftet. Mehr als 50 verschiedene Minzen sind im Angebot.

Doch es sind die einfachen, aber fantasievollen Accessoires und Gestaltungsideen, die den Charme der Gärtnerei ausmachen." Weiterlesen ...

 

Bioland Reportage 02/2015: Der Ober-Gärtner

Bioland_ObergärtnerIm schwäbischen Illertissen hat Dieter Gaißmayer in 35 Jahren ein mittelständisches Unternehmen aufgebaut, das mehr ist als eine Gärtnerei: Vorzeigebetrieb, botanische Sammlung, lebendes Museum, Treffpunkt für Staudenfreunde, kurz: ein Hort der Gartenkultur. Und alles bio.

Wenn Dieter Gaißmayer spricht, kann es schnell mal grundsätzlich werden. Dann geht es plötzlich um gesellschaftliche Verantwortung, zum Beispiel. Oder um Kultur und was das ursprünglich bedeutet. Oder darum, dass den Kindern heutzutage schon im Kindergarten das Denken in Zusammenhängen abgewöhnt werde. Oha, wie kam das jetzt? Es ging doch gerade noch um Stauden. Natürlich. Es geht immer um Stauden, aber es geht immer auch ums Ganze. Weiterlesen ...

 

Das Haus 10/2014Das Haus 10/2014: Vielfältig und pflegeleicht

"Dieter Gaissmayer ist Inhaber der Staudengärtnerei Gaissmayer, die seit 1980 auf Gräser und Stauden spazialisiert ist. Für uns beantwortet er die wichtigsten Fragen.
Welcher Garten braucht Gräser?
Jeder Garten braucht Gräser. Mit ihren schmalen, zum Teil farbenfrohen Blättern bereichern sie alle Pflanzungen und sorgen zudem im Winter für Struktur." Weiterlesen ...

 

Landpost 20/2014 Mai: Bio-Stauden machen lange Freude

Landpost 20/2014

"Für Dieter Gaißmayer ist "Bio" keine Bilanz aus einzelnen Vorteilen, sondern ein ganzheitlicher Ansatz und eine Herzenssache: "Wir produzieren keine Pflanzen, sondern kultivieren sie. Ohne Natur und Pflanzen verrohen die Menschen." Damit die Stauden abhärten, zieht er die meisten davon im Freiland hoch. Unter realistischen Umweltbedingungen entstehen robustere Gartengewächse als in geschützten Gewächshäusern. Dabei bilden die Jungpflanzen viele Wurzeln, was sie später in Beet oder Balkonkasten schneller anwachsen lässt."

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GartenIdee Maerz-April 2014: Pflanzenflüsterer

GartenIdee Maerz-April 2014

"Dieter Gaißmayer, ein Unikum der deutschen Gartenszene, betreibt eine bekannte Staudengärtnerei im bayerisch-schwäbischen Illertissen. Sein Wort hat Gewicht, wenn es um Qualität und Nachhaltigkeit in der Staudenanzucht und um das Gärtnern als Kulturerbe geht"

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Hörzu Heimat 3/2012Hörzu Heimat 3/2012: Im Rausch des Sommers

"Es gibt keine andere Pflanzenart, die so vielfältig ist wie der Phlox. Denken Sie nur einmal an den Hohen Sommer-Phlox (Phlox paniculata) in all seinen Farben. Die können richtig knallen und leuchten, aber auch mit den Pastelltönen sehr zurückhaltend wirken." Wenn Staudengärtner Dieter Gaißmayer über den Phlox doziert, kommt er ganz schnell ins Schwärmen: "Und der Duft! Wenn ich Phlox-Duft rieche, dann geht mir das Herz auf."

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Illertisser Zeitung vom 25. Juni 2012

Duftes Mittsommer-Ambiente - Staudengärtnerei Offen für Besucher, Events bis zum Johannifeuer, von Regina Langhans

Illertisser Zeitung 25. Juni 2012Der verführerische "Duft des Sommers" – so auch das Veranstaltungsmotto – bis hin zum kultigen Mittsommernachtsfeuer, ließ Gartenliebhaber aus nah und fern am Samstag auf die Jungviehweide strömen. Dieter Gaissmayer hatte das ehemalige "Lavendelfest" zum Fest der blühenden Blumen erweitert.

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Immer der Nase nach - Riechforscher Hanns Hatt referiert über Duft und Gestank, von Willi Schmid

Illertisser Zeitung 25. Juni 2012Vor weit mehr als hundert Gartenfreunden referierte er am Nachmittag der Veranstaltung "Sommer in den Stauden – Der Duft des Sommers" auf der Gartenbühne der Staudengärtnerei Gaissmayer zum Thema "Immer der Nase nach – Alles über das Riechen und wie es unser Leben bestimmt."

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Bioterra 4/2012: Der Charme historischer Stauden

Bioterra 4/2012«Wir Gärtner müssen unser ureigenes Metier lieben und leben», sagt Dieter Gaissmayer. «Wir sind Kulturschaffende, die kultivieren und nicht produzieren oder Handel betreiben. Wir wollen unser Wissen über Pflanzen und ihre Geschichte an die Menschen weitergeben, denn wer etwas über eine Pflanze weiss, sieht sie mit anderen Augen.» Diese umsichtige Liebe zu den Pflanzen und zum Gärtnern spürt man in der ganzen 3,5 Hektaren grossen Bio-Staudengärtnerei, in der weit mehr als 3000 Arten und Sorten kultiviert werden.

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g'plus 6/2012: Neue Trends und Entwicklungen bei Stauden
ebenfalls erschienen in: Mitteilungen der DGGL Hessen

g'plus 6/2012Die Staudengärtnerei Gaissmayer will alte gärtnerische Tugenden nach Möglichkeit bewahren. Sie kultiviert möglichst viele Stauden aus Samen und Ablegern selbst, quasi "von der Pieke auf". Dabei sollen nur Neuheiten angeboten werden, die etliche Jahre lang vorher selbst begutachtet wurden, von deren gärtnerischem Wert die Personen hinter der "Marke Gaissmayer" selbst überzeugt sind. Stauden sollen nicht nur verkauft werden, wie jede andere "Ware", sondern es wird auch das Wissen darüber weitergegeben.
Die Kunden sollen die Schönheit und Wertigkeit von Stauden sehen und erfahren können - in einer ansprechend gestalteten Umgebung einer Gärtnerei, die viele Anregungen bietet. Mit diesem gelebten Anspruch soll ein positives Berufsbild gezeichnet werden, das nicht zuletzt ein positives Image des Berufsstands prägt. Dazu gehört es auch, im Einklang mit der Natur zu leben und Pflanzen ökölogisch zu kultivieren. Als Bioland-Betrieb lebt die Staudengärtnerei Gaissmayer den Slogan "Grün ist Leben" aktiv. Seit 2012 ist die auch in der Stiftung GartenKultur engagiert. Momentan befindet sich unter deren Dach ein Museum für alte Gartengeräte und Werkzeuge im Aufbau.

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Neue Landschaft 3/2012: Stauden sind die Brücke

Neue Landschaft 3/2012Zu den prominentesten Staudengärtnern gehört Dieter Gaissmayer, der vor rund 30 Jahren in Illertissen im Allgäu eine Staudengärtnerei gegründet hat und sie als eine der wenigen nach Bioland-Richtlinien betreibt. Bald übergibt er sie an die nächste Generation – Stefan Leppert sprach für sein Buch "Sein Garten – Wenn Männer Gärtner werden" mit dem umtriebigen Gärtner.

Stefan Leppert: Herr Gaissmayer, sind Sie in einem Gärtnerhaus groß geworden?
Dieter Gaissmayer: Nein. In meinem ersten Leben habe ich eine Ausbildung als Drogist in Ulm gemacht. Aber als Farben und Chemikalien und damit Flair und Fachverstand aus den Läden verschwanden, habe ich das Fachabi nachgemacht. Gegen Ende habe ich Franz Brönner, ein Mitschüler und ein ebenso passionierter Biertrinker wie ich, gefragt: Und, was machen wir jetzt? Da haben wir uns ein Städtchen mit alter Bierbrauerkultur gesucht, sind logischerweise nach Weihenstephan gezogen und haben an der Fachhochschule Gartenbau studiert.

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kraut&rüben 3/2012kraut&rüben 3/2012: Glücksgefühle zum Mitnehmen - 5 Tipps für ein langes Hornveilchen-Leben

Dazu haben wir Staudengärtner Dieter Gaissmayer, einen leidenschaftlichen Sammler und Liebhaber der Veilchenzunft, befragt: Standort: Volle Sonne bis lichter Schatten, reichlich Wasser, ein durchlässiger Boden und nur mäßig Dünger – so fühlen sich Hornveilchen am wohlsten. Weiterlesen ...

 

Hörzu Heimat 1/2012Hörzu Heimat 1/2012: Zarte Schönheiten - der Gräsergarten

"Die Schönheit der Gräser erschließt sich manchem erst auf den zweiten Blick. Ziergräser wirken häufig nicht durch üppige Farbenpracht, sondern durch ihre zarten Strukturen, ihre vielfältigen Formen und malerische Gestalt und ihre bewegte Leichtigkeit", schwärmt Dieter Gaissmayer, der in seiner Gärtnerei über 300 Ziergräser anbietet. Gräser sind das Gerüst des Gartens. Sie geben dem Beet Struktur und verbinden die einzelnen Pflanzengruppen miteinander. Weiterlesen ...

 

artur Frühjahr 2/2011: Am Busen der Natur

Artur Frühjahr 2012Auf drei Hektar Land hat Gaissmayer vor über dreißig Jahren begonnen aufzubauen, was man heute einen "erfolgreichen mittelständischen Betrieb" nennen könnte – oder auch Eden, den Paradiesgarten. Fünfundzwanzig Mitarbeiter, täglich 200 Bestellungen im Online-Shop, Preis des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Und doch denkt man in Gaissmayers Garten weniger an eine Firma als an eine Kommune. Zwar sagt der Chef: "Wir müssen am Markt bestehen." Aber er begründet diesen Zwang für einen Betriebs-Boss eher ungewöhnlich: "Wir wollen ja vernünftige Löhne zahlen." Es funktioniert wohl gerade deshalb. Die Mitarbeiter und er selbst fühlen sich offenbar wohl. Der Erfolg kommt von allein. Oder ist im Erbgut angelegt. ...

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Garten Eden 4/2011: Der grüne Tisch - Wer blickt da noch durch?

Schönes Schwaben 6/2010Herr Gaissmayer, nach welchen Kriterien stellen Sie Ihr Staudensortiment zusammen? Wenn wir neue Züchtungen in unser Sortiment aufnehmen wollen, suchen wir erstmal nach einem gewissen Neuheitenwert. Das kann eine besonders spannende Blütenfarbe oder -form sein, ein vom Üblichen abweichender Blühtermin, eine ungewöhnliche Wuchshöhe, oder, oder, oder. Wir scouten aber außerdem – wenn man so will – auch aus dem Bauch heraus. Wenn uns ein Pflänzchen anspricht, wenn es uns irgendwie anrührt, probieren wir es gerne aus. Auch unsere Pflanzenliebe lebt von Begeisterung.

Wie muss ich mir das vorstellen? Kaufen Sie Pflanzen ein, setzen sie in ihre Versuchsbeete und führen dann Protokoll darüber? Klar. Wir beobachten alle neuen Pflanzen erst einmal vor Ort, um uns ein Bild zu verschaffen. Papier ist geduldig, und so manches Loblied auf eine verheißungsvolle Neuheit wurde angesichts der Realität schnell zum Klagegesang.

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Schönes Schwaben 6/2010: Ein Eldorado für Gartenfreunde

Schönes Schwaben 6/2010Auf die Frage, wie er denn zur Gärtnerei gekommen sei, gibt Dieter Gaissmayer, Jahrgang 1950 - gerade doppelt so alt wie seine Gärtnerei - bereitwillig Auskunft: "In meinem ersten Leben war ich Drogist und erst im zweiten bin ich via Gartenbaustudium in Weihenstephan zum Gärtner übergewechselt. 1980 habe ich dann gemeinsam mit zwei Partnern die ehemalige Krankenhausgärtnerei übernommen und Zug um Zug zur Staudengärtnerei umgestaltet." Was so einfach klingt, ist das Ergebnis einer kontinuierlichen Weiterentwicklung. Im Lauf der Jahre sind zahlreiche Gebäude, hauptsächlich in Form von Folien-Gewächshäusern hinzugekommen. Und so arbeiten auf den inzwischen fast 3,5 Hektar Anbaufläche heute mehr als 20 Gärtner und Gärtnerinnen. Seit 15 Jahren gehört die Staudengärtnerei Gaissmayer dem Bioland-Verband an. Neben dem Ziel, gesunde und widerstandsfähige Pflanzen zu kultivieren, dient dies natürlich dem Mitarbeiterschutz. Bei Topferde werden die natürlichen Ressourcen geschont und möglichst wenig Torf verwendet. Die Kräuter sind ausnahmslos in Bio-Qualität ....

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GARDEN STYLE 09/10 2009: Entflammt für den Phlox

Gardenstyle 09/10 209Heiß begehrt und geliebt wird der Phlox von Gartenfreunden, Karl Foerster gehörte zu den größten Verehrern dieser klassischen Bauerngartenpflanze: „Ein Sommer ohne Phlox ist nicht nur ein Irrtum, sondern eine Versündigung gegen den Sommer”, befand er und züchtete viele Sorten, die das Sortiment bis heute bereichern. Glaubt man ihm, wird heute in vielen Gärten geirrt und gesündigt und das obwohl sich viele für den Phlox begeistern. Allerdings gehört die Flammenblume, wie der Phlox auch genannt wird, zu den begehrten Schönheiten, die zahlreichen Pflanzenfreunden Kummer bereiten. Er gilt als anfällig für Mehltau, Blattflecken und Stängel-Älchen. Vor allem, wenn ihm der Standort nicht behagt. Doch wer bisher vergeblich versuchte ihn im Garten anzusiedeln, muss den Kopf nicht hängen lassen, sondern die jeweilige Sorte sorgfältig auswählen, einige Arten gedeihen auch im Halbschatten. Wer an die Flammenblume denkt, meint meist den Sommer Phlox (Phlox paniculata), der ursprünglich aus Nordamerika stammt und je nach Sorte bis zu 150 cm hoch wächst. Dort kommt die Wildform entlang der Flussniederungen des Ohio vor ...

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Allgäuerin Frühling 2008: Gartenkultur beim Kultgärtner

Allgäuerin Frühling 2008 Eigentlich müsste man über diese Gärtnerei »keine Zeile mehr verlieren«, soviel wurde über diesen Betrieb schon veröffentlicht. »Schau doch mal beim Gaissmayer« ist unter Allgäuer Gartenfexen fast ein stehender Begriff. Die jährlich stattfindende »Illertisser Gartenlust« ist inzwischen eine große Freiluftmesse für alles rund um den Garten geworden. Aufgrund der überzeugenden und sehr informativen Internetseiten – und obwohl sie die Pflanzen über den eShop auch bestellen können – reisen manche Kunden sogar über eine Entfernung von 300 Kilometer eigens an, um diesen Ort der gärtnerischen Sehnsucht einmal live zu erleben. »Bei einem Besuch in ihrer Gärtnerei habe ich wieder etwas für meine Seele getan«, schreibt jemand in das virtuelle Gästebuch.

Dass diese relativ junge Staudengärtnerei sich im Laufe der Jahre derart gut etabliert hat, ist weder Zufall, noch liegt es an einer besonderen Marketingkampagne. Hier waren konsequente »Überzeugungstäter« am Werk, die mit viel Energie und Arbeit ihre Vorstellungen verwirklicht haben ...

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Rosenfaszination Herbst 2007: Dieter Gaissmayer

Rosenfaszination Herbst 2007Es ist ein Erlebnis, von Dieter Gaissmayer durch seine Gärtnerei geführt zu werden. Gleich zu Beginn wird uns bewusst, dass hier eine völlig andere Atmosphäre herrscht, als in anderen Gärtnereien. Wir haben fast den Eindruck, als wäre der Chef mit allen seinen Pflanzen befreundet. Er nennt sie beim Namen, referiert über ihre Ansprüche und Abneigungen, streicht ganz sachte darüber und bittet uns, das Gleiche zu tun. Das wunderbare Aroma, der Duft, den viele Pflanzen verströmen, haftet an unserer Hand. Wir bekommen immer wieder fachliche Informationen zu einzelnen Pflanzen. Unsere Fragen werden von ihm ausführlich aber auch manchmal mit einem leichten Schmunzeln beantwortet ...

Und dann erreichen wir den wichtigsten Komplex der Gärtnerei, das Mutterpflanzen-Areal. Mutterpflanzen sind auf Sortenqualität und hygienischen Status geprüfte Pflanzen: sie sind das Ausgangsmaterial, von dem Stecklinge oder Steckhölzer gewonnen werden. Sie sind der ganze Stolz des Bio-Gärtners und ein Garant für sortenechte Pflanzen ...

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